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Marco Wegleiter betreibt die Social Media Marketing Unternehmens-beratung & Agentur webzucker in Tirol.

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SEOKomm in Salzburg

Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt's hier. Leser von webzucker konferieren günstiger: auf das reguläre Ticket gibt's einen Rabatt von € 50,- exkl. USt. der Rabattcode lautet "ZUCKER10" - bei der Bestellung angeben. Viel Spaß!

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Monitoring Tools für Ihre Social Media Mission

Freitag, 27. August, 2010
von Marco Wegleiter

Der WebmarketingBlog hat meinen Gastbeitrag ”Monitoring Tools für Ihre Social Media Mission“ veröffentlicht:

Das Foto stellt übrigens den Jubel über die erfolgreiche Apollo 11-Mission - die Mondlandung am 20. Juli 1969 – dar. Eine erfolgreiche NASA-Mission ist nur über stetiges Monitoring in einem Mission Control Center möglich.

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Wenn Kundenträume wahr werden

Dienstag, 17. August, 2010
von Marco Wegleiter

Einchecken mittels Location Based Social Networks ist – wie bereits hier berichtet – ein Trend in den USA und auch bei uns offenbar im Kommen. Nutzer können Tipps über Shops, Bars, Restaurants, Hotels, Museen, Parks, Produkte, Dienstleistungen, ToDo’s, Gefahren, usw. ihrer Umgebung mit ihren Freunden und anderen Nutzern teilen (Insider Informationen), Abzeichen sammeln (Spaßfaktor) und Bürgermeister werden und dadurch Freebies oder Rabatte erhalten. Die Anwesenheit an bestimmten Orten kann dabei veröffentlicht werden, dazu gibt es die Möglichkeit innerhalb des Netzwerkes sowie über Schnittstellen zu Facebook und Twitter. Ist ein Geschäft noch nicht verfügbar, kann man es einfach anlegen. Geschäftsinhaber erhalten nach Legitimation Statistiken über ihre Einchecker, diese brauchen ein Smartphone und die (gratis) Apps der Netzwerke wie foursquare, Gowalla oder brightkite. Das Einchecken funktioniert mittels GPS-Koordinaten oder Positionsbestimmung durch Mobilfunkantennen (Triangulation). Etwas verwirrend: man kann auch einchecken ohne vor Ort zu sein, in diesem Fall kann man jedoch keine Punkte oder Abzeichen sammeln. Anbieter können mit solchen Diensten so zusagen mobile Gutscheine verteilen und ihre loyalen Kunden zusätzlich belohnen – ein Kundentraum wird wahr: man bekommt etwas billiger oder gratis weil man es gern hat.


Beispiele foursquare in USA


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Artikel in der Tiroler Tageszeitung

Montag, 2. August, 2010
von Marco Wegleiter

Ich wurde zitiert in einem Artikel in der Tiroler Tageszeitung (1.8.2010). Es geht darin um die Nutzung von sozialen Netzwerken als Kommunikationskanal für Firmen.
Tiroler Tageszeitung

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75.000 für einen guten Zweck

Sonntag, 1. August, 2010
von Marco Wegleiter

Ich möchte an dieser Stelle auf ein Benefiz-Projekt, an dem auch ich beteiligt bin, aufmerksam machen:

Der Sport- und Freizeitclub „Eiche Mils 1926“ besteht aus Milsern, die ihre Freizeit gern in der Natur und beim Sport verbringen, aber auch den Spaß nie zu kurz kommen lassen. Die Mitglieder der „Eiche“ schätzen diese Möglichkeiten und möchten ihre Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringen, indem sie eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten von „Netzwerk Tirol hilft“ ins Leben rufen. Dabei wollen sie sich als Hobbysportler zu einer überdurchschnittlichen Leistung zwingen und dadurch eine Plattform für eine Sponsoring- und Spendenaktion schaffen.

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SEOkomm in Salzburg

Mittwoch, 28. Juli, 2010
von Marco Wegleiter

Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt’s hier.

