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	<title>webzucker - Social Media Marketing Agentur &#38; Beratung in Tirol, Österreich &#187; Corporate Blogs</title>
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	<description>Social Media Marketing</description>
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		<title>Die voestalpine 2.0 ist einen Schritt voraus.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 17:45:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wegleiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern fuhr ich nach Linz zur voestalpine. Jeder Österreicher kennt diesen internationalen Vorzeige-Stahlkonzern mit bewegter Geschichte. Der Titel der Veranstaltung war „Social Media im Unternehmen – Strategie, Guidelines und Erfolgsfaktoren“ hosted by voestalpine in Zusammenarbeit mit Digitalks for Business]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Gestern fuhr ich nach Linz zur <a href="http://www.voestalpine.com/" target="_blank">voestalpine</a>. Jeder Österreicher kennt diesen internationalen Vorzeige-Stahlkonzern mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Voestalpine" target="_blank">bewegter Geschichte</a>. Der Titel der Veranstaltung war „<strong>Social Media im Unternehmen – Strategie, Guidelines und Erfolgsfaktoren</strong>“ hosted by <a href="http://www.voestalpine.com/" target="_blank">voestalpine</a> in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.digitalks.at/2010/05/06/forbusiness3-voestalpine/" target="_blank">Digitalks for Business</a>. Also zwei gute Gründe mir die <a href="http://maps.google.at/maps/ms?hl=de&amp;ie=UTF8&amp;msa=0&amp;msid=103194106498547442388.000488ace23980cf1d6de&amp;ll=48.107431,13.222046&amp;spn=1.542371,3.718872&amp;z=9" target="_blank">2 x 303 Kilometer</a> per Auto anzutun.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 20px;" title="Social Media im Unternehmenseinsatz" src="http://farm5.static.flickr.com/4063/4687886027_8934cb677a_b.jpg" alt="" width="265" height="185" /></p>
<p>Nach der Einleitung von <strong>Gerhard Kürner</strong> (@kuerner, Head of Corporate Communications, voestalpine AG) &#8211; die ich leider versäumte &#8211; präsentierte Meral Akin-Hecke (Leiterin &amp; Gründerin <a href="http://www.digitalks.at" target="_blank">Digitalks</a>) Wissenswertes zu <a href="http://www.slideshare.net/kigomedia/social-media-im-unternehmenseinsatz" target="_blank">Social Media im Unternehmenseinsatz</a>. Da ist es wichtig zu verstehen was Social Media verändert, die Risiken, die Chancen, wie man in diese Welt einsteigt, wofür man diese Medien nutzen kann, und wie sich Mitarbeiter dort verhalten.<br />
<br class="spacer_" /><br class="spacer_" /><br />
<a href="http://www.slideshare.net/voestalpine/voestalpine-digitalks4business-social-media-im-unternehmen"><img class="alignleft" style="margin: 20px;" title="voestalpine social media" src="http://farm2.static.flickr.com/1297/4687918155_0925bbb60a_b.jpg" alt="" width="298" height="225" /></a>Anschließend stellte <strong>Andrea Zajicek</strong> (Online und Social Media Management, voestalpine AG) die <a href="http://www.slideshare.net/voestalpine/voestalpine-digitalks4business-social-media-im-unternehmen" target="_blank">Social Media Strategie der voestalpine</a>. Interessant fand ich die Anmerkung der <strong>schwachen Beziehungen im Social Web</strong>. Ein oftmaliger Kritikpunkt an Social Media ist, dass die Beziehungen die dort aufgebaut werden von eher geringer Qualität sind. Sind Freunde auf Facebook wahre Freunde? Wohl nur die wenigsten. Trotzdem haben diese &#8220;weak ties&#8221; ihre Berechtigung und den Nutzen, dass sich Informationen verbreiten können und das persönliche Netzwerk wächst. Offenheit vorausgesetzt. Das stellt also keine Eintrittsschwelle, sondern einen Vorteil für Unternehmen dar. Mehr dazu <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_(Soziologie)" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><br class="spacer_" /><br />
<span id="more-1938"></span><br />
<a href="http://www.voestalpine.com/innovation"><img class="alignright" style="margin: 20px;" title="Innovationsblog der voestalpine" src="http://farm5.static.flickr.com/4034/4688380800_e68bb9a74b_b.jpg" alt="" width="210" height="221" /></a><br />
Und wer hätte gedacht, dass bei einem solch großen Konzern nun auch Innovationen stattfinden können, die via <strong>Social Media von der Kommunikationsabteilung</strong><strong> </strong>getrieben sind und nicht etwa von den <strong>klassischen Kernprozessen</strong> im Unternehmen? Der stete Wille zur Innovation brachte die voestalpine weltweit an die Stahl-Spitze. Und weil erfolgreiche Unternehmen ihre Kunden und Partner in den Innovationsprozess miteinbeziehen, wurde ein eigener <a href="http://www.voestalpine.com/innovation" target="_blank">Innovationsblog</a> eingerichtet.</p>
<p><br class="spacer_" /><br class="spacer_" /><br />
<a href="http://www.facebook.com/voestalpine"><img class="alignleft" style="margin: 20px;" title="voestalpine facebook Kommentar" src="http://farm2.static.flickr.com/1275/4687808481_ba87ce66eb_o.jpg" alt="" width="197" height="262" /></a></p>
<p>Das Credo für die voestalpine ist &#8220;<strong>Listen, try and learn.</strong>&#8221; Dazu gehören auch Aktionen wie man Teilnehmer auf der Facebook-Seite gewinnt. Der voestalpine versteht, dass immer der Community entsprechend kommuniziert werden sollte. Da hat mein im Vortrag erwähntes Kommentar auf der <a href="http://www.facebook.com/voestalpine" target="_blank">Facebook-Seite</a> wahrscheinlich ein klein wenig dazu beigetragen &#8211; dann hätte es seinen Zweck erfüllt. Im konkreten Fall hat mich als Teilnehmer der Seite gestört, dass das Konzernergebnis dreimal in Folge gepostet wurde und so ein &#8220;wir sind die Besten&#8221;-Eindruck entstand.</p>
<p><br class="spacer_" /><br class="spacer_" /><br class="spacer_" /><br class="spacer_" /><br />
<img class="alignright" style="margin: 20px;" title="Social Media Manual" src="http://farm5.static.flickr.com/4024/4688253814_ea30fce244_b.jpg" alt="" width="221" height="166" /><br />
Und dann der Hit schlechthin: das unternehmenseigene <strong>Social Media Manual</strong> wurde der Öffentlichkeit vorgestellt. Das nenne ich mal gelebte Offenheit und Transparenz! Die voestalpine möchte, dass sich die Mitarbeiter im Social Web zurechtfinden und, dass ihnen klar ist wie sie sich dort verhalten sollen, damit die Marke keinen Schaden nehmen kann.<br />
<br class="spacer_" /><br class="spacer_" /></p>
<h2>Stahlwelt</h2>
<p>Sehr schön fand ich zum Abschluss die Führung durch die <a href="http://www.voestalpine-stahlwelt.at/" target="_blank">voestalpine Stahlwelt</a>, in der man interessante Fakten erfahren konnte. Zum Beispiel, dass jeder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPod" target="_blank">Apple iPod</a> vier Schrauben des Konzerns enthält. Die Produktvielfalt und die industriellen Anlagen, wie etwa der Blick auf den Hochofen A, sind sehr beeindruckend. Stahllitzen, Schienen, Autoteile, Pipelines (nicht die von BP) und Bauteile für die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ariane_(Rakete)" target="_blank">Ariane-Trägerrakte</a> sind nur einige Produktgruppen die aus dem Konzern stammen.<strong> Am Meisten beeindruckt hat mich jedoch eine eigenes Stockwerk in der Stahlwelt, in dem es nur um die Mitarbeiter und die Visionen des Unternehmens geht.</strong> Dort sind Fotos von Mitarbeitern aus den zahlreichen unterschiedlichen Berufen ausgestellt. Der Beweis, das Social Media hier zur Unternehmenskultur passt.</p>
<h3>Die Vision der voestalpine</h3>
<blockquote><p>Wir sind weltweit der erste Ansprechpartner für anspruchsvolle Produktlösungen rund um Stahl und ermöglichen dadurch unseren Kunden, den entscheidenden Schritt voraus zu sein.</p></blockquote>
<h2>Fazit</h2>
