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- Open Innovation in Unternehmen 3. März 2010
- Wie Personaler Social Media nutzen 2. März 2010
- Facebook Verbreitung in Österreich, Deutschland und der Schweiz 22. Februar 2010
- What happens in the Bundesheer, stays everywhere! 30. Januar 2010
- Opfer von Printmedien 22. Januar 2010
- Social Media ROI – Video 22. Dezember 2009
- Keine Angst vor „yogibaer“! 14. Dezember 2009
- Facebook überholt YouTube 4. Dezember 2009
- Sind Sie darauf vorbereitet, sich zu irren? 25. November 2009
- memorari oder: Vergiss mein nicht! 13. November 2009
- Blogosphere vs. Holzmedien 13. November 2009
- Social Media = Business 10. November 2009
- Nur Tempo 30 für Autohäuser im Web 2.0 4. November 2009
- Guy Kawasaki in Wien 4. November 2009
- Social Media Counter 3. November 2009
- Das war U2 live auf YouTube (U2ube) 26. Oktober 2009
- U2ube = U2 live auf YouTube am 25. Oktober 2009 20. Oktober 2009
- “Das ist Facebook!” – Auch Spaß muss sein! 19. Oktober 2009
- Facebook ist die wertvollste Traffic-Quelle 7. Oktober 2009
- Social Media Marketing: Vorteile und Herangehensweise 6. Oktober 2009
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Archive for the ‘online brand & reputation management’ Category
Vorabinfo: Xing, Facebook und LinkedIn sind unverzichtbare Tools für den modernen Personaler. Ich bin eher zufällig auf den Blog-Post von Personal-Profi Thorsten zur Jacobsmühlen gestoßen, in dem er seine Studie zum Einsatz von Social Media im Personalwesen für Deutschland und Österreich zusammenfasst. Eine sehr umfassende Studie mit 651 befragten Unternehmen. So lautet etwa ein Ergebnis, dass rund die Hälfte der Firmen ihren Mitarbeitern erlaubt, Social Media Services zu nutzen, jedoch ohne jegliche Regelung. Ungefähr ein Drittel schränkt den Zugang zeitlich oder inhaltlich ein und ca. 10 Prozent schiebt Social Media komplett den Riegel vor (noch). Einsatzgebiete der Personaler dabei sind: Recruitingwerkzeug, Steigerung des Employer Brandings, eigene Mitarbeiter als Botschafter einsetzen und – natürlich – Überprüfung von Bewerbern. Die wird ja gerne als Bedrohung gesehen, für jene von denen man peinliche Partyfotos auf Facebook findet, mag dies auch gelten. Dabei bräuchte man als Bewerber den Spieß ja nur umdrehen und positive Aktionen, wie etwa soziale Leistungen, posten. Jedenfalls sind sich Personalmanager einig: Social Media wird zunehmend eine Rolle spielen und die Budgets wandern vom Printbereich in Richtung Online-Stellenbörsen und Social Media Dienste.
Weil es zum Thema passt: Kennen Sie kununu? Dort empfehlen Arbeitnehmer ihre Arbeitgeber – oder auch nicht …
Hier geht’s zum Download der Studie (gratis).
What happens in the Bundesheer, stays everywhere!
Heute gibt’s was nettes zum Thema Online Reputation und virales Marketing. Sie kennen Lt. Frank Drebin aus der Filmserie Die nackte Kanone und Police Squad! ? In (beinahe) dieselbe Kategorie der Kult-Komödien kann man das neue Video des österreichischen Bundesheeres für dessen Werbekampagne “HEER 4U” einordnen. Dieses Video wurde aufgrund zahlreicher Proteste nach Weisung des Verteidigungsministers von der Webseite des Bundesheeres entfernt. Dass dieses Video natürlich aufgrund seiner peinlichen Handlung sofort auf YouTube gestellt wurde und mittlerweile über 700.000 Aufrufe verzeichnet, konnte freilich nicht verhindert werden. What happens in Vegas, stays in Vegas – what happens in the Bundesheer, stays everywhere!
Nach einer längeren Weihnachtspause melde ich mich zurück und zwar zum Thema Facebook. Mir kommt langsam vor, das Internet findet momentan fast nur mehr auf Facebook statt. Es wird mit Facebook quasi gleichgesetzt, weniger mit Google. Unternehmens-Fanseiten werden statt “normalen” Webseiten besucht, persönliche Nachrichten werden statt E-Mails versendet. Klassische Newsletter sind bereits tot, sie wissen es nur noch nicht. Gefälschte Facebook Profile von Prominenten sind lange nichts Neues mehr. Ob ihnen das schadet oder nützt, sei dahingestellt. Jedenfalls ist nicht jeder damit einverstanden, was auch verständlich ist.