Leser von webzucker konferieren günstiger: auf das reguläre Ticket gibt’s einen Rabatt von € 50,- exkl. USt. der Rabattcode lautet “ZUCKER10” – bei der Bestellung angeben. Viel Spaß!

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Zeit was zu gewinnen!

Mittwoch, 21. Juli, 2010
von Marco Wegleiter

Wer noch keine Urlaubslektüre für den Strand oder die Alm hat => weiterlesen. Vor kurzem ist mir ein Facebook-Buch untergekommen – facebook – marketing unter freunden: Dialog statt plumpe Werbung der Gebrüder Holzapfel. Eine Rezension kann ich zwar nicht anbieten, da dieses Buch für facebook-Nerds nicht geeignet ist. Jedoch gibt’s genug Leserbewertungen für dieses *****-Buch auf Amazon. Zur bevorstehenden “Feier” des 500 Millionsten Facebook-Nutzers, möchte ich dieses Buch verlosen. Es ist absolut neuwertig und wurde von mir nur etwas durchgeblättert, was nichts mit der Qualität des Inhaltes zu tun hat. Es ist neu & original-verpackt, da ich das ursprüngliche mittlerweile jemandem zum Geburtstag geschenkt habe.

Verlosung eines facebook Buches

Die Gewinnfrage lautet:

Wo kann man in Facebook geblockte Personen im Nachrichtenstrom wieder sichtbar machen?

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2010, 24:00 Uhr.
Der Gewinner wird unter allen richtigen Antworten in den Kommentaren per Zufall ermittelt und hier bekanntgegeben. Das Buch kommt dann per Snail-Mail, portofrei versteht sich.

Teilnahmeberechtigt sind alle webzucker-Leser, die mit richtigem Namen und E-mail Adresse die Antwort hier als Kommentar hinterlassen. Es besteht keine Barablöse und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnehmer erklären sich einverstanden, per E-Mail kontaktiert zu werden, ein Widerruf ist jederzeit möglich. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

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Mit angezogener Handbremse durchs Social Web

Mittwoch, 23. Juni, 2010
von Marco Wegleiter

Ich habe letztes Jahr schon mal über den Autohandel im Social Web gebloggt. Auf Anfrage des führenden deutschen Autohandels-Magazins, GW-Trends (Strategien und Konzepte im Gebrauchtwagengeschäft), habe ich mich nun wieder der Automobilbranche angenommen und durfte dort einen Gastbeitrag schreiben. Diesen Artikel möchte ich auch meinen Lesern zugänglich machen.

Straßen, Fernsehsendungen, Magazine, Internet – das Auto ist überall und allgegenwärtig. Man redet darüber, man freut sich darüber, man ärgert sich darüber. Also ein Thema mit Emotionen unter der Haube. Doch wie sieht es damit in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Youtube & Co. aus? Social Media bewegt zurzeit die Massen: 14 Millionen Facebook-Nutzer aller Altersgruppen im deutschsprachigen Raum machen deutlich, wo sich Käufer online aufhalten. Dabei ist der soziale Aspekt der Motor und die Technik das Fahrgestell. Es geht in erster Linie um Kommunikation und Zusammengehörigkeit.

Ende der Einwegbotschaften

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Chancen und Risiken des Social Web

Mittwoch, 16. Juni, 2010
von Marco Wegleiter

Ich wurde interviewt und zwar diesmal von Kerstin Faisst von der Hochschule Offenburg für ihre Bachelorthesis mit dem Thema „Chancen und Risiken des Social Web“. Ich finde die Fragestellungen sehr interessant und möchte daher dieses Interview auch meinen Lesern zugänglich machen.

Was verstehen Sie unter dem Begriff „Social Web“?

Das Gegenteil vom anonymen Internet der „Gründerzeit“. Jener Teil des Internets, der die Zusammenarbeit und die Kommunikation der Menschen in den Vordergrund stellt.

