Autor
Marco Wegleiter betreibt die Social Media Marketing Unternehmens-beratung & Agentur webzucker in Tirol.Das sind die Archive für die Social-CRM Kategorie.
sponsor
letzte artikel
facebook community
TwitterCounter
twitter besucher
SEOKomm in Salzburg
Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt's hier.
Leser von webzucker konferieren günstiger: auf das reguläre Ticket gibt's einen Rabatt von € 50,- exkl. USt. der Rabattcode lautet "ZUCKER10" - bei der Bestellung angeben. Viel Spaß!social profiles
- Marco Wegleiter auf Facebook
- Marco Wegleiter auf foursquare
- Marco Wegleiter auf Google
- Marco Wegleiter auf Linked in
- Marco Wegleiter auf Scribd
- Marco Wegleiter auf Scribd
- Marco Wegleiter auf Twitter
- Marco Wegleiter auf Xing
- webzucker auf Facebook
- webzucker auf flickr
- webzucker auf posterous
- webzucker auf Slideshare
- webzucker auf vimeo
- webzucker auf YouTube
tagcloud
webzuuucker
kategorien
archiv
befreundete blogs
lesetipps
networked blogs
webzucker – flickr
shop
networked blogs
Archiv für die ‘Social-CRM’ Kategorie
Einchecken mittels Location Based Social Networks ist – wie bereits hier berichtet – ein Trend in den USA und auch bei uns offenbar im Kommen. Nutzer können Tipps über Shops, Bars, Restaurants, Hotels, Museen, Parks, Produkte, Dienstleistungen, ToDo’s, Gefahren, usw. ihrer Umgebung mit ihren Freunden und anderen Nutzern teilen (Insider Informationen), Abzeichen sammeln (Spaßfaktor) und Bürgermeister werden und dadurch Freebies oder Rabatte erhalten. Die Anwesenheit an bestimmten Orten kann dabei veröffentlicht werden, dazu gibt es die Möglichkeit innerhalb des Netzwerkes sowie über Schnittstellen zu Facebook und Twitter. Ist ein Geschäft noch nicht verfügbar, kann man es einfach anlegen. Geschäftsinhaber erhalten nach Legitimation Statistiken über ihre Einchecker, diese brauchen ein Smartphone und die (gratis) Apps der Netzwerke wie foursquare, Gowalla oder brightkite. Das Einchecken funktioniert mittels GPS-Koordinaten oder Positionsbestimmung durch Mobilfunkantennen (Triangulation). Etwas verwirrend: man kann auch einchecken ohne vor Ort zu sein, in diesem Fall kann man jedoch keine Punkte oder Abzeichen sammeln. Anbieter können mit solchen Diensten so zusagen mobile Gutscheine verteilen und ihre loyalen Kunden zusätzlich belohnen – ein Kundentraum wird wahr: man bekommt etwas billiger oder gratis weil man es gern hat.
![]() |
![]() |
Beispiele foursquare in USA
- Vorreiter Starbucks gibt dem Mayor $1 Rabatt auf Frappuccinos. Ob das auch für Bürgermeister im Wiener Starbucks funktioniert?
- Ein Shop von Gap gibt 25% auf alle seine schönen Kleider in Zusammenhang mit einem Event aus.
Beispiele foursquare in Österreich
Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:
Diese Frage hören wir oft: “Was bringt Social Media meinem Unternehmen in finanzieller Hinsicht, was ist der ROI?”. Nun die Antwort kann sehr umfassend ausfallen, ein tolles Video hat Socialnomics dazu produziert:
Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:
Was wir bereits wissen…hier erklärt von Gary Vaynerchuk, seinesgleichen “Social Media Sommelier” (Wine Library TV). Kurzum: “Social Media” ist nichts neues sondern findet bereits in jedem Unternehmen statt, das sich um seine Kunden kümmert, Transparenz lebt und seinen Kunden zuerst mal zuhört. Übrigens: ob das ganze “Social Media” heißt oder anders, spielt dabei keine Rolle.