Diese Promis werden dann von Traditionsmedien als Opfer und die falschen Promis als Hochstapler bezeichnet. So geschehen in der Ausgabe der Tiroler Tageszeitung vom 22.1.2010 (Print- und Online-Ausgabe), wo man wahrscheinlich einen Lückenfüller brauchte.
Diese Frage hören wir oft: “Was bringt Social Media meinem Unternehmen in finanzieller Hinsicht, was ist der ROI?”. Nun die Antwort kann sehr umfassend ausfallen, ein tolles Video hat Socialnomics dazu produziert:
In letzter Zeit wurde ich öfters auf das Risiko eines Imageschadens angesprochen, wenn verärgerte (unzufriedene) Kunden negative Kommentare auf Web 2.0-Plattformen (etwa Facebook Fan-Seiten) hinterlassen und somit einem Unternehmen schaden. Dieses Problem(denken) ist nur allzu bekannt und wurde bereits auf Blogs und in Büchern diskutiert (mehr dazu hier). Meiner Meinung nach gibt’s dazu verschiedene Betrachtungsweisen oder Kundenservice-Philosophien. Diese hängen eigentlich stark vom Charakter des jeweiligen Unternehmens ab – und wohl auch der jeweiligen Branche. Will man von Kunden lernen und Serviceorientierung leben? Oder ist man doch (noch) eher weniger dazu bereit, die Kommunikationskontrolle an die Kunden abzugeben? Im Falle von moderierten Kommentaren könnte man dieses Risiko ja ganz einfach in einen Vorteil umwandeln, indem man positiv reagiert und Lösungen kommuniziert.
Doch was ist mit den untergriffigen, böswilligen Kommentaren, die eigentlich jeder Diskussion entbehren?
Unter dem Titel “Ich blogge, also bin ich - Was können Blogs, Podcasts, Facebook und Twitter bewirken? Wie verändern die neuen Netzformate die Medienlandschaft?” fand eine Diskussion im Ö1 Radiokolleg des ORF-Kulturcafé statt. Ich nehme eines gleich vorweg: wir brauchen mehr solcher Diskussionen, umso mehr wenn sie von klassischen Mainstream-Medien wie dem ORF ausgestrahlt werden.
Was wir bereits wissen…hier erklärt von Gary Vaynerchuk, seinesgleichen “Social Media Sommelier” (Wine Library TV). Kurzum: “Social Media” ist nichts neues sondern findet bereits in jedem Unternehmen statt, das sich um seine Kunden kümmert, Transparenz lebt und seinen Kunden zuerst mal zuhört. Übrigens: ob das ganze “Social Media” heißt oder anders, spielt dabei keine Rolle.
Vor kurzem erhielt webzucker eine Anfrage aus der Automobil-Branche. Klingt interessant, habe ich doch aus dieser Richtung praktisch Nichts aus dem Web 2.0 bis jetzt wahrgenommen, jedenfalls nicht vom Autohandel. Die (obligatorische) Frage lautete: Wie können wir als Autohändler vom Web 2.0 und dem Social Media-Trend profitieren? Einfache Frage, komplizierte Antwort? Nicht wirklich… zuerst einmal ist eines klar: wenn durch strategisches Marketing im Internet (potenzielle) Autokäufer Vorteile haben, dann werden das wohl auch die Autohäuser spüren. Nachdem ein Auto ein relativ teures Gut ist, braucht der Kunde auch mehr Zeit, Informationen und Vertrauen, um über seinen Kauf zu entscheiden.
Für mich ist es wahrlich eine Sensation, wenn Venture-Capitalist, Gründer von Alltop, Blogger und Ex-Evangelist von Apple aus dem Silicon Valley, Guy Kawasaki, in Österreich zu Gast ist! Guy war im September auf Einladung von BusinessKitchen und WKO in Wien, um eine Keynote zum Thema Innovation zu halten. Davor hatte Ritchie Pettauer die seltene Gelegenheit eine der wohl bekanntesten und schillerndsten Figuren aus dem Online-Business zu interviewen. Am interessantesten fand ich Guy’s Twitter-Strategie, seine Meinung zu Social Traffic und Online Reputation Management. Auch das System von Alltop fand ich hat er sehr gut auf den Punkt gebracht (Blogs mit guten Inhalten einfach und schnell finden). Guy’s Blog How to Change the World zählt zu den weltweit meist gelesenen Blogs. Hier ist Ritchies Blog-Post auf datadirt (Englisch) auf dem das Video auch in einzelne Themen unterteilt ist.