Welche Anwendungen Nutzen Sie im Berufsleben und welche privat, welchen Nutzen ziehen Sie daraus?

Hauptsächlich Blogs, Facebook, Twitter, YouTube, flickr, foursquare, LinkedIn, Xing, Google alles beruflich und privat. Nutzen: ich kann mich mit Leuten vernetzen und meine Erfahrungen beruflicher und privater Natur per Knopfdruck mit allen Kontakten teilen.

Welche Chancen bietet das Social Web für Agenturen?

Unternehmen sind oftmals mit den Möglichkeiten des extrem schnelllebigen Social Web völlig überfordert. Hier gilt es die richtige Strategie und das Monitoring zu haben. Das können Agenturen übernehmen. Wobei klassische Agenturen oftmals erst selbst diese Medien erlernen müssen.

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Die voestalpine 2.0 ist einen Schritt voraus.

Donnerstag, 10. Juni, 2010
von Marco Wegleiter

Gestern fuhr ich nach Linz zur voestalpine. Jeder Österreicher kennt diesen internationalen Vorzeige-Stahlkonzern mit bewegter Geschichte. Der Titel der Veranstaltung war „Social Media im Unternehmen – Strategie, Guidelines und Erfolgsfaktoren“ hosted by voestalpine in Zusammenarbeit mit Digitalks for Business. Also zwei gute Gründe mir die 2 x 303 Kilometer per Auto anzutun.

Nach der Einleitung von Gerhard Kürner (@kuerner, Head of Corporate Communications, voestalpine AG) – die ich leider versäumte – präsentierte Meral Akin-Hecke (Leiterin & Gründerin Digitalks) Wissenswertes zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Da ist es wichtig zu verstehen was Social Media verändert, die Risiken, die Chancen, wie man in diese Welt einsteigt, wofür man diese Medien nutzen kann, und wie sich Mitarbeiter dort verhalten.



Anschließend stellte Andrea Zajicek (Online und Social Media Management, voestalpine AG) die Social Media Strategie der voestalpine. Interessant fand ich die Anmerkung der schwachen Beziehungen im Social Web. Ein oftmaliger Kritikpunkt an Social Media ist, dass die Beziehungen die dort aufgebaut werden von eher geringer Qualität sind. Sind Freunde auf Facebook wahre Freunde? Wohl nur die wenigsten. Trotzdem haben diese “weak ties” ihre Berechtigung und den Nutzen, dass sich Informationen verbreiten können und das persönliche Netzwerk wächst. Offenheit vorausgesetzt. Das stellt also keine Eintrittsschwelle, sondern einen Vorteil für Unternehmen dar. Mehr dazu hier.



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Revolution statt Fast Food-Bildungsystem

Mittwoch, 26. Mai, 2010
von Marco Wegleiter

Ein aktueller Vortrag von Sir Ken Robinson bei der diesjährigen TED-Conference bringt es wiedereinmal auf den Punkt. In vielen Ländern wird über eine Bildungsreform diskutiert. Gesamtschule, Gymnasium für alle, einheitliche Matura (Abitur), Studium, usw. Es werden einem dabei nicht nur die Wahlmöglichkeiten genommen, sondern das Bildungssystem wird zu einem Fast Food-Unternehmen umfunktioniert, nach dem Motto one size fits all.

Many people don’t enjoy what they do and wait for the weekend.

Sir Ken Robinson

Dies hat die Folge, dass wir immer mehr darauf vergessen, individuelle Talente und Kreativität zu fördern. Der Mensch ist nun mal vielfältig und lässt sich nicht standardisieren. Unser Bildungssystem dagegen unterdrückt die natürlichen Talente und fördert Wissen nach dem Gießkannen-Prinzip. In Folge arbeiten die Menschen an und mit ihrer Unzufriedenheit. Es braucht nicht eine Reform eines kaputten Systems, es braucht eine Revolution.

Tipp: Beitrag von Sir Ken Robinson bei der TED 2006.

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