Vor kurzem erhielt webzucker eine Anfrage aus der Automobil-Branche. Klingt interessant, habe ich doch aus dieser Richtung praktisch Nichts aus dem Web 2.0 bis jetzt wahrgenommen, jedenfalls nicht vom Autohandel. Die (obligatorische) Frage lautete: Wie können wir als Autohändler vom Web 2.0 und dem Social Media-Trend profitieren? Einfache Frage, komplizierte Antwort? Nicht wirklich… zuerst einmal ist eines klar: wenn durch strategisches Marketing im Internet (potenzielle) Autokäufer Vorteile haben, dann werden das wohl auch die Autohäuser spüren. Nachdem ein Auto ein relativ teures Gut ist, braucht der Kunde auch mehr Zeit, Informationen und Vertrauen, um über seinen Kauf zu entscheiden.
Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:
Social Media Marketing: Vorteile und Herangehensweise
Einen interessanten Artikel zum Thema habe ich hier gefunden und (frei) übersetzt und zusammengefasst:
1. Keine direkten Kosten
- Manche Social Media Tools bieten zusätzliche kostenpflichtige Versionen mit höherem Funktionsumfang an. Meist reicht jedoch die Basisversion vollkommen aus.
2. Geschäft durch Vernetzung
- Mit Social Media vernetzen Sie sich einfach und schnell mit Gleichgesinnten, Geschäftspartnern, Experten und anderen Kompetenzträgern.
3. Vorsprung durch Information
- Folgen Sie den Branchen-Journalisten und erfahren sie deren Interessen mittels Social Media. Das wiederum nützen sie zu ihrem Vorteil.
4. Fachwissen zeigen, Plattformen bauen, neue Kunden anziehen
- Umsätze zu steigern und das Geschäft mittels Social Media auszubauen, erfordern ein gewisses Maß an Sensibilität.
5. Großes Publikum erreichen
- Die Welt liegt Ihnen zu Füßen. Wenn Sie keine geografischen Grenzen in Ihrem Geschäft haben (möchten), ist Social Media quasi ein Muss.
Dazu auch der Verweis auf bereits veröffentliche Posts zu diesem Thema:
Social Media Best & Worst Practices
Haben Sie bereits Erfahrungen mit Social Media in Ihrem Unternehmen gemacht? Ich freue mich über Ihr Kommentar!
Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:
Wie aus Besuchern von Social Software registrierte Kunden werden
Es gibt wahrscheinlich sehr wenige Präsentationen mit 120 Folien, die ich jemandem empfehlen würde anzusehen. Die folgende von Joshua Porter gehört zu diesen wenigen. Wenn Sie wissen wollen, wie man Besucher von “Social Software” in Kunden umwandelt, dann nehmen sie sich zehn Minuten Zeit.
Bei diesem Thema ist man prinzipiell mit drei große Herausforderungen konfrontiert:
-
Die Besucher dazu bringen sich zu registrieren
-
Den ersten Besuch zu einem positiven und interessanten Erlebnis zu machen
-
Das Interesse bei den Besuchern fortlaufend aufrechtzuerhalten
Wer trotzdem sich die Zeit dazu nicht nehmen möchte – hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und die Präsentation:
Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:
Viele kennen bereits Social Media Marketing und möchten dies auch für ihr Unternehmen nutzen oder zumindest mal ausprobieren. Schließlich ist Social Media der Online Marketing Trend. Dabei stellt sich oft die Frage: Was genau soll ich machen? Anstatt eine Strategie zu entwickeln wird einfach sicherheitshalber losgelegt, fast schon nach dem Motto Dabeisein ist alles. Man legt sich eine Facebook-Seite zu und registriert einen Twitter-Account und startet einen Blog. Nach kurzer Zeit stellen sich bereits erste Anzeichen von Erfolg ein, die Anzahl der Fans wächst mehr oder weniger (bis zu einem gewissen Level)… Mich erinnert diese Vorgangsweise an die Anfänge des World Wide Webs Mitte der 90er, wo viele eine Webseite um der Webseite willen erstellten. Einige waren noch dazu im Handumdrehen nebenberufliche Webdesigner (Versicherungsvertreter, Banker, Techniker, etc.).
