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Marco Wegleiter betreibt die Social Media Marketing Unternehmens-beratung & Agentur webzucker in Tirol.

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SEOKomm in Salzburg

Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt's hier. Leser von webzucker konferieren günstiger: auf das reguläre Ticket gibt's einen Rabatt von € 50,- exkl. USt. der Rabattcode lautet "ZUCKER10" - bei der Bestellung angeben. Viel Spaß!

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Monitoring Tools für Ihre Social Media Mission

Freitag, 27. August, 2010
von Marco Wegleiter

Der WebmarketingBlog hat meinen Gastbeitrag ”Monitoring Tools für Ihre Social Media Mission“ veröffentlicht:

Das Foto stellt übrigens den Jubel über die erfolgreiche Apollo 11-Mission - die Mondlandung am 20. Juli 1969 – dar. Eine erfolgreiche NASA-Mission ist nur über stetiges Monitoring in einem Mission Control Center möglich.

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Wenn Kundenträume wahr werden

Dienstag, 17. August, 2010
von Marco Wegleiter

Einchecken mittels Location Based Social Networks ist – wie bereits hier berichtet – ein Trend in den USA und auch bei uns offenbar im Kommen. Nutzer können Tipps über Shops, Bars, Restaurants, Hotels, Museen, Parks, Produkte, Dienstleistungen, ToDo’s, Gefahren, usw. ihrer Umgebung mit ihren Freunden und anderen Nutzern teilen (Insider Informationen), Abzeichen sammeln (Spaßfaktor) und Bürgermeister werden und dadurch Freebies oder Rabatte erhalten. Die Anwesenheit an bestimmten Orten kann dabei veröffentlicht werden, dazu gibt es die Möglichkeit innerhalb des Netzwerkes sowie über Schnittstellen zu Facebook und Twitter. Ist ein Geschäft noch nicht verfügbar, kann man es einfach anlegen. Geschäftsinhaber erhalten nach Legitimation Statistiken über ihre Einchecker, diese brauchen ein Smartphone und die (gratis) Apps der Netzwerke wie foursquare, Gowalla oder brightkite. Das Einchecken funktioniert mittels GPS-Koordinaten oder Positionsbestimmung durch Mobilfunkantennen (Triangulation). Etwas verwirrend: man kann auch einchecken ohne vor Ort zu sein, in diesem Fall kann man jedoch keine Punkte oder Abzeichen sammeln. Anbieter können mit solchen Diensten so zusagen mobile Gutscheine verteilen und ihre loyalen Kunden zusätzlich belohnen – ein Kundentraum wird wahr: man bekommt etwas billiger oder gratis weil man es gern hat.


Beispiele foursquare in USA


Beispiele foursquare in Österreich WEITER

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Artikel in der Tiroler Tageszeitung

Montag, 2. August, 2010
von Marco Wegleiter

Ich wurde zitiert in einem Artikel in der Tiroler Tageszeitung (1.8.2010). Es geht darin um die Nutzung von sozialen Netzwerken als Kommunikationskanal für Firmen.
Tiroler Tageszeitung

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75.000 für einen guten Zweck

Sonntag, 1. August, 2010
von Marco Wegleiter

Ich möchte an dieser Stelle auf ein Benefiz-Projekt, an dem auch ich beteiligt bin, aufmerksam machen:

Der Sport- und Freizeitclub „Eiche Mils 1926“ besteht aus Milsern, die ihre Freizeit gern in der Natur und beim Sport verbringen, aber auch den Spaß nie zu kurz kommen lassen. Die Mitglieder der „Eiche“ schätzen diese Möglichkeiten und möchten ihre Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringen, indem sie eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten von „Netzwerk Tirol hilft“ ins Leben rufen. Dabei wollen sie sich als Hobbysportler zu einer überdurchschnittlichen Leistung zwingen und dadurch eine Plattform für eine Sponsoring- und Spendenaktion schaffen.

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SEOkomm in Salzburg

Mittwoch, 28. Juli, 2010
von Marco Wegleiter

Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt’s hier.

Leser von webzucker konferieren günstiger: auf das reguläre Ticket gibt’s einen Rabatt von € 50,- exkl. USt. der Rabattcode lautet “ZUCKER10” – bei der Bestellung angeben. Viel Spaß!

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Zeit was zu gewinnen!