Kleines Detail am Rande: Guy wurde vom Service PopUrls des Linzers Thomas Marban zu Alltop inspiriert. Danke an Ritchie für dieses Interview und das Video.
U2 gaben ordentlich Gas, bei ihrem Konzert in Pasadena, Kalifornien! Wie bereits erwähnt, wurde ein derartiges Konzert erstmals live auf YouTube übertragen wodurch die Band Millionen – aktueller Stand sind > 40 Mio. Kanalaufrufe - von Fans erreichen konnte. Die Qualität der Übertragung war – bei entsprechender Bandbreite - ausgezeichnet und der Webcast läuft nun in einer Wiederholung weiter. YouTube hat also so wie es aussieht, diesen außergewöhnlichen Belastungstest bestanden. Für alle Fans der irischen Rockband ist dieser Webcast ein absolutes MUSS!
U2ube = U2 live auf YouTube am 25. Oktober 2009
Sie gehören zweifelsohne zu den größten Rockbands überhaupt. U2. Nicht nur was deren Musik betrifft sind U2 immer am Puls der Zeit, sondern auch bei der Vermarktung ihrer Musik sind sie wahre Trendsetter. So haben sie angekündigt, ihr nächstes Konzert der 360°-Tournee am 25. Oktober in der Pasadena Rose Bowl, Kalifornien in voller Länge gratis auf YouTube zu übertragen! Dies ist der erste globale Webcast überhaupt. U2 spielen somit nicht nur für die 96.000 im Stadion, sondern auch für all die anderen Fans, die nicht die Möglichkeit haben live dabei zu sein. Sehr sympathisch. Das Ganze wird mit dem Konzertvermarkter Live Nation abgewickelt. Hier die Ankündigung dazu:
Normalerweise kommen Fans von weit her um U2 live zu sehen, doch dieses Mal ist es anders: U2 kommen zu ihren Fans – via YouTube. Ein Ansatz der auch für Unternehmen interessant sein könnte (ist).
Vor kurzem habe ich in meinem Post erklärt wie wichtig es ist, dass sich Ihre Besucher möglichst rasch und einfach auf Ihrer Seite registrieren können sollten. In seinem Post schreibt Adam Ostrow über eine neue Studie von Chitika, die sich mit der Frage beschäftigt, woher die loyalen Besucher kommen. Also von Suchmaschinen oder Social Media Seiten. Dazu wurde das Surfverhalten von 33 Millionen einmaligen Besuchern während des Monats September gemessen.

Das Ergebnis besagt,
Bundestagswahl-Ergebnisse auf interaktiver Karte
Ein ganz aktuelles Thema diesmal: die Bundestagswahl bei unseren nördlichen Nachbarn. Webzucker ist zwar unpolitisch, dennoch möchte ich Euch diese interaktive Karte zum Wahlergebnis nicht vorenthalten. Sie zeigt eine Übersicht über die Ergebnisse je Wahlkreis, und das sehr anschaulich. Ein Klick auf einen Wahlkreis liefert das Detailergebnis…
Etwas mehr Web 2.0-Technologie wäre wünschenswert gewesen – vielleicht gibt es das mal als Integration in Google-Maps mit allen damit verbunden Vorteilen (Communities, Einbindungen, etc.), das ginge dann mehr in Richtung Social Media. Danke trotzdem Focus für diese Karte.
Sie möchten den aktuellen Trend Social Media Marketing im Internet (Web 2.0) nutzen, wissen aber nicht so richtig wozu? Der Hauptunterschied zwischen Marketing mit traditionellen Medien und Social Media ist zugleich der größte Vorteil von SMM: Der Konsument wird aktiver Teil der Kommunikation weil durch die Technologie Push- und Pull Effekte ermöglicht werden. Das bedeutet, dass nun ein wirklicher Dialog entsteht der den Monolog zwischen Produzent und Konsument ersetzt. Es findet eine Verlagerung der Kontrolle in Richtung Konsument statt denn der Konsument bestimmt selbst was er wissen möchte, was sich nicht zuletzt in den Marketing Budgets widerspiegelt, mehr dazu hier.