<p>Solche Veranstaltungen in denen Unternehmen offen über ihr Social Media-Engagement sprechen sind vorbildhaft. Sie verschaffen einem <strong>Eindrücke in die Arbeitsweise und man kann von Praktikern direkt lernen</strong>. Social Media ist auch für B2B-Unternehmen interessant, da es natürlich auch hier wichtig ist, einen &#8220;guten Draht&#8221; zu Kunden, Partnern, Mitarbeitern und Bewerbern zu haben. Mir persönlich stand vielleicht die Risikovermeidung und Krisenprävention bei dem Vortrag etwas zu sehr im Vordergrund, da ich gerne die Chancen von Social Media in den Mittelpunkt stelle (ohne dabei auf die Risiken zu vergessen). Achja, Unternehmen, die ebenfalls ihre Erfahrungen teilen wollen, können sich gerne <a href="http://www.webzucker.at/social-media-marketing-kontakt/" target="_blank">bei mir melden</a>.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="700" height="525" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fwebzucker%2Fsets%2F72157624244604386%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fwebzucker%2Fsets%2F72157624244604386%2F&amp;set_id=72157624244604386&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="700" height="525" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=en-us&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fwebzucker%2Fsets%2F72157624244604386%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fwebzucker%2Fsets%2F72157624244604386%2F&amp;set_id=72157624244604386&amp;jump_to="></embed></object></p>
<h2>voestalpine im Social Web</h2>
<p><a href="http://www.voestalpine.com/innovation" target="_blank">Blog</a>, <a href="http://www.facebook.com/pages/Linz-Austria/voestalpine/45771186247?ref=nf" target="_blank">facebook</a>, <a href="http://twitter.com/voestalpine" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://www.youtube.com/voestalpineAG" target="_blank">YouTube</a>, <a href="http://www.flickr.com/photos/voestalpine_innovation" target="_blank">flickr</a>, <a href="http://www.slideshare.net/voestalpine" target="_blank">slideshare</a></p>
<h2>Factsheet</h2>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="font-size: small;">Führend</span></strong><span style="font-size: small;"> bei anspruchsvollen, kundenspezifischen Produkten und Lösungen rund um den Werkstoff Stahl im obersten Qualitäts- und Technologiesegment.</span></div>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="font-size: small;">Neue Dimensionen</span></strong><span style="font-size: small;"> in der Unternehmensgröße:</span></div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li><span style="font-size: small;">Jahresumsatz von 8,6 Mrd. EUR</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Operatives Ergebnis von 352 Mio. EUR.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">39.400 Mitarbeiter, mehrheitlich außerhalb Österreichs.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="font-size: small;">Weltweit</span></strong><span style="font-size: small;"> vertreten mit mehr als 360 Produktions- und Vertriebsgesellschaften in über 60 Ländern auf allen Kontinenten.</span></div>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="font-size: small;">Internationale Top-Position</span></strong><span style="font-size: small;"> als</span></div>
<div id="_mcePaste">
<ul>
<li><span style="font-size: small;">weltweite Nummer eins in der Weichentechnologie und bei speziellen Edelstählen (z.B. Werkzeugstahl).</span></li>
<li><span style="font-size: small;">führender Partner der Energieindustrie, etwa bei anspruchsvollsten Grobblechen und Nahtlosrohren.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">europäische Nummer eins bei höchstwertigem Stahlband, Schienen, Spezialrohren und -profilen sowie veredeltem Qualitätsdraht.</span></li>
<li><span style="font-size: small;">einer der führenden europäischen Anbieter von automotiven Komponenten.</span></li>
</ul>
</div>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="font-size: small;">Eines der innovativsten Unternehmen der Branche</span></strong><span style="font-size: small;"> mit jährlichen Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen von 112 Mio. EUR.</span></div>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="font-size: small;">Internationaler Umweltvorreiter</span></strong><span style="font-size: small;"> in der Stahlindustrie bei Emissionen und Energieeffizienz.</span></div>
<div id="_mcePaste"><strong><span style="font-size: small;">Seit 1995 </span></strong><span style="font-size: small;">an der Wiener Börse notiert und eines der best performenden ATX-Unternehmen.</span></div>
<div><span style="font-size: small;">Entnommen </span><a href="http://www.voestalpine.com/ag/de/group/overview.html" target="_blank"><span style="font-size: small;">hier</span></a><span style="font-size: small;">.</span></div>

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<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div><p><br>Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:</br></p><ul><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/die-voestalpine-2-0-ist-einen-schritt-voraus/" title="social media voestalpine">social media voestalpine</a> (3)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/die-voestalpine-2-0-ist-einen-schritt-voraus/" title="voestalpine Social Media Manual">voestalpine Social Media Manual</a> (2)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/die-voestalpine-2-0-ist-einen-schritt-voraus/" title="voestalpine blog">voestalpine blog</a> (2)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/die-voestalpine-2-0-ist-einen-schritt-voraus/" title="voest alpine blog">voest alpine blog</a> (1)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/die-voestalpine-2-0-ist-einen-schritt-voraus/" title="voest alpine marketing">voest alpine marketing</a> (1)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/die-voestalpine-2-0-ist-einen-schritt-voraus/" title="voestalpine">voestalpine</a> (1)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/die-voestalpine-2-0-ist-einen-schritt-voraus/" title="voestalpine blog webzucker">voestalpine blog webzucker</a> (1)</li></ul><!-- SEO SearchTerms Tagging 2 plugin took 34.942 ms -->
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		</item>
		<item>
		<title>L2: Community mit Nervenkitzel</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 10:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wegleiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schönes Beispiel für den Aufbau einer Community ist die erste Doppellooping Wasserrutsche der Welt - die L2 in der Wörgler Wasserwelt - wave - in Tirol.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein schönes Social Marketing Beispiel für den Aufbau einer Community ist die <strong><span style="background-color: #e9f9c5;">erste Doppellooping Wasserrutsche der Welt</span></strong> &#8211; die L2 in den <a href="http://www.woerglerwasserwelten.at/" target="_blank">Wörgler Wasserwelten &#8211; </a><em><a href="http://www.woerglerwasserwelten.at/" target="_blank">wave </a></em><a href="http://www.woerglerwasserwelten.at/" target="_blank">-</a> <a href="http://ow.ly/1Iwqr" target="_blank">in Tirol</a>. Dieser Wahnsinn mit Raketenstart hat kürzlich seine Pforten geöffnet und bemerkenswertes Medieninteresse, vor allem bei deutschen Fernsehstationen, ausgelöst. Und das aus gutem Grund<strong>:</strong><strong><span style="background-color: #e9f9c5;"> 14 Meter freier Fall, 65 km/h, 3G Belastung</span></strong>, sowas gab&#8217;s noch nie. Da muss man schon etwas verrückt sein, um das freiwillig über sich ergehen zu lassen.<strong> </strong><strong><span style="background-color: #e9f9c5;">Doch was hat das mit Social Media zu tun?</span></strong> Die L2 &#8211; der Name ist angelehnt an den Achttausender K2 - ist meiner Meinung nach nicht nur eine ganzjährige <strong><span style="background-color: #e9f9c5;">Tourismusinnovation</span></strong><strong> </strong>sondern auch ein Beispiel, wie man eine <strong><em><span style="background-color: #e9f9c5;">Offline-Community</span></em></strong> geschickt in eine <strong><span style="background-color: #e9f9c5;">Online Community</span></strong> übertragen und mitgestalten kann. Auf <a href="http://www.facebook.com/pages/Worgl-Austria/Die-Wildsau/145389057732" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://www.youtube.com/user/doppellooping" target="_blank">YouTube</a>, <a href="http://twitter.com/doppellooping" target="_blank">Twitter</a> &#8211; der Chef macht&#8217;s persönlich &#8211; und der <a href="http://diewildsau.com/" target="_blank">Webseite</a> vernetzen sich die mutigen Rutscher.</p>
<div id="attachment_1667" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2010/05/L2.jpg"><img class="size-full wp-image-1667 " title="L2" src="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2010/05/L2.jpg" alt="" width="640" height="249" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Wörgler Wasserwelt – Foto Ascher</p></div>
<p>Ich habe mich mit Geschäftsführer Andreas Ramsauer (<a href="http://www.diewildsau.com" target="_blank">Wave &#8211; L2</a>) und Markus Erler (<a href="http://www.spectrum.at/" target="_blank">Spectrum Werbeagentur</a>) über die L2 in Hinblick auf Social Media unterhalten:<span id="more-1644"></span></p>
<p><strong>Wieviel hat die einzige Doppellooping Wasserrutsche der Welt gekostet?</strong></p>
<p>AR: Die Kosten der Erweiterungen im Wave betrugen 1,5 Mio. € wobei die L2 davon rund 1 Mio. € ausgemacht hat!</p>
<p><strong>Was erwartet ihr euch von der L2 in Hinblick auf das Geschäft?</strong><br />
ME: Das Wave ist das ganze Jahr geöffnet und mit ca. 270.000 Gästen pro Jahr neben den Swarovski Kristallwelten in Wattens der größte Tourismusmagnet in der Region. Wir erwarten uns ein Besucherplus von ca. 40.000 pro Jahr, wobei wir alleine im April schon eine Steigerung von 7.000 Besuchern im Vergleich zu April 2009 verzeichnen konnten.</p>
<p><strong>Ihr seid in internationalen &#8220;klassischen&#8221; Medien stark vertreten, wie kam es dazu?</strong><br />
ME: Dies ist zum einen die Einzigartigkeit des Doppelloopings und zum Anderen eine langfristige und Planung der Medienarbeit. Nach dem &#8220;Presserutschen&#8221; mit zahlreichen lokalen und regionalen Medien aus Print, TV und Radio, konnten wir kürzlich auch Pro7, RTL und Kabel1 im Haus begrüßen.</p>
<p><strong>Ihr habt schon vor der Eröffnung via Blog, Twitter und Facebook mit euren Gästen kommuniziert, warum?</strong><br />
ME: Wir wollten unsere Kunden über den Baufortschritt auf dem Laufenden erhalten, der Bau einer solchen Rutsche ist ja nichts Alltägliches. Die Social Networks sind natürlich ein wichtiges Medium um uns mit unserer Hauptzielgruppe zu vernetzen und sind Teil eines Gesamtkonzeptes. Ein weiterer Teil davon war auch die Wildsau-Aktion, bei der wir den mutigsten Rutscher &#8211; &#8220;die Wildsau&#8221; &#8211; von der Community anhand der Bewertungen des Rutschvideos bestimmen ließen.</p>
<p><strong>Wie funktioniert das mit den Rutschvideos?</strong><br />
AR: Wir erstellen von jedem Rutscher mit unserem &#8220;Video Ride Shot System&#8221; ein Video, das via Code auf <a href="diewildsau.com" target="_blank">diewildsau.com</a> angesehen und verschickt oder direkt auf YouTube gepostet werden kann. Demnächst übrigens auch mit Ton, damit die Schreie hörbar sind.</p>
<p><strong>Was erwartet ihr euch von eurem Social Media Engagement?</strong><br />
ME: Die L2 soll auch viral und online leben und deshalb ist die Community ein wichtiger Faktor. Wir wollen einfach die unglaublichen Emotionen nach dem Rutschen einfangen und weitere Besucher dadurch gewinnen.<br />
AR: Die Rutscher können ihre Videos zusätzlich mit coolen Effekten anpassen, ganz nach dem Motto &#8220;pimp your video&#8221;. Diese können neben den normalen Videos am &#8220;Walk of Fame&#8221;-Wettbewerb teilnehmen. Dort können die Videos kommentiert und bewertet werde, der &#8220;Rutscher des Monats&#8221; mit den besten Bewertungen gewinnt bares Geld.</p>
<p><strong>Welche Erfahrungen habt ihr bereits mit der L2 gemacht?</strong><br />
AR: Das Ganze hat momentan eine große Eigendynamik und unsere Gästeschicht hat sich jedenfalls erweitert, so haben wie viel mehr jüngere Leute. Dies zieht auch andere Investitionen im Gastronomiebereich mit sich.<br />
ME: Wir vermarkten das Wave bereits seit 2003 und haben mit unseren Kampagnen immer wieder starkes mediales Echo erreichen können. Wir sehen die online Aktivitäten als Verlängerung der Rutsche vor Ort.</p>
<p><strong>Habt ihr durch Social Media mehr Gäste?</strong><br />
ME: Das ist ist eine Henne-Ei-Frage. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Online Aktivitäten inklusive dem Social Media Engagement positive Auswirkungen auf Imagebildung, Bekanntheit, Gästezuwachs, etc. hat.  Dazu gehört natürlich auch die ganze Kommunikation im TV- und Printbereich.  Man kann nicht einfach separieren und sagen warum die Gäste kommen und wie sie auf die L2 aufmerksam wurden. Das Social Media Engagement für die L2 ist für uns jedenfalls ein wichtiger Teil integrierter Kommunikation für das Wave.</p>
<p>Vielen Dank für das Gespräch!</p>
<p>Links:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.facebook.com/pages/Worgl-Austria/Die-Wildsau/145389057732" target="_blank">Facebook Seite</a></li>
<li><a href="http://twitter.com/doppellooping" target="_blank">Twitter</a> @doppellooping</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/user/doppellooping" target="_blank">YouTube</a> Kanal</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/user/doppellooping" target="_blank"></a><a href="http://www.diewildsau.com" target="_blank">d</a><a href="http://www.diewildsau.com" target="_blank">iewildsau.com</a></li>
<li><a href="http://www.kabeleins.at/doku_reportage/abenteuer_leben/videos/sonstiges/artikel/24072/">Beitrag in Kabel 1 Abenteuer Leben</a> (21:00)</li>
<li><a href="http://www.prosieben.at/tv/galileo/videos/extrem/extrem-doppel-looping-galileo-video-29-maerz-2010-1.1528989/" target="_blank">Beitrag in Pro7 Galileo</a> (16:00)</li>
<li><a href="http://www.rtl.de/cms/information/rtl-explosiv.html" target="_blank">Beitrag in RTL Explosiv</a> (02:15)</li>
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		<title>Der Wert eines Fans</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wegleiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Facebook-Seiten Betreiber sind stolz wenn sie eine möglichst viele Fans, oder im Fall Twitter, Follower haben. Die Anzahl der Leser eines Blogs ist dagegen schon weniger transparent. Vielfach wird auch auf banale Weise aufgefordert &#8220;Wir brauchen 1.000 Fans! Bitte weitersagen!&#8221;. Bei solchen marktschreierischen Ansagen frage ich mich dann meistens: wozu braucht ihr denn [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/rene_berlin/176897837/"><img class="alignright" style="margin: 20px;" title="WM 2006 Berlin" src="http://farm1.static.flickr.com/58/176897837_fdaf7eb1f6.jpg" alt="" width="350" height="263" /></a>Die meisten Facebook-Seiten Betreiber sind stolz wenn sie eine möglichst viele Fans, oder im Fall Twitter, Follower haben. Die Anzahl der Leser eines Blogs ist dagegen schon weniger transparent. Vielfach wird auch auf banale Weise aufgefordert <span style="background-color: #e9f9c5;"><strong>&#8220;Wir brauchen 1.000 Fans! Bitte weitersagen!&#8221;</strong></span>. Bei solchen marktschreierischen Ansagen frage ich mich dann meistens: wozu braucht ihr denn 1.000 Fans? Da empfiehlt es sich schon eher <span style="background-color: #e9f9c5;"><strong>Anreize und Mehrwerte</strong></span> zu bieten und auf den Schneeball-Effekt von Social Media zu setzten. Außerdem, <span style="background-color: #e9f9c5;"><strong>was bringen mir 1.000 Fans wenn ich nicht weiß was ich damit machen soll?</strong></span> Was bringen mir 1.000 Fans wenn diese nur dabei sind, damit sie eben dabei sind, also quasi Fan zum Selbstzweck? Was ist mit der Qualität von Fans? Andererseits ist es nun einmal so, dass eine Facebook-Fanseite, ein Blog, ein YouTube-Video, etc. attraktiver auf neue Besucher wirkt wenn mehr Teilnehmer vorhanden sind und dadurch automatisch mehr Kommunikation stattfindet. Meiner Meinung nach werden sich jedoch früher oder später nur jene Social Media Auftritte durchsetzten, die auch wirklich Anreize und Mehrwerte bieten und eine Community aufbauen und einbinden anstatt nur Fans sammeln. Damit meine ich die Apples unter den Unternehmen.</p>