Mittwoch, 21. Juli, 2010
von Marco Wegleiter

Wer noch keine Urlaubslektüre für den Strand oder die Alm hat => weiterlesen. Vor kurzem ist mir ein Facebook-Buch untergekommen – facebook – marketing unter freunden: Dialog statt plumpe Werbung der Gebrüder Holzapfel. Eine Rezension kann ich zwar nicht anbieten, da dieses Buch für facebook-Nerds nicht geeignet ist. Jedoch gibt’s genug Leserbewertungen für dieses *****-Buch auf Amazon. Zur bevorstehenden “Feier” des 500 Millionsten Facebook-Nutzers, möchte ich dieses Buch verlosen. Es ist absolut neuwertig und wurde von mir nur etwas durchgeblättert, was nichts mit der Qualität des Inhaltes zu tun hat. Es ist neu & original-verpackt, da ich das ursprüngliche mittlerweile jemandem zum Geburtstag geschenkt habe.

Verlosung eines facebook Buches

Die Gewinnfrage lautet:

Wo kann man in Facebook geblockte Personen im Nachrichtenstrom wieder sichtbar machen?

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2010, 24:00 Uhr.
Der Gewinner wird unter allen richtigen Antworten in den Kommentaren per Zufall ermittelt und hier bekanntgegeben. Das Buch kommt dann per Snail-Mail, portofrei versteht sich.

Teilnahmeberechtigt sind alle webzucker-Leser, die mit richtigem Namen und E-mail Adresse die Antwort hier als Kommentar hinterlassen. Es besteht keine Barablöse und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnehmer erklären sich einverstanden, per E-Mail kontaktiert zu werden, ein Widerruf ist jederzeit möglich. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

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Mit angezogener Handbremse durchs Social Web

Mittwoch, 23. Juni, 2010
von Marco Wegleiter

Ich habe letztes Jahr schon mal über den Autohandel im Social Web gebloggt. Auf Anfrage des führenden deutschen Autohandels-Magazins, GW-Trends (Strategien und Konzepte im Gebrauchtwagengeschäft), habe ich mich nun wieder der Automobilbranche angenommen und durfte dort einen Gastbeitrag schreiben. Diesen Artikel möchte ich auch meinen Lesern zugänglich machen.

Straßen, Fernsehsendungen, Magazine, Internet – das Auto ist überall und allgegenwärtig. Man redet darüber, man freut sich darüber, man ärgert sich darüber. Also ein Thema mit Emotionen unter der Haube. Doch wie sieht es damit in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Youtube & Co. aus? Social Media bewegt zurzeit die Massen: 14 Millionen Facebook-Nutzer aller Altersgruppen im deutschsprachigen Raum machen deutlich, wo sich Käufer online aufhalten. Dabei ist der soziale Aspekt der Motor und die Technik das Fahrgestell. Es geht in erster Linie um Kommunikation und Zusammengehörigkeit.

Ende der Einwegbotschaften

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Chancen und Risiken des Social Web

Mittwoch, 16. Juni, 2010
von Marco Wegleiter

Ich wurde interviewt und zwar diesmal von Kerstin Faisst von der Hochschule Offenburg für ihre Bachelorthesis mit dem Thema „Chancen und Risiken des Social Web“. Ich finde die Fragestellungen sehr interessant und möchte daher dieses Interview auch meinen Lesern zugänglich machen.

Was verstehen Sie unter dem Begriff „Social Web“?

Das Gegenteil vom anonymen Internet der „Gründerzeit“. Jener Teil des Internets, der die Zusammenarbeit und die Kommunikation der Menschen in den Vordergrund stellt.

Welche Anwendungen Nutzen Sie im Berufsleben und welche privat, welchen Nutzen ziehen Sie daraus?

Hauptsächlich Blogs, Facebook, Twitter, YouTube, flickr, foursquare, LinkedIn, Xing, Google alles beruflich und privat. Nutzen: ich kann mich mit Leuten vernetzen und meine Erfahrungen beruflicher und privater Natur per Knopfdruck mit allen Kontakten teilen.

Welche Chancen bietet das Social Web für Agenturen?

Unternehmen sind oftmals mit den Möglichkeiten des extrem schnelllebigen Social Web völlig überfordert. Hier gilt es die richtige Strategie und das Monitoring zu haben. Das können Agenturen übernehmen. Wobei klassische Agenturen oftmals erst selbst diese Medien erlernen müssen.

