Autor

Marco Wegleiter betreibt die Social Media Marketing Unternehmens-beratung & Agentur webzucker in Tirol.

Das sind die Archive für die webzucker – Social Media Marketing Agentur & Beratung in Tirol, Österreich Blog Archive für März, 2010.

sponsor

www.tele2.at

sponsor

amazon.at

sponsor

Hier könnte ihr Logo stehen. Konakt hier.

facebook community

TwitterCounter

twitter

twitter besucher

SEOKomm in Salzburg

Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt's hier. Leser von webzucker konferieren günstiger: auf das reguläre Ticket gibt's einen Rabatt von € 50,- exkl. USt. der Rabattcode lautet "ZUCKER10" - bei der Bestellung angeben. Viel Spaß!

skype

Skype Me!
Skype Me!
Chat with me
View my profile
Send me a file

webzuuucker

lesetipps

networked blogs

webzucker – flickr

shop

networked blogs

Archiv für März, 2010

Der Wert eines Fans

Mittwoch, 31. März 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Die meisten Facebook-Seiten Betreiber sind stolz wenn sie eine möglichst viele Fans, oder im Fall Twitter, Follower haben. Die Anzahl der Leser eines Blogs ist dagegen schon weniger transparent. Vielfach wird auch auf banale Weise aufgefordert “Wir brauchen 1.000 Fans! Bitte weitersagen!”. Bei solchen marktschreierischen Ansagen frage ich mich dann meistens: wozu braucht ihr denn 1.000 Fans? Da empfiehlt es sich schon eher Anreize und Mehrwerte zu bieten und auf den Schneeball-Effekt von Social Media zu setzten. Außerdem, was bringen mir 1.000 Fans wenn ich nicht weiß was ich damit machen soll? Was bringen mir 1.000 Fans wenn diese nur dabei sind, damit sie eben dabei sind, also quasi Fan zum Selbstzweck? Was ist mit der Qualität von Fans? Andererseits ist es nun einmal so, dass eine Facebook-Fanseite, ein Blog, ein YouTube-Video, etc. attraktiver auf neue Besucher wirkt wenn mehr Teilnehmer vorhanden sind und dadurch automatisch mehr Kommunikation stattfindet. Meiner Meinung nach werden sich jedoch früher oder später nur jene Social Media Auftritte durchsetzten, die auch wirklich Anreize und Mehrwerte bieten und eine Community aufbauen und einbinden anstatt nur Fans sammeln. Damit meine ich die Apples unter den Unternehmen.

Wer viele Fans hat, besitzt noch längst keine Community.


Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:

Der Social Brand Value von Marken

Dienstag, 30. März 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Eine absolut lesenswerte Studie zum Markenwert in Zusammenhang mit Social Media in Deutschland habe ich von Hyve AG und Vivaldi Partners gefunden. Es gibt viele traditionelle Unternehmen, die einen hohen monetären Markenwert besitzen, jedoch einen geringen Wert in der Community. Zum Beispiel ist laut Ergebnis der Studie Apple besser als McDonald’s. Marketing hat in den letzten 60 Jahren einen Wandel von Produktions-, über Produkt-, Verkaufs-, Kunden-, Service-, hin zu Communityorientierung erfahren. Dies hat zur Folge, dass Communities immer maßgeblicher für den Erfolg einer Marke werden.

Der wahre Wert einer Marke entsteht heute immer weniger durch die Eigenschaften eines Produktes sondern durch den Kontext des täglichen Lebens und der Rolle, die eine Marke dabei übernimmt.

So stehen die Funktionen der Marke heute unter starkem Einfluss von Social Media, vor allem Twitter, Facebook und (Corporate-) Blogs:

  • Orientierung/Information: Erfahrungsberichte anderer verringern den eigenen Suchaufwand
  • Vertrauen: Das Vertrauen in andere Teilnehmer ist meist größer als das Vertrauen gegenüber den Marken (!)
  • Prestige: Der “Prestigenutzen”  wird durch die vereinfachte Vernetzung und Interaktion von Teilnehmern auf die Probe gestellt (!)
  • Identität: Der schnelle und direkte Zugang zum Wissen und den Erfahrungen anderer Teilnehmer beeinflusst die persönliche Identifikation mit einem Unternehmen nachhaltig