<blockquote>
<h2><strong>Wer viele Fans hat, besitzt noch längst keine Community.</strong></h2>
</blockquote>
<p><span id="more-1485"></span>Einen werbetechnischen Ansatz hinsichtlich dem monetären Wert von Facebook-Fans schreibt <a href="http://www.clearsaleing.com/archives/2009/01/16/what-is-the-value-of-a-facebook-fan/" target="_blank">Adam Goldberg in seinem Blogpost</a> - hier zusammengefasst und mit aktuelleren Zahlen:</p>
<p>Bedeuten mehr Fans nicht automatisch mehr Verkäufe? Wenn das der Fall wäre, dann würde Lamborghini (1.000.000 Fans auf verschiedenen Facebook-Seiten) mehr Autos verkaufen als Toyota (100.000 Fans auf verschiedenen Toyota-Facebook-Seiten). Faktum ist, dass <a href="http://www.toyota.co.jp/en/ir/library/annual/pdf/2009/index.html" target="_blank">Toyota im Jahr 2009</a> rund 7,6 Mio. Fahrzeuge verkauft hat und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Lamborghini#1999.E2.80.93present:_Audi_steps_in" target="_blank">Lamborghini im Vergleich</a> gerade mal 2.500. Ein Unterschied von über 300.000 Prozent. <span style="background-color: #e9f9c5;"><strong>Die Anzahl der Fans korreliert also nicht mit den Verkäufen, oder anders gesagt, ein Fan bedeutet nicht automatisch Umsatz.</strong></span></p>
<p>Warum wird man überhaupt Fan von etwas? Wunsch nach Ausdruck der Persönlichkeit, positive Erlebnisse mit Produkten oder Dienstleistungen teilen (z.B. Urlaub), andere Anreize (z.B. Gewinnspiele, Information, &#8230;). Beim zweiten Grund kann man noch zwischen Fans unterscheiden, die sich niemals einen Lamborghini leisten werden können, und solchen die sich ein Produkt sehr wohl irgendwann leisten werden können, wie etwa Fans von Apple. Und bei dieser Gruppe hat man am ehesten die Chance, Teilnehmer in Kunden umzuwandeln. <span style="background-color: #e9f9c5;"><strong>Weiters gibt&#8217;s noch ein <a href="http://www.clearsaleing.com/archives/2009/01/16/what-is-the-value-of-a-facebook-fan/" target="_blank">Rechenbeispiel</a>, damit man Zahlen hat, für alle die das brauchen.</strong></span></p>
<p>Weiterer Linkttipp: <a href="http://searchengineland.com/how-to-measure-the-value-of-a-fan-or-follower-in-social-media-26456" target="_blank">search engine land</a>.</p>

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		<title>Social Media ROI &#8211; Video</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wegleiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese Frage hören wir oft: "Was bringt Social Media meinem Unternehmen in finanzieller Hinsicht, was ist der ROI?"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Diese Frage hören wir oft: &#8220;Was bringt Social Media meinem Unternehmen in finanzieller Hinsicht, was ist der ROI?&#8221;. Nun die Antwort kann sehr umfassend ausfallen, ein tolles Video hat Socialnomics dazu produziert:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ypmfs3z8esI"><img class="aligncenter size-full wp-image-1119" title="SocialMedia_ROI" src="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2009/12/SocialMedia_ROI.jpg" alt="SocialMedia_ROI" width="640" height="423" /></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Keine Angst vor „yogibaer“!</title>
		<link>http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/keine-angst-vor-yogibaer/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 20:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wegleiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit wurde ich öfters bezüglich des Risikos eines Imageschadens angesprochen, wenn verärgerte (unzufriedene) Kunden negative Kommentare auf Web 2.0-Plattformen (etwa Facebook Fan-Seiten) hinterlassen und somit dem Unternehmen schaden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/laughingsquid/2443128847/"><img class="size-full wp-image-1101 alignright" style="margin: 20px;" title="Anonymus" src="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2009/12/Anonymus1.jpg" alt="Anonymus" width="295" height="297" /></a>In letzter Zeit wurde ich öfters auf das <strong>Risiko eines Imageschadens</strong> angesprochen, wenn verärgerte (unzufriedene) Kunden <strong>negative Kommentare</strong> auf Web 2.0-Plattformen (etwa Facebook Fan-Seiten) hinterlassen und somit einem Unternehmen schaden. Dieses Problem(denken) ist nur allzu bekannt und wurde bereits auf Blogs und in Büchern diskutiert (mehr dazu <a href="http://www.webzucker.at/lesetipps/">hier</a>). Meiner Meinung nach gibt&#8217;s dazu verschiedene Betrachtungsweisen oder <em><strong>Kundenservice-Philosophien</strong></em>. Diese hängen eigentlich stark vom <em>Charakter</em> des jeweiligen Unternehmens ab &#8211; und wohl auch der jeweiligen Branche. <strong>Will man von Kunden lernen und Serviceorientierung leben? Oder ist man doch (noch) eher weniger dazu bereit, die </strong><em><strong>Kommunikationskontrolle</strong></em><strong> an die Kunden abzugeben?</strong> Im Falle von moderierten Kommentaren könnte man dieses Risiko ja ganz einfach in einen Vorteil umwandeln, indem man <em>positiv reagiert</em> und Lösungen kommuniziert.</p>
<p><strong>Doch was ist mit den untergriffigen, böswilligen Kommentaren, die eigentlich jeder Diskussion entbehren?<span id="more-1092"></span><span style="font-weight: normal;">Die Ursachen eines solchen Verhaltens liegen, so glaube ich, in der <a href="http://www.webzucker.at/webzucker-ecke/web10-web20-web30/"><em>grauen Vorzeit des WWW</em></a> (90er bis 2003). Es war die Ära der Chats, Foren und Gästebücher. Als man abends noch als <em>zauberhexe</em> oder <em>yogibaer</em> im Netz seine Spuren hinterließ. Doch auch noch heute ist die Nutzung von <a href="http://www.mediensprache.net/networx/networx-5.pdf">Nicknames</a> und dem damit verbundenen anonymen <em>Kommentieren</em> gang und gäbe.</span></strong></p>
<p>Man klicke etwa auf die (steinzeitlichen) News-Seiten vom <a href="http://orf.at/">ORF.at</a> oder auf <a href="http://derstandard.at/">derStandard.at</a> und sehe was sich dort so alles zu schreiben getraut wird. Die meisten Einträge würde es wohl nicht geben, wenn man seinen richtigen Namen offenbaren müsste.<strong> Das Risiko von Beschimpfungen &#8211; </strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bashing" target="_blank"><em><strong>bashing</strong></em></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bashing" target="_blank"><strong> </strong></a><strong>- ist mit Sicherheit für viele Unternehmen noch ein gewisser Hemmschuh um im Social Web aktiv zu werden.</strong> Diese Sorge ist aber nur zum Teil berechtigt. Denn das Internet verliert durch Social Networks automatisch an Anonymität, wobei das Internet erst durch die Anonymität gewachsen ist. (Ich warte auf den Tag, an dem auch derStanadard und ORF (!) im Web 2.0 ankommen und das Kommentieren auch mit Facebook- oder Google-Logins möglich ist.)</p>
<p>Bei Facebook sollte eigentlich ja jedem Nutzer klar sein, dass man sich erstens als Person (nicht Unternehmen) und zweitens mit seinem richtigen Namen registrieren muss, sofern man die Nutzungsbedingungen gelesen hat. Zitat aus den <a href="http://www.facebook.com/terms.php?ref=pf">Facebook-Nutzungsbedingungen</a>:</p>
<blockquote><p><em>&#8220;Du wirst keine falschen persönlichen Informationen auf Facebook bereitstellen oder ohne Erlaubnis ein Profil für jemand anderes erstellen.&#8221;</em></p></blockquote>
<p>In manchen Ländern kann man übrigens bei Verstoß auch <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Marokko-3-Jahre-Gefaengnis-fuer-gefaelschtes-Facebook-Profil-182995.html">drei Jahre Gefängnis</a> ausfassen…</p>
<p>In der Praxis gibt es natürlich auch bei Facebook <strong>gefälschte Nutzerkonten</strong>, jedoch nicht in einem Ausmaß als man von <em>Fakebook</em> sprechen könnte. Vielmehr herrscht hier ein relativ gepflegter Stil. Die meisten sind sich wohl darüber im Klaren, dass <strong>ihr Name hinter ihren Aussagen steht</strong> und diese auf ewige Zeiten in den Untiefen des Internets gespeichert sind – ein Fressen für verhinderte Detektive (und so manchen Personalmanager). Doch das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Bei Blogs sind schon mehrere Unternehmen in die Falle getappt, beispielsweise <a href="http://www.jako.de/" target="_blank">JAKO</a> oder <a href="http://www.jack-wolfskin.com/desktopdefault.aspx" target="_blank">Jack Wolfskin</a> (mehr dazu bei <a href="http://danielrehn.wordpress.com/2009/10/22/david-gegen-goliath-2-0-abmahnung-statt-dialog/">Daniel Rehn</a>). <strong>Solche Unternehmen pfeifen auf ihre Reputation und verklagen kurzerhand ihre Kunden</strong> &#8211; das muss man sich in der heutigen Zeit erst einmal trauen! Da waren wohl die Rechtsabteilungen am Drücker, <strong>ohne Rücksicht auf Verluste und völlig ohne Kenntnis über die Macht der Kunden imWeb 2.0</strong>. Ein Alptraum für jeden kundenorientierten Manager.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Anonymität ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Internets und war maßgeblich an der enormen Verbreitung beteiligt. Sie ermöglicht den Austausch an Ideen und wird deshalb nicht so schnell verschwinden, denn die Nutzer wollen sie – und bei Communities sollte man zuerst nach den dort herrschenden Regeln spielen. Das Risiko von <em>yogibaeren </em>ist auf Social Networks wie Facebook trotzdem sehr begrenzt und wenn man wachsam ist und sie nicht ärgert, muss man sich ohnehin nicht vor ihnen fürchten&#8230;</p>
<h3>Update</h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://en.tackfilm.se/loader.swf?shareID=1261477182936RA41&amp;folder=12614" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="325" src="http://en.tackfilm.se/loader.swf?shareID=1261477182936RA41&amp;folder=12614" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Nur Tempo 30 f&#252;r Autoh&#228;user im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 19:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wegleiter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[web 2.0 - social media marketing]]></category>
		<category><![CDATA[webzucker-ecke]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie können wir als Autohändler vom Web 2.0 und dem Social Media-Trend profitieren?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.flickr.com/photos/ppowers/2054530237/"><img class="aligncenter size-full wp-image-931" title="Crystallized Mercedes" src="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2009/11/Crystal_Mercedes700_30.jpg" alt="Crystallized Mercedes" width="700" height="375" /></a>Vor kurzem erhielt webzucker eine Anfrage aus der Automobil-Branche. Klingt interessant, habe ich doch aus dieser Richtung <strong>praktisch Nichts aus dem Web 2.0</strong> bis jetzt wahrgenommen, jedenfalls <strong>nicht vom Autohandel</strong>. Die (obligatorische) Frage lautete: <em>Wie können wir als Autohändler vom Web 2.0 und dem Social Media-Trend profitieren?</em> Einfache Frage, komplizierte Antwort? Nicht wirklich… zuerst einmal ist eines klar: wenn durch strategisches Marketing im Internet (potenzielle) Autokäufer Vorteile haben, dann werden das wohl auch die Autohäuser <em>spüren</em>. Nachdem ein Auto ein relativ teures Gut ist, <strong>braucht der Kunde auch mehr Zeit, Informationen und Vertrauen, um über seinen Kauf zu entscheiden</strong>.<span id="more-919"></span></p>
<p>Das ist meiner Meinung nach ein Vorteil in Verbindung mit der praktischen Nutzung vom Web 2.0. Umso länger und komplexer der Entscheidungsprozess – da teuer – desto eher wird sich der Käufer Rat beim Verkäufer, bei anderen Kunden sowie Bekannten und Freunden einholen. Dem Händler wiederum sollte es <strong>nicht bloß darum gehen, Probefahrer in Käufer umzuwandeln</strong>, also Abschlüsse zu machen. Vielmehr ist er gefordert, Vertrauen und Beziehungen aufzubauen, Transparenz zu leben, Informationen zu beschaffen und somit das Image zu pflegen. Wahrscheinlich spielt der <strong>Preis die Hauptrolle bei der Kaufentscheidung</strong>, jedoch glaube ich, dass es der <strong>Gesamteindruck</strong> ist, der für langfristige Kundenbeziehungen und damit Erfolg sorgt.</p>
<p>Und jetzt kommt der kompliziertere Teil der Antwort.<br />
Man darf nicht vergessen, dass es sich hierbei um eine Branche handelt, die auf der einen Seite <strong>nicht das positivste Image per se</strong> hat (es gibt Ausnahmen), andererseits jedoch hohes Vertrauen für einen Abschluss erfordert. Wie in vielen Unternehmen sollte der Einsatz von Social Media nicht nur in Einklang mit der <strong>Kommunikationsstrategie</strong> erfolgen, sondern muss auch in der <strong>Unternehmenskultur</strong> Platz finden. <strong>Das Mittragen von Social Media durch die Mitarbeiter ist die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Einsatz.</strong></p>
<p>Ist der Autohandel schon bereit dazu? Faktum ist, wer jetzt die richtige Geschwindigkeit wählt, der fährt wahrscheinlich bald schon auf der Überholspur. Der Autohändler ist jedoch gut beraten hier <strong>behutsam vorzugehen</strong>. Eine offensive Nutzung von Blogs und Social Networks kann auch den <em>Vogelscheuchen-Effekt</em> bewirken und die schönen Autos bleiben auf Halde.</p>
<h3>Beispiele</h3>
<p>Bei der Suche nach bestehenden Autohäusern habe ich mich wirklich schwer getan etwas Herzeigbares aus dem deutschen Sprachraum zu finden.  Klarerweise sind die Car Dealers in den USA schon weiter. Jedenfalls wollte ich zu diesem Thema etwas <em>Lokales</em> herzeigen und bin zufällig in meiner Heimat Tirol, genauer gesagt im Zillertal, fündig geworden. <em>Hier</em> &#8211; nicht nur hier ;-) &#8211; kann man nicht nur demnächst Skifahren und seinen Winterurlaub verbringen, sondern auch der <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=48360931029&amp;v=wall&amp;ref=search" target="_blank">Facebook-Gruppe des Autohauses Mayrhofen</a> <em>beitreten</em>, die immerhin 120 Mitglieder hat. Die <a href="http://www.autohaus-mayrhofen.com/" target="_blank">Webseite</a> ist zwar noch nicht Web 2.0-fit und auch ein Twitter-Profil habe ich keines gefunden – dazu habe ich das Beispiel <a href="http://twitter.com/keglovits" target="_blank">Autohaus Keglovits</a> (Niederösterreich) – jedoch scheinen sie auf dem richtigen Weg zu sein:</p>
<p>Autohaus Mayrhofen: <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=48360931029&amp;v=wall&amp;ref=search" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://www.autohaus-mayrhofen.com/" target="_blank">Webseite</a>.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=48360931029&amp;v=wall&amp;ref=search"><img style="display: inline; border: 0px initial initial;" title="Autohaus Mayrhofen auf Facebook" src="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2009/11/10_thumb.png" border="0" alt="10" width="404" height="309" /></a></p>
<p>Autohaus Keglovits: <a href="http://twitter.com/keglovits" target="_blank">Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/pages/Zwolfaxing-Austria/Autohaus-Keglovits/61584750409" target="_blank">Facebook</a>, <a href="http://www.keglovits.at" target="_blank">Webseite</a>, <a href="www.keglodog.at" target="_self">Keglodog</a>.</p>
<p><a href="http://twitter.com/keglovits"><img style="display: inline; border: 0px initial initial;" title="Autohaus Keglovits auf Facebook" src="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2009/11/11_thumb.png" border="0" alt="11" width="404" height="374" /></a></p>
<h3>Autohersteller sind dagegen schon auf der Überholspur</h3>
<p>Zumindest einige große, wie etwa <a href="http://blog.daimler.de/" target="_blank">Daimler</a>. Die haben schon seit zwei Jahren ein hervorragendes Business-Blog bei dem Mitarbeiter und sogar <em>Externe</em> schreiben (dürfen). Daimler bloggt darin nicht nur über deren Autos, sondern auch über Kommunikation, Gastbeiträge, Mitarbeiter, Technologie, etc.</p>
<p><a href="http://blog.daimler.de/" target="_blank"><img style="display: inline; border: 0px initial initial;" title="Daimler Blog" src="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2009/11/1.png" border="0" alt="1" width="604" height="308" /></a></p>
<h3>Amazon wird auch zum Autozubehörladen</h3>
<p>Nachdem der Autozubehörhandel auf Ebay blüht, heißt es nun auch Aufpassen auf den Allround-Anbieter Amazon. Hier kann man mittlerweile als Alternative zu <em>richtigen</em> Autohändlern &#8211; vom Dachträger bis zu Schneeketten &#8211; eine Vielzahl an Auto- und Motorradzubehör bestellen. Hier wird Amazon klar mit der Kundenbewertung und dem vorbildlichen Lieferservice punkten.</p>
<p><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; display: inline; margin-left: 0px; border-top: 0px; margin-right: 0px; border-right: 0px" title="autobahn" src="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2009/11/autobahn.png" border="0" alt="autobahn" width="150" height="200" align="right" /></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Autozubeh%C3%B6r/b/ref=amb_link_70075965_3?ie=UTF8&amp;node=79923031&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-2&amp;pf_rd_r=1RFQ8PKP985EBVNNXP79&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=472270093&amp;pf_rd_i=78191031"><img style="display: inline; border: 0px initial initial;" title="Amazon Auto &amp; Motorrad Zubehör" src="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2009/11/9_thumb.png" border="0" alt="9" width="404" height="364" /></a></p>
<h3>Informationsquellen</h3>
<p>Es gibt zahlreiche Plattformen die zum Teil schon sehr gut in Richtung Web 2.0 entwickelt sind und den klassischen Automagazinen wohl auch Sorge bereiten: <a href="http://www.moto-news.de">www.moto-news.de</a>, oder <a href="http://www.autohaus.de">www.autohaus.de</a> sind nur einige davon. Diese Informationsquellen können einer Web 2.0 Präsenz eines Autohauses sicher dienlich sein.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Zum Thema Image und Marke in diesem Zusammenhang möchte ich einen Auszug von Rainer Strang’s Artikel <a href="http://www.autohaus.de/malkasten-fuer-die-marke-866414-ah_artikel.html?_backID=" target="_blank">Malkasten für die Marke</a> zitieren:</p>
<blockquote><p>Nutzer wollten mitreden und die Marken auf ihre eigene Weise interpretieren und nicht so, wie es die Werbung vorgebe. Umso wichtiger sei es für Unternehmen, in diesen Kanälen präsent zu sein und über sie ihre Zielgruppen anzusprechen.</p></blockquote>
<p>Es geht nicht darum etwaige <em>Kommunikations-Risiken</em> in den Vordergrund zu stellen oder gar zu überbewerten, sondern bewusst und mit Elan die positiven Seiten des Web 2.0 im Rahmen der Unternehmensstrategie und mit Bedacht auf die bestehende Unternehmenskultur zu nutzen. Ich empfehle dazu auch <a href="http://www.autohaus.de/cms/866421" target="_blank">die anderen beiden Artikel</a> bei <a href="http://www.autohaus.de" target="_blank">Autohaus.de</a>, vor allem <a title="Klaus Eck Twitter Autohaus" href="http://www.autohaus.de/zwitschernde-autohaeuser-866401-ah_artikel.html?_backID=" target="_blank">den von Klaus Eck zum Thema Twitter</a>.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Video über das ideale Winterauto von <a href="http://www.kenblockracing.com/" target="_blank">Ken Block</a>, das ich bei der Recherche gefunden habe…</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nTDNLUzjkpg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/nTDNLUzjkpg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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<div style="font-size:0px;height:0px;line-height:0px;margin:0;padding:0;clear:both"></div><p><br>Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:</br></p><ul><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/nur-tempo-30-autohaus-web-20/" title="autohändler facebook">autohändler facebook</a> (4)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/nur-tempo-30-autohaus-web-20/" title="autohaus facebook">autohaus facebook</a> (3)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/nur-tempo-30-autohaus-web-20/" title="autohäuser facebook">autohäuser facebook</a> (2)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/nur-tempo-30-autohaus-web-20/" title="autohändler web 2 0">autohändler web 2 0</a> (2)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/nur-tempo-30-autohaus-web-20/" title="Beispiele Autohändler Facebook">Beispiele Autohändler Facebook</a> (2)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/nur-tempo-30-autohaus-web-20/" title="marketing autohaus">marketing autohaus</a> (2)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/nur-tempo-30-autohaus-web-20/" title="autohaus tempo">autohaus tempo</a> (2)</li></ul><!-- SEO SearchTerms Tagging 2 plugin took 3.313 ms -->
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		<item>
		<title>Social Media Marketing: Vorteile und Herangehensweise</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 07:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wegleiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen interessanten Artikel zum Thema habe ich hier gefunden und (frei) übersetzt und zusammengefasst: 1. Keine direkten Kosten Manche Social Media Tools bieten zusätzliche kostenpflichtige Versionen mit höherem Funktionsumfang an. Meist reicht jedoch die Basisversion vollkommen aus. 2. Geschäft durch Vernetzung Mit Social Media vernetzen Sie sich einfach und schnell mit Gleichgesinnten, Geschäftspartnern, Experten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Einen interessanten Artikel zum Thema habe ich <a href="http://www.articleforfree.com/Articles/Social-Marketing/Social-Media-Approach-240355358.aspx" target="_blank">hier</a> gefunden und (frei) übersetzt und zusammengefasst:</p>
<h4>1. Keine direkten Kosten</h4>
<ul>
<li>Manche Social Media Tools bieten zusätzliche kostenpflichtige Versionen mit höherem Funktionsumfang an. Meist reicht jedoch die Basisversion vollkommen aus.</li>
</ul>
<h4>2. Geschäft durch Vernetzung</h4>
<ul>
<li>Mit Social Media vernetzen Sie sich einfach und schnell mit Gleichgesinnten, Geschäftspartnern, Experten und anderen Kompetenzträgern.</li>
</ul>
<h4>3. Vorsprung durch Information</h4>
<ul>
<li>Folgen Sie den Branchen-Journalisten und erfahren sie deren Interessen mittels Social Media. Das wiederum nützen sie zu ihrem Vorteil.</li>
</ul>
<h4>4. Fachwissen zeigen, Plattformen bauen, neue Kunden anziehen</h4>
<ul>
<li>Umsätze zu steigern und das Geschäft mittels Social Media auszubauen, erfordern ein gewisses Maß an Sensibilität.</li>
</ul>
<h4>5. Großes Publikum erreichen</h4>
<ul>
<li>Die Welt liegt Ihnen zu Füßen. Wenn Sie keine geografischen Grenzen in Ihrem Geschäft haben (möchten), ist Social Media quasi ein Muss.</li>
</ul>
<p>Dazu auch der Verweis auf bereits veröffentliche Posts zu diesem Thema:</p>
<p><span style="font-size: 14px; color: #6d9a00;"><a title="Social Media Best &amp; Worst Practices" href="http://www.webzucker.at/social-media/social-media-marketing-best-worst-practices/" target="_self">Social Media Best &amp; Worst Practices</a></span></p>
<p><span style="font-size: 14px; color: #6d9a00;"><a title="Social Media Best &amp; Worst Practices" href="http://www.webzucker.at/social-media/social-media-marketing-best-worst-practices/" target="_self"></a><a title="Social Media Marketing: Wozu?" href="http://www.webzucker.at/allgemein/social-media-marketing-wozu/" target="_self">Social Media Marketing: Wozu?</a></span></p>
<p>Haben Sie bereits Erfahrungen mit Social Media in Ihrem Unternehmen gemacht? Ich freue mich über Ihr Kommentar!</p>