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Die voestalpine 2.0 ist einen Schritt voraus.

Donnerstag, 10. Juni, 2010
von Marco Wegleiter

Gestern fuhr ich nach Linz zur voestalpine. Jeder Österreicher kennt diesen internationalen Vorzeige-Stahlkonzern mit bewegter Geschichte. Der Titel der Veranstaltung war „Social Media im Unternehmen – Strategie, Guidelines und Erfolgsfaktoren“ hosted by voestalpine in Zusammenarbeit mit Digitalks for Business. Also zwei gute Gründe mir die 2 x 303 Kilometer per Auto anzutun.

Nach der Einleitung von Gerhard Kürner (@kuerner, Head of Corporate Communications, voestalpine AG) – die ich leider versäumte – präsentierte Meral Akin-Hecke (Leiterin & Gründerin Digitalks) Wissenswertes zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Da ist es wichtig zu verstehen was Social Media verändert, die Risiken, die Chancen, wie man in diese Welt einsteigt, wofür man diese Medien nutzen kann, und wie sich Mitarbeiter dort verhalten.



Anschließend stellte Andrea Zajicek (Online und Social Media Management, voestalpine AG) die Social Media Strategie der voestalpine. Interessant fand ich die Anmerkung der schwachen Beziehungen im Social Web. Ein oftmaliger Kritikpunkt an Social Media ist, dass die Beziehungen die dort aufgebaut werden von eher geringer Qualität sind. Sind Freunde auf Facebook wahre Freunde? Wohl nur die wenigsten. Trotzdem haben diese “weak ties” ihre Berechtigung und den Nutzen, dass sich Informationen verbreiten können und das persönliche Netzwerk wächst. Offenheit vorausgesetzt. Das stellt also keine Eintrittsschwelle, sondern einen Vorteil für Unternehmen dar. Mehr dazu hier.



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Revolution statt Fast Food-Bildungsystem

Mittwoch, 26. Mai, 2010
von Marco Wegleiter

Ein aktueller Vortrag von Sir Ken Robinson bei der diesjährigen TED-Conference bringt es wiedereinmal auf den Punkt. In vielen Ländern wird über eine Bildungsreform diskutiert. Gesamtschule, Gymnasium für alle, einheitliche Matura (Abitur), Studium, usw. Es werden einem dabei nicht nur die Wahlmöglichkeiten genommen, sondern das Bildungssystem wird zu einem Fast Food-Unternehmen umfunktioniert, nach dem Motto one size fits all.

Many people don’t enjoy what they do and wait for the weekend.

Sir Ken Robinson

Dies hat die Folge, dass wir immer mehr darauf vergessen, individuelle Talente und Kreativität zu fördern. Der Mensch ist nun mal vielfältig und lässt sich nicht standardisieren. Unser Bildungssystem dagegen unterdrückt die natürlichen Talente und fördert Wissen nach dem Gießkannen-Prinzip. In Folge arbeiten die Menschen an und mit ihrer Unzufriedenheit. Es braucht nicht eine Reform eines kaputten Systems, es braucht eine Revolution.

Tipp: Beitrag von Sir Ken Robinson bei der TED 2006.

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AREA 47: Europas größte Adrenalin-Community

Freitag, 21. Mai, 2010
von Marco Wegleiter

Was befindet sich am 47. Breitengrad und 11. Längengrad? Diese Koordinaten stehen für das Top-Tourismusprojekt in Tirol seit Jahren. Es handelt sich dabei um die AREA 47, Europas größter Abenteuer-Spielwiese. Das sind nicht weniger als 66.000 m² Adrenalin am Eingang des Ötztales für trendige, sportliche und – wohl auch etwas verrückte – Besucher. Grund genug, mir das näher anzusehen, zumal an diesem Wochenende das Big Opening stattfindet mit internationalen Stars wie The Commitments, Livingston und den Simple Minds (16. Juli 2010).

Chris Schnöller, AREA 47

Chris Schnöller, AREA 47

Ich habe mich mit Marketing-Man Chris Schnöller getroffen, um mit ihm über das  AREA 47-Engagement in Social Media zu unterhalten. Selbst dieses Interview war gewissermaßen actionreich und fand in einem etwas ungewöhnlichen Rahmen statt – auf der Ladefläche eines Jeeps während der Fahrt zu einem Möbelhaus, um in letzter Sekunde eine Couch für die Commitments zu beschaffen. War recht amüsant und passte auch irgendwie dazu!