“Social Brand Value”

Banner_Fluggutschein_728x90 - statisch


Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:

Open Innovation in Unternehmen

Mittwoch, 3. März 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Zur Innovationskultur in Unternehmen fällt mir ein, dass es viele Unternehmen gibt, die den Dialog hinsichtlich neuer Produkte und Dienstleistungen längst mit Kunden führen, jedoch dies nicht mit den Möglichkeiten des Web 2.0 tun. Ich glaube, was Open Innovation betrifft, viele Unternehmen sich zur Zeit noch scheuen ihren Innovationsprozess zum Kunden hin zu öffnen und in Open Innovation umzuwandeln oder damit zu ergänzen, geht es ja auch um Betriebsgeheimnisse und Patente derer sich die Konkurrenz erfreuen würde – schließlich muss man ja auch einen Teil preisgeben um entsprechend wertvolles Feedback zu erhalten. Es lohnt sich jedoch meiner Meinung sehr wohl die Sichtweisen von außen, also von Kunden, Partnern und Lieferanten gebündelt einzuholen und auch in Produkte oder Dienstleistungen einfließen zu lassen – das ist Crowdsourcing. Diesen Kreativitätsspeicher könnte zum Beispiel mittels Wettbewerbe anzapfen. Ich behaupte, wer dieses Potenzial nicht nutzt, entwickelt am Markt vorbei und läuft Gefahr Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln, die niemand kauft. Doch wie schafft man es dann die die Kreativität des Marktes zu nutzen und sich gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten? Wahrscheinlich kommt es ja auch auf die Geschwindigkeit an, Unternehmen die schneller marktfähige Innovationen hervorbringen können – funktioniert am eben schnellsten mittels Crowdsourcing auf Web 2.0/Social Media-Plattformen – werden gewinnen. Anders ausgedrückt: Die Chancen, die sich durch die Einbindung der Kreativität der Menschen da draußen ergeben, sind wesentlich höher als das Risiko von Mitbewerbern eingeholt zu werden.

Tipp:  dort geht’s um kleine Aufgaben (Human Intelligence Tasks) die von Menschen gegen Bezahlung erledigt werden sollen.

Als Inspiration diente mir der sehr lesenswerte Blog Post von Johann Füller „Wie Innovations-Management 2.0 funktioniert“ bei Harvard Business Manager.

photokina Videocontest: Einen Clip aus Deinen sch�??�?�¶nsten Fotos erstellen und gewinnen!


Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:

Wie Personaler Social Media nutzen

Dienstag, 2. März 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Vorabinfo: Xing, Facebook und LinkedIn sind unverzichtbare Tools für den modernen Personaler. Ich bin eher zufällig auf den Blog-Post von Personal-Profi Thorsten zur Jacobsmühlen gestoßen, in dem er seine Studie zum Einsatz von Social Media im Personalwesen für Deutschland und Österreich zusammenfasst. Eine sehr umfassende Studie mit 651 befragten Unternehmen. So lautet etwa ein Ergebnis, dass rund die Hälfte der Firmen ihren Mitarbeitern erlaubt, Social Media Services zu nutzen, jedoch ohne jegliche Regelung. Ungefähr ein Drittel schränkt den Zugang zeitlich oder inhaltlich ein und ca. 10 Prozent schiebt Social Media komplett den Riegel vor (noch). Einsatzgebiete der Personaler dabei sind: Recruitingwerkzeug, Steigerung des Employer Brandings, eigene Mitarbeiter als Botschafter einsetzen und – natürlich – Überprüfung von Bewerbern. Die wird ja gerne als Bedrohung gesehen, für jene von denen man peinliche Partyfotos auf Facebook findet, mag dies auch gelten. Dabei bräuchte man als Bewerber den Spieß ja nur umdrehen und positive Aktionen, wie etwa soziale Leistungen, posten. Jedenfalls sind sich Personalmanager einig: Social Media wird zunehmend eine Rolle spielen und die Budgets wandern vom Printbereich in Richtung Online-Stellenbörsen und Social Media Dienste.

Weil es zum Thema passt: Kennen Sie kununu? Dort empfehlen Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber – oder auch nicht …

Hier geht’s zum Download der Studie (gratis).

amazon.at


Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag: