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Marco Wegleiter betreibt die Social Media Marketing Unternehmens-beratung & Agentur webzucker in Tirol.

Das sind die Archive für die facebook Kategorie.

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SEOKomm in Salzburg

Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt's hier. Leser von webzucker konferieren günstiger: auf das reguläre Ticket gibt's einen Rabatt von € 50,- exkl. USt. der Rabattcode lautet "ZUCKER10" - bei der Bestellung angeben. Viel Spaß!

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Archiv für die ‘facebook’ Kategorie

Die voestalpine 2.0 ist einen Schritt voraus.

Donnerstag, 10. Juni 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Gestern fuhr ich nach Linz zur voestalpine. Jeder Österreicher kennt diesen internationalen Vorzeige-Stahlkonzern mit bewegter Geschichte. Der Titel der Veranstaltung war „Social Media im Unternehmen – Strategie, Guidelines und Erfolgsfaktoren“ hosted by voestalpine in Zusammenarbeit mit Digitalks for Business. Also zwei gute Gründe mir die 2 x 303 Kilometer per Auto anzutun.

Nach der Einleitung von Gerhard Kürner (@kuerner, Head of Corporate Communications, voestalpine AG) – die ich leider versäumte – präsentierte Meral Akin-Hecke (Leiterin & Gründerin Digitalks) Wissenswertes zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Da ist es wichtig zu verstehen was Social Media verändert, die Risiken, die Chancen, wie man in diese Welt einsteigt, wofür man diese Medien nutzen kann, und wie sich Mitarbeiter dort verhalten.



Anschließend stellte Andrea Zajicek (Online und Social Media Management, voestalpine AG) die Social Media Strategie der voestalpine. Interessant fand ich die Anmerkung der schwachen Beziehungen im Social Web. Ein oftmaliger Kritikpunkt an Social Media ist, dass die Beziehungen die dort aufgebaut werden von eher geringer Qualität sind. Sind Freunde auf Facebook wahre Freunde? Wohl nur die wenigsten. Trotzdem haben diese “weak ties” ihre Berechtigung und den Nutzen, dass sich Informationen verbreiten können und das persönliche Netzwerk wächst. Offenheit vorausgesetzt. Das stellt also keine Eintrittsschwelle, sondern einen Vorteil für Unternehmen dar. Mehr dazu hier.


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Was befindet sich am 47. Breitengrad und 11. Längengrad? Diese Koordinaten stehen für das Top-Tourismusprojekt in Tirol seit Jahren. Es handelt sich dabei um die AREA 47, Europas größter Abenteuer-Spielwiese. Das sind nicht weniger als 66.000 m² Adrenalin am Eingang des Ötztales für trendige, sportliche und – wohl auch etwas verrückte – Besucher. Grund genug, mir das näher anzusehen, zumal an diesem Wochenende das Big Opening stattfindet mit internationalen Stars wie The Commitments, Livingston und den Simple Minds (16. Juli 2010).

Chris Schnöller, AREA 47

Chris Schnöller, AREA 47

Ich habe mich mit Marketing-Man Chris Schnöller getroffen, um mit ihm über das  AREA 47-Engagement in Social Media zu unterhalten. Selbst dieses Interview war gewissermaßen actionreich und fand in einem etwas ungewöhnlichen Rahmen statt – auf der Ladefläche eines Jeeps während der Fahrt zu einem Möbelhaus, um in letzter Sekunde eine Couch für die Commitments zu beschaffen. War recht amüsant und passte auch irgendwie dazu!

Chris, wie schaut die Zielgruppe der AREA 47 aus?