Chris, wie schaut die Zielgruppe der AREA 47 aus?
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Social Media Revolution 2 (Refresh)

Mittwoch, 12. Mai, 2010
von Marco Wegleiter

Was bewirkt Social Media? Mir ist kein Video bekannt, das Social Media und dessen Auswirkungen besser darstellt als die Social Media Revoultion von Erik Qualman basierend auf dem Buch Socialnomics (zu finden in den Lesetipps). Nun gibt’s eine aktualisierte Version davon.

The ROI of Social Media is Your Business Will Still Exist in 5 years

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L2: Community mit Nervenkitzel

Samstag, 8. Mai, 2010
von Marco Wegleiter

Ein schönes Social Marketing Beispiel für den Aufbau einer Community ist die erste Doppellooping Wasserrutsche der Welt – die L2 in den Wörgler Wasserwelten – wave - in Tirol. Dieser Wahnsinn mit Raketenstart hat kürzlich seine Pforten geöffnet und bemerkenswertes Medieninteresse, vor allem bei deutschen Fernsehstationen, ausgelöst. Und das aus gutem Grund: 14 Meter freier Fall, 65 km/h, 3G Belastung, sowas gab’s noch nie. Da muss man schon etwas verrückt sein, um das freiwillig über sich ergehen zu lassen. Doch was hat das mit Social Media zu tun? Die L2 – der Name ist angelehnt an den Achttausender K2 - ist meiner Meinung nach nicht nur eine ganzjährige Tourismusinnovation sondern auch ein Beispiel, wie man eine Offline-Community geschickt in eine Online Community übertragen und mitgestalten kann. Auf Facebook, YouTube, Twitter – der Chef macht’s persönlich – und der Webseite vernetzen sich die mutigen Rutscher.

Foto: Wörgler Wasserwelt – Foto Ascher

Ich habe mich mit Geschäftsführer Andreas Ramsauer (Wave – L2) und Markus Erler (Spectrum Werbeagentur) über die L2 in Hinblick auf Social Media unterhalten: WEITER

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2010: Einchecken mit Foursquare, Brightkite & Gowalla

Dienstag, 27. April, 2010
von Marco Wegleiter

Der Boom von Smartphones mit eingebauter GPS-Funktion und großen Screens bringt (neue) Social Networks mit ortsbezogenen Diensten – Local Based Social Networks – mit sich. Diese wären etwa Foursquare, Brightkite oder Gowalla. Diese Dienste haben momentan sehr hohe Wachstumsraten, vor allem in den USA und sind deshalb (vorerst?) alle nur auf Englisch verfügbar. Um was geht es? Es werden Meinungen und Tipps von Nutzern zu bestimmten Angeboten mit den lokalen GPS-Daten verknüpft wodurch diese eine neue Dimension erhalten. Die Nutzer profitieren von den Tipps zu verschiedenen Dingen von Leuten die bereits an dem Ort waren wo man eingecheckt hat. Zum Beispiel welcher Cocktail in der Bar am besten schmeckt. Man kann ortsbezogene und persönliche Empfehlungen geben und erhalten. Dies funktioniert natürlich freiwillig – trotzdem wahrscheinlich ein Fressen für Datenschutz-Freaks.

foursquare, birghtkite, Gowalla @iPhone

Der Clou: “check-in”

Ich gehe durch die Stadt, zücke mein iPhone, starte die Foursquare-App. Das iPhone erkennt dank GPS wo ich mich befinde und dadurch weiß ich wo sich in meiner Nähe ein Hotel befindet. Bin ich dort, kann ich mit der App “einchecken”. Das bedeutet nicht etwa, dass ich nun bereits ein Zimmer beziehen kann – soweit ist der Dienst noch nicht – jedoch erhalte ich nun Tipps zum Hotel und zu Angeboten und interessanten Sachen in meiner Nähe. Woher kennt Foursquare dieses Hotel? Ganz einfach: jemand hat dort bereits ein Profil angelegt, ansonsten könnte ich dies sofort selbst tun. Zusätzlich wird ein Google-Layer verwendet. Diese Statusmeldung kann ich auch zu Facebook und Twitter senden und so meinen Standort publik machen.