Erfreulicherweise beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit den Herausforderungen und Chancen der Teilnahme an Social Media. Viele sehen dabei Social Media nicht als Ziel, sondern viel mehr als Indikator für das Verhalten der Konsumenten, unterstützt durch die Technologie. Erfolgreiches Social Media Marketing baut eben nicht auf irgendwelchen Tools auf, sondern Social Media Marketing baut auf die Leute auf die daran teilnehmen!
Es gibt Unternehmen die Hilfe bei ihrer Social Media Strategie benötigen. Andere haben überhaupt keine Vorstellung über die Herangehensweise und möchten den Fokus erstmals auf Ausbildung ihrer Mitarbeiter oder die Erfolgsmessung legen, bevor sie sich mit den speziellen Tools befassen.
Zusammengefasst geht es darum, Social Media ganzheitlich, strategisch und konzeptionell einzusetzen. Einzelaktionen sind meist nur kurzfristig – wenn überhaupt – erfolgreich.
Um mehr Einblicke zu vermitteln was man bei Social Media Marketing alles richtig und falsch machen kann, habe ich – wie hier versprochen – die Beispiele von Lee Odden vom Online Marketing Blog zusammengefasst und teilweise etwas getuned:
Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:
Sie möchten den aktuellen Trend Social Media Marketing im Internet (Web 2.0) nutzen, wissen aber nicht so richtig wozu? Der Hauptunterschied zwischen Marketing mit traditionellen Medien und Social Media ist zugleich der größte Vorteil von SMM: Der Konsument wird aktiver Teil der Kommunikation weil durch die Technologie Push- und Pull Effekte ermöglicht werden. Das bedeutet, dass nun ein wirklicher Dialog entsteht der den Monolog zwischen Produzent und Konsument ersetzt. Es findet eine Verlagerung der Kontrolle in Richtung Konsument statt denn der Konsument bestimmt selbst was er wissen möchte, was sich nicht zuletzt in den Marketing Budgets widerspiegelt, mehr dazu hier.
Quelle: kinesismarketing.com
Die Vorteile sind jedenfalls vorhanden und eigentlich reicht es mittlerweile nicht mehr aus, nur eine Webseite zu haben. Kunden und Konsumenten möchten Teil Ihrer Marke werden, sollte Ihre Marke entsprechend attraktiv und emotional beladen sein. Das geschieht jedoch nicht von alleine sondern erfordert Strategie und Taktik. Welche Grundregeln dabei zu befolgen sind, werde ich demnächst hier posten. Vorerst aber mal einige Vorteile zusammengefasst:
Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:
Ein gutes Beispiel für Consumer-to-Consumer (C2C) Marketing und in weiterer Folge Virales Marketing sind Bewertungssysteme bei Ciao.de oder Ebay.
Für den Hotel-Bereich bietet das Reiseportal tripkick.com
neben den klassischen Infos zur Hotelbuchung auch Kundenempfehlungen welche Gänge oder Zimmer vermieden oder ausgewählt werden sollten, passend zu den individuellen Bedürfnissen.

Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:
Kennen Sie ist die wichtigste Eigenschaft eines hervorragenden Kundenservice? Richtig, Empathie!

Was ist Empathie?
“Als Empathie bezeichnet man die Fähigkeit eines Menschen, einen anderen Menschen von außen (ohne persönliche Grenzen zu überschreiten) möglichst ganzheitlich zu erfassen, dessen Gefühle zu verstehen, ohne diese jedoch notwendigerweise auch teilen zu müssen, und sich damit über dessen Verstehen und Handeln klar zu werden.” (Quelle: Wikipedia)
Ein interessanter Blog Artikel von Rick Weaver beschreibt die Wichtigkeit auf Kunden möglichst empatisch einzugehen, vor allem Ihnen zuzuhören.
Eingehende Suchbegriffe für diesen Beitrag:





folge webzucker