<p><br>Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:</br></p><ul><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/social-media-marketing-vorteile-und-herangehensweise/" title="vorteile social media">vorteile social media</a> (4)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/social-media-marketing-vorteile-und-herangehensweise/" title="Herangehensweise social media">Herangehensweise social media</a> (2)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/social-media-marketing-vorteile-und-herangehensweise/" title="Social CRM kosten">Social CRM kosten</a> (1)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/social-media-marketing-vorteile-und-herangehensweise/" title="vorteile corporate Blog">vorteile corporate Blog</a> (1)</li><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/social-media-marketing-vorteile-und-herangehensweise/" title="vorteile von Social CRM für unternehmen">vorteile von Social CRM für unternehmen</a> (1)</li></ul><!-- SEO SearchTerms Tagging 2 plugin took 2.433 ms -->
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		</item>
		<item>
		<title>Wie aus Besuchern von Social Software registrierte Kunden werden</title>
		<link>http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/wie-aus-besuchern-von-social-software-registrierte-kunden-werden/</link>
		<comments>http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/wie-aus-besuchern-von-social-software-registrierte-kunden-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 17:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wegleiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[How-To]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wahrscheinlich sehr wenige Präsentationen mit 120 Folien, die ich jemandem empfehlen würde anzusehen. Die folgende von Joshua Porter gehört zu diesen wenigen. Wenn Sie wissen wollen, wie man Besucher von “Social Software” in Kunden umwandelt, dann nehmen sie sich zehn Minuten Zeit. Bei diesem Thema ist man prinzipiell mit drei große Herausforderungen konfrontiert: [...]]]></description>
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<p align="left">Es gibt wahrscheinlich sehr wenige Präsentationen mit 120 Folien<strong>,</strong> die ich jemandem empfehlen würde anzusehen. Die folgende von <a href="http://bokardo.com/archives/designing-for-social-traction-slide-deck/" target="_blank">Joshua Porter</a> gehört zu diesen wenigen. Wenn Sie wissen wollen, wie man <strong>Besucher von “Social Software” in Kunden umwandelt</strong>, dann nehmen sie sich zehn Minuten Zeit.</p>
<p align="left">Bei diesem Thema ist man prinzipiell mit <strong>drei große Herausforderungen </strong>konfrontiert:</p>
<ul>
<li>
<div>Die Besucher dazu bringen sich zu registrieren</div>
</li>
<li>
<div>Den ersten Besuch zu einem positiven und interessanten Erlebnis zu machen</div>
</li>
<li>
<div>Das Interesse bei den Besuchern fortlaufend aufrechtzuerhalten</div>
</li>
</ul>
<p>Wer trotzdem sich die Zeit dazu nicht nehmen möchte – hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und die Präsentation:</p>
<p><span id="more-701"></span></p>
<p><strong>1. Ermögliche die sofortige Nutzung</strong><br />
Die Besucher sollen das Service umgehend nutzen können.</p>
<p><strong>2. Verwende Botschaften die Hemmnisse abbauen</strong><br />
Die Besucher möchten aussagekräftige und kurze Botschaften aus denen hervorgeht, wie einfach die Registrierung ist.</p>
<p><strong>3. Berücksichtige unterschiedlich stark motivierte Besucher</strong><br />
Je nach aktuellem Motivationsgrad ist eine entsprechend angepasste Beschreibung notwendig.</p>
<p><strong>4. Nutze die Macht der Einflussnehmer</strong><br />
Die Aktivitäten bereits bestehender Nutzer (Kunden) können wirksam eingesetzt werden, um Besucher vom Angebot zu überzeugen.</p>
<div id="__ss_1837099" style="text-align: left; width: 425px;"><a style="margin: 12px 0px 3px; display: block; font: 14px helvetica,arial,sans-serif; text-decoration: underline" href="http://www.slideshare.net/bokardo/designing-for-social-traction"></a><img style="width: 0px; height: 0px; visibility: hidden;" src="http://counters.gigya.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.0NXC/bT*xJmx*PTEyNTQxNTM1Mzc1NTgmcHQ9MTI1NDE1MzU*MTc*MiZwPTEwMTkxJmQ9c3NfZW1iZWQmZz*yJm89MzlmYTZkMTQwNTI3NGI4YzlmMjA4MzkyMWVmNDBiN2Imb2Y9MA==.gif" border="0" alt="" width="0" height="0" /> <object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=delve-designing-for-social-traction-090810123825-phpapp01&amp;stripped_title=designing-for-social-traction" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=delve-designing-for-social-traction-090810123825-phpapp01&amp;stripped_title=designing-for-social-traction" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Gefunden bei <a href="http://bokardo.com/archives/designing-for-social-traction-slide-deck/" target="_blank">bokardo</a>, nach Inspiration von <a href="http://www.openforum.com/idea-hub/topics/the-world/article/how-to-design-for-social-traction-guy-kawasaki-1" target="_blank">Guy Kawasaki</a>.</div>
<p><br>Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:</br></p><ul><li><a href="http://www.webzucker.at/web-20-social-media-marketing/wie-aus-besuchern-von-social-software-registrierte-kunden-werden/" title="Besucher software">Besucher software</a> (1)</li></ul><!-- SEO SearchTerms Tagging 2 plugin took 1.15 ms -->
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Best &amp; Worst Practices</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 13:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marco Wegleiter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zusammengefasst geht es darum, Social Media ganzheitlich, strategisch und konzeptionell einzusetzen. Einzelaktionen sind meist nur kurzfristig – wenn überhaupt – erfolgreich.]]></description>
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<p>Viele kennen bereits Social Media Marketing und möchten dies auch für ihr Unternehmen nutzen oder zumindest mal ausprobieren. <strong>Schließlich ist Social Media <span style="text-decoration: underline;">der</span> </strong><strong>Online Marketing Trend.</strong> Dabei stellt sich oft die Frage: <em>Was genau soll ich machen?</em> Anstatt eine Strategie zu entwickeln wird einfach sicherheitshalber losgelegt, fast schon nach dem Motto <em>Dabeisein ist alles</em>. Man legt sich eine Facebook-Seite zu und registriert einen Twitter-Account und startet einen Blog. Nach kurzer Zeit stellen sich bereits erste Anzeichen von Erfolg ein, die Anzahl der <em>Fans</em> wächst mehr oder weniger (bis zu einem gewissen Level)&#8230; Mich erinnert diese Vorgangsweise an die Anfänge des World Wide Webs Mitte der 90er, wo viele eine Webseite <em>um der Webseite willen</em> erstellten. Einige waren noch dazu im Handumdrehen nebenberufliche <em>Webdesigner</em> (Versicherungsvertreter, Banker, Techniker, etc.).</p>
<p>Erfreulicherweise beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit den Herausforderungen und Chancen der Teilnahme an Social Media. Viele sehen dabei Social Media nicht als Ziel, sondern viel mehr als <strong>Indikator für das Verhalten der Konsumenten,</strong> unterstützt durch die Technologie. Erfolgreiches Social Media Marketing baut eben <strong>nicht</strong> auf irgendwelchen Tools auf, sondern <strong>Social Media Marketing baut auf die Leute auf die daran teilnehmen!</strong></p>
<p><a href="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2009/08/Beach.jpg"><img style="border-right-width: 0px; display: block; float: none; border-top-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin-left: auto; border-left-width: 0px; margin-right: auto" title="Beach" src="http://www.webzucker.at/wp-content/uploads/2009/08/Beach_thumb.jpg" border="0" alt="Beach" width="644" height="280" /></a></p>
<p>Es gibt Unternehmen die Hilfe bei ihrer Social Media <strong>Strategie</strong> benötigen. Andere haben überhaupt keine Vorstellung über die Herangehensweise und möchten den Fokus erstmals auf Ausbildung ihrer Mitarbeiter oder die Erfolgsmessung legen, bevor sie sich mit den speziellen Tools befassen.</p>
<p>Zusammengefasst geht es darum, Social Media <strong>ganzheitlich, strategisch</strong> und <strong>konzeptionell</strong> einzusetzen. Einzelaktionen sind meist nur kurzfristig – wenn überhaupt – erfolgreich.</p>