2010 wird das Jahr des Eincheckens mit Local Based Social Networks

Anwendungsmöglichkeiten nicht nur im Tourismus

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Twitter: Hilfe, wir werden erwachsen!

Mittwoch, 21. April, 2010
von Marco Wegleiter

Eines vorweg: Twitter ist auf dem Vormarsch und es gibt Neues rund um den beliebten Social Media Dienst. So wurden auf der Twitter Developer-Konferenz Chirp vergangene Woche neben einigen neue technischen Features auch ein neues Geschäftsmodell - Promoted Tweets – vorgestellt. Twitter will mit Werbung Geld verdienen und verkauft daher – ähnlich wie Google – Werbeflächen bei Suchergebnissen. Das bedeutet, dass Unternehmen Suchbegriffe kaufen können, die dann in den Suchergebnissen der Twitter-Suche eingeblendet werden.

Promoted Tweet in deutschem Twitter

Promoted Tweet in deutschem Twitter

Twitter beabsichtigt später auch Werbung in der Timeline zuzulassen, mehr dazu hier. Zurzeit ist Werbung auf Twitter jedoch nur Best Buy, Bravo, Red Bull, Sony Pictures, Starbucks, und Virgin America vorbehalten. Dieses Geschäftsmodell ist nur eine relativ kleine Einnahmequelle für Twitter, die momentan – übrigens gleich wie Facebook – auf Wachstum ausgerichtet sind und dank Venture Capital erst in naher Zukunft Geld verdienen müssen.

Interessant für kleine und mittlere Unternehmen: Twitter gibt’s nun auf Deutsch!

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Citroën: Let it be

Donnerstag, 15. April, 2010
von Marco Wegleiter

Ein aktueller Werbespot vom Autobauer Citroën zeigt ein Interview mit John Lennon von den Beatles. John Lennon sagt in diesem Interview wahre Worte wie ich meine:

“Once a thing’s been done it’s been done, so while this nostalgia — I mean for the ’60s and ’70s, you know, looking backwards for inspiration, copying the past — how’s that rock ‘n’ roll? Do something of your own. Start something new, you know? Live your lives now. Know what I mean?”

Doch jetzt kommt’s: John hat dies nie gesagt. In folgendem Video wird der Citroën-Spot mit dem Original-Interview verglichen: WEITER

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Interview mit Newsexperte

Montag, 12. April, 2010
von Marco Wegleiter

Ich wurde von Newsexperte interviewt – danke @Christoph für die Blumen! Das Interview können Sie auch hier nachlesen: http://www.newsexperte.com/artikel-1374.html

Interview mit Marco Wegleiter von Webzucker.at

12. APRIL 2010

in BLOGINTERVIEWS

Marco Wegleiter von webzucker.at ist nicht nur Blogger und Social Media Experte, sondern absoluter Web 2.0 Spezialist in allen Disziplinen. Im Interview mit uns gibt er  Einblick in seine Arbeit und Projekte. WEITER

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Der Wert eines Fans

Mittwoch, 31. März, 2010
von Marco Wegleiter

Die meisten Facebook-Seiten Betreiber sind stolz wenn sie eine möglichst viele Fans, oder im Fall Twitter, Follower haben. Die Anzahl der Leser eines Blogs ist dagegen schon weniger transparent. Vielfach wird auch auf banale Weise aufgefordert “Wir brauchen 1.000 Fans! Bitte weitersagen!”. Bei solchen marktschreierischen Ansagen frage ich mich dann meistens: wozu braucht ihr denn 1.000 Fans? Da empfiehlt es sich schon eher Anreize und Mehrwerte zu bieten und auf den Schneeball-Effekt von Social Media zu setzten. Außerdem, was bringen mir 1.000 Fans wenn ich nicht weiß was ich damit machen soll? Was bringen mir 1.000 Fans wenn diese nur dabei sind, damit sie eben dabei sind, also quasi Fan zum Selbstzweck? Was ist mit der Qualität von Fans? Andererseits ist es nun einmal so, dass eine Facebook-Fanseite, ein Blog, ein YouTube-Video, etc. attraktiver auf neue Besucher wirkt wenn mehr Teilnehmer vorhanden sind und dadurch automatisch mehr Kommunikation stattfindet. Meiner Meinung nach werden sich jedoch früher oder später nur jene Social Media Auftritte durchsetzten, die auch wirklich Anreize und Mehrwerte bieten und eine Community aufbauen und einbinden anstatt nur Fans sammeln. Damit meine ich die Apples unter den Unternehmen.

