You are currently browsing the webzucker://social media marketing blog archives for Juli, 2009.
connect
archiv
suchen
tagcloud
- Open Innovation in Unternehmen 3. März 2010
- Wie Personaler Social Media nutzen 2. März 2010
- Facebook Verbreitung in Österreich, Deutschland und der Schweiz 22. Februar 2010
- What happens in the Bundesheer, stays everywhere! 30. Januar 2010
- Opfer von Printmedien 22. Januar 2010
- Social Media ROI – Video 22. Dezember 2009
- Keine Angst vor „yogibaer“! 14. Dezember 2009
- Facebook überholt YouTube 4. Dezember 2009
- Sind Sie darauf vorbereitet, sich zu irren? 25. November 2009
- memorari oder: Vergiss mein nicht! 13. November 2009
- Blogosphere vs. Holzmedien 13. November 2009
- Social Media = Business 10. November 2009
- Nur Tempo 30 für Autohäuser im Web 2.0 4. November 2009
- Guy Kawasaki in Wien 4. November 2009
- Social Media Counter 3. November 2009
- Das war U2 live auf YouTube (U2ube) 26. Oktober 2009
- U2ube = U2 live auf YouTube am 25. Oktober 2009 20. Oktober 2009
- “Das ist Facebook!” – Auch Spaß muss sein! 19. Oktober 2009
- Facebook ist die wertvollste Traffic-Quelle 7. Oktober 2009
- Social Media Marketing: Vorteile und Herangehensweise 6. Oktober 2009
lesetipps










Archive for Juli, 2009
Ein schönes und ganz aktuelles Beispiel für eine Virales Marketing Kampagne kommt rechtzeitig zur Urlaubszeit vom Autovermieter Sixt. Es geht um die Dienstwagen-Affäre rund um die Gesundheitsministerin der BRD, Ulla Schmidt, die ihren Dienstwagen samt Chauffeur nutze, um von Berlin nach Alicante auf Urlaub zu fahren wo ihr dieser dann gestohlen wurde.
Sixt nutzt dieses emotional geladene Sommerlochthema geschickt für ihr Angebot auf Sixt.de inklusive Diebstahlversicherung:
“Mit dem Dienstwagen in Urlaub? Es gibt Sixt doch auch in Alicante!”
(mit gratis-Download von eBook und Audiobook!)
Mit “Long Tail: Why the Future of Business is Selling Less of More” hat uns Chris Anderson gezeigt warum man mithilfe des Internets Nischenprodukte erfolgreich vermarkten kann, mit denen man im Massenmarkt normalerweise keine Chance haben würde. Ein außergewöhnliches Standardwerk und für alle die im Web Business machen wollen ein absoluter Lesetipp.
Neuer Lese- bzw. Hörtipp: FREE
Nun ist Chris Andersons, Chefredakteur von WIRED, zweites Buch, FREE, erschienen. Es geht darin um Geschäftsmodelle die durch Gratisanbieten von Dienstleisungen oder Produkten Türöffner für bezahlte Produkte/Services sind. Erfolgreich angewandt bereits von Monty Phyton oder Gillette.
“The rise of ‘freeconomics’ is being driven by the underlying technologies that power the Web. Just as Moore’s law dictates that a unit of processing power halves in price every 18 months, the price of bandwidth and storage is dropping even faster…”
Ungefähr soviel brauchen Sie jedenfalls pro Woche um effektives Marketing mit dem Web 2.0 zu betreiben. Einen tollen Blog-Post der endlich einmal den dafür nötigen Aufwand aufzeigt habe ich bei website marketing gefunden.

Die Kernaufgaben wären laut website marketing wären:
- “Aktiv in anderen Blogs kommentieren. Unbedingt darauf achten, dass nur kommentiert wird, wenn man auch was zum Thema zu sagen hat. Allzu schnell hat man sonst den Ruf als Spamkommentierer weg.
- Genug Zeit einplanen, um die Communities zu pflegen. Dies wird gerne unterschätzt.
- In den diversen Communities nur aktiv werden, wenn man auch die Ressourcen und den Willen hat, dort aktiv zu sein und nicht nur zu nehmen, sondern vor allem auch zu nehmen geben.”
Der Zeitaufwand hierfür ist
Interessante Statistik über die Investitionen in Social Media Marketing von Forrester Research gefunden bei Uhl & Friends. Die Marketing Budgets werden sich immer stärker in den Online Bereich bewegen, sinken doch gleichzeitig die Gesamt-Werbebudgets. Prognostiziert wird eine Steigerung von 34 Prozent in den nächsten fünf Jahren:

Wobei, wer weiß heutzutage schon was in fünf (!) Jahren sich im Online-Business tut? Ich jedenfalls nicht.
Ergänzung: Mad Avenue Blues: The Year The Media Died
Bin soeben bei Christoph’s Blogspot auf ein geniales Video gestoßen das die klassische Werbung verabschiedet:
Jeder kennt die Sicherheitsinformation am Beginn eines Fluges und fast niemand schenkt den (lebensrettenden) Informationen und Anweisungen der FlugbegleiterInnen Aufmerksamkeit.
Um ihre Fluggäste nicht weiterhin zu langweilen, hat sich Air New Zealand deshalb unter dem Motto “Nothing To Hide” etwas Spezielles einfallen lassen. Sie drehten ein Safety-Video mit original Crew in Bodypainting “Uniformen”!
Mit dieser innovativen Idee erreicht Air New Zealand nicht nur die Aufmerk
Ein gutes Beispiel für Consumer-to-Consumer (C2C) Marketing und in weiterer Folge Virales Marketing sind Bewertungssysteme bei Ciao.de oder Ebay.
Für den Hotel-Bereich bietet das Reiseportal tripkick.com
neben den klassischen Infos zur Hotelbuchung auch Kundenempfehlungen welche Gänge oder Zimmer vermieden oder ausgewählt werden sollten, passend zu den individuellen Bedürfnissen.