<p>Um mehr Einblicke zu vermitteln was man bei Social Media Marketing alles richtig und falsch machen kann, habe ich &#8211; wie <a href="http://www.webzucker.at/allgemein/social-media-marketing-wozu/" target="_blank">hier</a> versprochen &#8211; die Beispiele von Lee Odden vom <a href="http://www.toprankblog.com/2009/02/best-worst-practices-social-media-marketing/" target="_blank">Online Marketing Blog</a> zusammengefasst und teilweise etwas getuned:</p>
<p><span id="more-672"></span></p>
<h2>Social Media Best Practices</h2>
<ul>
<li>
<h3>Start mittels Plan, nicht Taktik</h3>
<p>Entwickeln Sie eine <strong><em>Social Media Roadmap</em></strong>, die Publikum, Ziele, Strategie, Taktik, Tools, Technologie und Messgrößen beinhaltet. <em>Gebe um zu bekommen </em>– erfolgreiche Social Media Marketing Programme entstehen aus Zuhören und Teilnehmen. Zentrales Element ist es, zu geben ohne sofort eine Gegenleistung zu erwarten. Hierbei geht es nicht um direkte Verkäufe, jedoch können Unternehmen definitiv als Folge ihre Umsätze steigern.</li>
<li>
<h3>Zielgebundene Messgrößen</h3>
<p>Und die Ziele sollen relevant für den Kanal sein. Viele Unternehmen sehen  erfolgreiche Social Media Aktionen, von Superbowl-Werbungen auf YouTube bis zur  Teilnahme an Obamas Kampagne, und sagen sofort <em>will haben!</em> In erster  Linie wird Social Media Marketing dabei gerne mit der Direktmarketing-Brille  gesehen: Aktion <em>A</em> resultiert in Ergebnis <em>B</em>. Social Media  Marketing funktioniert aber eigentlich mehr wie PR, als wie Direktmarketing. Es  ist mehr wie: die Ergebnisse der Ressource <em>A</em> in die Aktion <em>B</em> zu geben die wiederum Ergebnis <em>C</em> beeinflusst. Messgrößen für den Erfolg  müssen sowohl zielrelevante Kennzahlen, wie Anzahl der <em>Freunde</em>,  Kommentare, Links, etc., als auch wirtschaftliche Ergebnisse berücksichtigen,  die durch die Teilnahme an Social Media beeinflusst wurden.</li>
<li>
<h3>Bereitstellung von Ressourcen</h3>
<p>Es ist wichtig personelle Ressourcen, Aufwände, Eventualitäten vorauszusehen und einzuplanen. Experimentieren ist zu wenig. Ein erfolgreiches Social Media Programm kann durch Skalierbarkeit auch zu einer sehr großen Belastung werden, wenn man nicht entsprechend plant. Hier ist eine gute Vorbereitung entscheidend.</li>
<li>
<h3>Transparenz mit Absichten und Identität</h3>
<p>Ansonsten wird das Zielpublikum sehr schnell abgeschreckt. Ziele, Strategie und Einarbeitung verdeutlichen sehr rasch welche Botschaften in einer Community akzeptiert werden. Beispiel: <em>Marke XYZ hat diese Facebook-Seite angelegt um Konsumenten zu helfen bessere Entscheidungen über das Thema XYZ zu treffen</em>. Es ist OK wenn man darauf abzielt den Umsatz zu steigern, jedoch sollte man die Teilnahme darauf abstellen zuerst einen Mehrwert zu liefern der dann die Umsätze ermöglicht – und nicht auf direktem Weg zu verkaufen.</li>
<li>
<h3>Botschaften verstehen, statt sie zu kontrollieren</h3>
<p>Alte Praktiken sterben nur langsam und so gibt es einen Tendenz die Teilnahme an Social Media gleich wie Werbung zu behandeln, wo es um das Kontrollieren der Botschaften geht. Ist eine Information einmal im Social Web, wird diese von den Leuten unausweichlich entsprechend deren Interesse breitgetreten, verzerrt und umgestaltet. Marken müssen klarerweise ihre Identitäten, Urheberrechte und ihre geistiges Eigentum schützen. Viel mehr als <em>die Botschaft zu kontrollieren </em>sollte das Marketing zum Umgestalten und zur Kreativität, also zur aktiven Teilnahme der Kunden, animieren.</li>
<li>
<h3>Forcierung von Teilnahme, Feedback und Mitgestaltung</h3>
<p>Während es immer einfacher wird am Social Web teilzunehmen, haben Unternehmen nun die Möglichkeit die Teilnahme an der Kommunikation zu forcieren, speziell mittels <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technology_Evangelist" target="_blank">Evangelisten</a></em>. Die Entwicklung von wechselseitigen Beziehungen und Social Communities im Web kann Käufe, unbezahlbares Feedback und Gelegenheiten für Crowdsourcing ermöglichen.</li>
</ul>
<h2>Social Media Worst Practices</h2>
<ul>
<li>
<h3>Schwindeln</h3>
<p>Einst haben Unternehmen wie Walmart und Sony versucht ihre Kunden zu beschwindeln indem sie ihren Kunden glaubhaft machen wollten, Konsumenten-Seiten wie der <em>Sony PSP Blog</em> oder der <em>Walmart Across America Blog</em> wurden von Marken-<em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Technology_Evangelist" target="_blank">Evangelisten</a> </em>geschrieben. Beide Unternehmen haben aus ihren Fehlern gelernt und betreiben nun Social Media Seiten, die vielen Best Practice Beispielen von oben folgen. Manche sagen, Fehlermachen bei Social Media ist ähnlich wie der <em>Schritt ins Erwachsenenleben</em>.</li>
<li>
<h3>Nicht zuhören</h3>
<p>Wie soll man etwas lernen wenn die Information nur in eine Richtung fließt? Zuhören ist eindeutig die allerwichtigste Lektion beim Lernen über Social Communities im Web. Es ist zwar wichtig loszulegen aber noch viel wichtiger ist es regelmäßig die Gespräche, Stimmungen, und Meinungen zu beobachten und die Einflussgrößen zu identifizieren. Glücklicherweise gibt es dazu genügend Tools zur Auswahl.</li>
<li>
<h3>Formelle und ungeschriebene Regeln nicht wahrnehmen</h3>
<p>Es zahlt sich aus in Social Communities sich zu Beginn etwas versteckt zu halten, vor allem wenn man geschäftliche Absichten hat. Man sollte auf der Social Media Reise anstreben, die lokale Sprache der Community zu sprechen, wenn man Brand Identiy und Kundenbeziehungen verbessern will. Social Networks, News, Webseiten haben alle Teilnahmerichtlinien, Communities hingegen haben eigene Verhaltensregeln die nur durch Beobachten und Teilnehmen verstanden werden können. Diese Regeln zu ignorieren endet meist in der Distanzierung der Community.</li>
<li>
<h3>Aufdringliches und stark verkaufsorientiertes Kommunizieren</h3>
<p>Und das Erwarten von traditionellen Marketing Resultaten sind typisch für Unternehmen die Social Media Communities einfach als inhaltliche Distributionskanäle für existierende Marketing Programme sehen. Dabei sind aufdringliche Werbebotschaften und Angebote in den meisten Social Communities absolut tabu. <em>Freunde</em> und Gleichgesinnte akzeptieren kein störendes Verbreiten von Botschaften. Stellen Sie sich vor, Sie unterhalten sich während einer Party über Ihren Lieblingsfilm und plötzlich unterbricht Sie jemand um Ihnen etwas zu verkaufen. Social Media Marketing ist nicht Werbung. Verbreiten Sie einfach die Art von Information die ihren Kunden etwas bringen um damit indirekt Verkäufe zu generieren.</li>
<li>
<h3>Nutzung von Social Media als Silos</h3>
<p>Viele Unternehmen versuchen Social Media mit individuellen Webseiten zu nutzen, anstatt es gemeinschaftlich zu versuchen. Als Beispiel wäre etwa ein Unternehmen das einen Blog mit einer Abteilung startet während eine andere Abteilung etwas auf Facebook macht und wieder eine andere erstellt eine Gruppe auf <a href="http://www.linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a> oder <a href="http://www.ning.com/" target="_blank">Ning</a>. Das Nicht-Zusammenarbeiten ist ineffizient und kann vermischte Botschaften für die Konsumenten erzeugen, die auf mehreren Social Media Seiten aktiv sind. Es heißt ja auch Social Media Marketing und nicht <em>Asocial Media Marketing</em>.</li>
<li>
<h3>Keine Messgrößen für den ROI</h3>
<p>Entscheider in Unternehmen müssen Bedacht auf die Effektivität, den Return-On-Investment, nehmen, um grünes Licht für Social Media Marketing geben zu können. Es ist unerlässlich, dass eine Social Media Strategie einen Mechanismus beinhaltet um deren Wert zu messen. Dies können Kennzahlen (KPIs) in Bezug auf gesteigerte Wahrnehmung, Verkaufskontakte, Kosteneinsparungen, etc. sein. Unabhängig wie der Wert bestimmt wird, Social Media muss sich als profitabler Marketing Kanal rechtfertigen.</li>
</ul>
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