Quelle: kinesismarketing.com
Die Vorteile sind jedenfalls vorhanden und eigentlich reicht es mittlerweile nicht mehr aus, nur eine Webseite zu haben. Kunden und Konsumenten möchten Teil Ihrer Marke werden, sollte Ihre Marke entsprechend attraktiv und emotional beladen sein. Das geschieht jedoch nicht von alleine sondern erfordert Strategie und Taktik. Welche Grundregeln dabei zu befolgen sind, werde ich demnächst hier posten. Vorerst aber mal einige Vorteile zusammengefasst:
(mit gratis-Download von eBook und Audiobook!)
Mit “Long Tail: Why the Future of Business is Selling Less of More” hat uns Chris Anderson gezeigt warum man mithilfe des Internets Nischenprodukte erfolgreich vermarkten kann, mit denen man im Massenmarkt normalerweise keine Chance haben würde. Ein außergewöhnliches Standardwerk und für alle die im Web Business machen wollen ein absoluter Lesetipp.
Neuer Lese- bzw. Hörtipp: FREE
Nun ist Chris Andersons, Chefredakteur von WIRED, zweites Buch, FREE, erschienen. Es geht darin um Geschäftsmodelle die durch Gratisanbieten von Dienstleisungen oder Produkten Türöffner für bezahlte Produkte/Services sind. Erfolgreich angewandt bereits von Monty Phyton oder Gillette.
“The rise of ‘freeconomics’ is being driven by the underlying technologies that power the Web. Just as Moore’s law dictates that a unit of processing power halves in price every 18 months, the price of bandwidth and storage is dropping even faster…”
Jeder kennt die Sicherheitsinformation am Beginn eines Fluges und fast niemand schenkt den (lebensrettenden) Informationen und Anweisungen der FlugbegleiterInnen Aufmerksamkeit.
Um ihre Fluggäste nicht weiterhin zu langweilen, hat sich Air New Zealand deshalb unter dem Motto “Nothing To Hide” etwas Spezielles einfallen lassen. Sie drehten ein Safety-Video mit original Crew in Bodypainting “Uniformen”!
Mit dieser innovativen Idee erreicht Air New Zealand nicht nur die Aufmerk
Ein gutes Beispiel für Consumer-to-Consumer (C2C) Marketing und in weiterer Folge Virales Marketing sind Bewertungssysteme bei Ciao.de oder Ebay.
Für den Hotel-Bereich bietet das Reiseportal tripkick.com
neben den klassischen Infos zur Hotelbuchung auch Kundenempfehlungen welche Gänge oder Zimmer vermieden oder ausgewählt werden sollten, passend zu den individuellen Bedürfnissen.

Unglaublich, aber wahr! Die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) haben sich dazu entschlossen medien- und marktetingtechnisch in den Iran zu fahren!

So tragisch, bzw. hoffnungsvoll die Ereignisse im Iran sind. Durch das Sperren von Internetseiten, die auch etwas ÖBB-kritisch sind, hat die Staatsbahn wohl den Rückwärtsgang bezüglich Kundenservice eingelegt.
Kennen Sie ist die wichtigste Eigenschaft eines hervorragenden Kundenservice? Richtig, Empathie!

Was ist Empathie?
“Als Empathie bezeichnet man die Fähigkeit eines Menschen, einen anderen Menschen von außen (ohne persönliche Grenzen zu überschreiten) möglichst ganzheitlich zu erfassen, dessen Gefühle zu verstehen, ohne diese jedoch notwendigerweise auch teilen zu müssen, und sich damit über dessen Verstehen und Handeln klar zu werden.” (Quelle: Wikipedia)
Ein interessanter Blog Artikel von Rick Weaver beschreibt die Wichtigkeit auf Kunden möglichst empatisch einzugehen, vor allem Ihnen zuzuhören.
Jeder kennt Bewertungssysteme von diversen Online Shops à la Amazon wo Kunden gekaufte Produkte bewerten können und diese Information anderen Kunden frei zur Verfügung stellen. Dieses System der online „Mundpropaganda“ (word of mouth) hat sich über die Jahre bewährt – Kunden glauben eben anderen Kunden.
Nun stellen Sie sich vor, es gibt Kunden die das auch offline in, oder besser, vor einem Autohändler machen.
So geschehen in Colchester, England: ein Kunde, dessen Beschwerden vom Autohändler nicht zu seiner Zufriedenheit gelöst wurden, machte seinem Frust freien Lauf und stellte seinen Range Rover Sport HSE direkt vor dem Händler ab. Und das inklusive “Produktbewertung” die auf die Defekte seines £50.000 Vehikels hinweisen:

Der Clou dabei: das Auto ist auf einer öffentlichen Straße geparkt und kann somit nicht vom Händler entfernt werden!