Wer viele Fans hat, besitzt noch längst keine Community.

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Der Social Brand Value von Marken

Dienstag, 30. März, 2010
von Marco Wegleiter

Eine absolut lesenswerte Studie zum Markenwert in Zusammenhang mit Social Media in Deutschland habe ich von Hyve AG und Vivaldi Partners gefunden. Es gibt viele traditionelle Unternehmen, die einen hohen monetären Markenwert besitzen, jedoch einen geringen Wert in der Community. Zum Beispiel ist laut Ergebnis der Studie Apple besser als McDonald’s. Marketing hat in den letzten 60 Jahren einen Wandel von Produktions-, über Produkt-, Verkaufs-, Kunden-, Service-, hin zu Communityorientierung erfahren. Dies hat zur Folge, dass Communities immer maßgeblicher für den Erfolg einer Marke werden.

Der wahre Wert einer Marke entsteht heute immer weniger durch die Eigenschaften eines Produktes sondern durch den Kontext des täglichen Lebens und der Rolle, die eine Marke dabei übernimmt.

So stehen die Funktionen der Marke heute unter starkem Einfluss von Social Media, vor allem Twitter, Facebook und (Corporate-) Blogs:

  • Orientierung/Information: Erfahrungsberichte anderer verringern den eigenen Suchaufwand
  • Vertrauen: Das Vertrauen in andere Teilnehmer ist meist größer als das Vertrauen gegenüber den Marken (!)
  • Prestige: Der “Prestigenutzen”  wird durch die vereinfachte Vernetzung und Interaktion von Teilnehmern auf die Probe gestellt (!)
  • Identität: Der schnelle und direkte Zugang zum Wissen und den Erfahrungen anderer Teilnehmer beeinflusst die persönliche Identifikation mit einem Unternehmen nachhaltig

“Social Brand Value”

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Open Innovation in Unternehmen

Mittwoch, 3. März, 2010
von Marco Wegleiter

Zur Innovationskultur in Unternehmen fällt mir ein, dass es viele Unternehmen gibt, die den Dialog hinsichtlich neuer Produkte und Dienstleistungen längst mit Kunden führen, jedoch dies nicht mit den Möglichkeiten des Web 2.0 tun. Ich glaube, was Open Innovation betrifft, viele Unternehmen sich zur Zeit noch scheuen ihren Innovationsprozess zum Kunden hin zu öffnen und in Open Innovation umzuwandeln oder damit zu ergänzen, geht es ja auch um Betriebsgeheimnisse und Patente derer sich die Konkurrenz erfreuen würde – schließlich muss man ja auch einen Teil preisgeben um entsprechend wertvolles Feedback zu erhalten. Es lohnt sich jedoch meiner Meinung sehr wohl die Sichtweisen von außen, also von Kunden, Partnern und Lieferanten gebündelt einzuholen und auch in Produkte oder Dienstleistungen einfließen zu lassen – das ist Crowdsourcing. Diesen Kreativitätsspeicher könnte zum Beispiel mittels Wettbewerbe anzapfen. Ich behaupte, wer dieses Potenzial nicht nutzt, entwickelt am Markt vorbei und läuft Gefahr Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln, die niemand kauft. Doch wie schafft man es dann die die Kreativität des Marktes zu nutzen und sich gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten? Wahrscheinlich kommt es ja auch auf die Geschwindigkeit an, Unternehmen die schneller marktfähige Innovationen hervorbringen können – funktioniert am eben schnellsten mittels Crowdsourcing auf Web 2.0/Social Media-Plattformen – werden gewinnen. Anders ausgedrückt: Die Chancen, die sich durch die Einbindung der Kreativität der Menschen da draußen ergeben, sind wesentlich höher als das Risiko von Mitbewerbern eingeholt zu werden.

Tipp:  dort geht’s um kleine Aufgaben (Human Intelligence Tasks) die von Menschen gegen Bezahlung erledigt werden sollen.

Als Inspiration diente mir der sehr lesenswerte Blog Post von Johann Füller „Wie Innovations-Management 2.0 funktioniert“ bei Harvard Business Manager.

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