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Der Wert eines Fans

Mittwoch, 31. März 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Die meisten Facebook-Seiten Betreiber sind stolz wenn sie eine möglichst viele Fans, oder im Fall Twitter, Follower haben. Die Anzahl der Leser eines Blogs ist dagegen schon weniger transparent. Vielfach wird auch auf banale Weise aufgefordert “Wir brauchen 1.000 Fans! Bitte weitersagen!”. Bei solchen marktschreierischen Ansagen frage ich mich dann meistens: wozu braucht ihr denn 1.000 Fans? Da empfiehlt es sich schon eher Anreize und Mehrwerte zu bieten und auf den Schneeball-Effekt von Social Media zu setzten. Außerdem, was bringen mir 1.000 Fans wenn ich nicht weiß was ich damit machen soll? Was bringen mir 1.000 Fans wenn diese nur dabei sind, damit sie eben dabei sind, also quasi Fan zum Selbstzweck? Was ist mit der Qualität von Fans? Andererseits ist es nun einmal so, dass eine Facebook-Fanseite, ein Blog, ein YouTube-Video, etc. attraktiver auf neue Besucher wirkt wenn mehr Teilnehmer vorhanden sind und dadurch automatisch mehr Kommunikation stattfindet. Meiner Meinung nach werden sich jedoch früher oder später nur jene Social Media Auftritte durchsetzten, die auch wirklich Anreize und Mehrwerte bieten und eine Community aufbauen und einbinden anstatt nur Fans sammeln. Damit meine ich die Apples unter den Unternehmen.

Wer viele Fans hat, besitzt noch längst keine Community.

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Es ist wiedereinmal an der Zeit, sich die aktuellen Facebook Nutzer-Statistiken anzusehen. Facebook hat mittlerweile laut eigenen Angaben weltweit unglaubliche 400 Millionen Nutzer, die Hälfte loggt sich täglich ein. Auch die mobile Nutzung von Facebook nimmt stark zu, mittlerweile wird Facebook von 100 Millionen via Smartphones genutzt (mobile Nutzer sind übrigens noch fleißiger). Der Durchschnitts-Nutzer hat 130 Freunde, schreibt 25 Kommentare und wird Fan von vier Seiten pro Monat. Er, besser sie, verbringt pro Tag 55 Minuten auf Facebook.

Seit August 2009 hat sich die Anzahl der Facebook-Nutzer in Österreich und Deutschland mehr als verdoppelt, die Schweiz kann immerhin eine Steigerung von einem Drittel vorweisen.

Bemerkenswert ist vor allem der relativ starke Anstieg in Deutschland in den letzten drei Monaten. Der Anteil der Bevölkerung, der auf Facebook aktiv ist, wächst konstant.

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Opfer von Printmedien

Freitag, 22. Januar 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Nach einer längeren Weihnachtspause melde ich mich zurück und zwar zum Thema Facebook. Mir kommt langsam vor, das Internet findet momentan fast nur mehr auf Facebook statt. Es wird mit Facebook quasi gleichgesetzt, weniger mit Google. Unternehmens-Fanseiten werden statt “normalen” Webseiten besucht, persönliche Nachrichten werden statt E-Mails versendet. Klassische Newsletter sind bereits tot, sie wissen es nur noch nicht. Gefälschte Facebook Profile von Prominenten sind lange nichts Neues mehr. Ob ihnen das schadet oder nützt, sei dahingestellt. Jedenfalls ist nicht jeder damit einverstanden, was auch verständlich ist.

Diese Promis werden dann von Traditionsmedien als Opfer und die falschen Promis als Hochstapler bezeichnet. So geschehen in der Ausgabe der Tiroler Tageszeitung vom 22.1.2010 (Print- und Online-Ausgabe), wo man wahrscheinlich einen Lückenfüller brauchte.

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Keine Angst vor „yogibaer“!

Montag, 14. Dezember 2009
gepostet von Marco Wegleiter

AnonymusIn letzter Zeit wurde ich öfters auf das Risiko eines Imageschadens angesprochen, wenn verärgerte (unzufriedene) Kunden negative Kommentare auf Web 2.0-Plattformen (etwa Facebook Fan-Seiten) hinterlassen und somit einem Unternehmen schaden. Dieses Problem(denken) ist nur allzu bekannt und wurde bereits auf Blogs und in Büchern diskutiert (mehr dazu hier). Meiner Meinung nach gibt’s dazu verschiedene Betrachtungsweisen oder Kundenservice-Philosophien. Diese hängen eigentlich stark vom Charakter des jeweiligen Unternehmens ab – und wohl auch der jeweiligen Branche. Will man von Kunden lernen und Serviceorientierung leben? Oder ist man doch (noch) eher weniger dazu bereit, die Kommunikationskontrolle an die Kunden abzugeben? Im Falle von moderierten Kommentaren könnte man dieses Risiko ja ganz einfach in einen Vorteil umwandeln, indem man positiv reagiert und Lösungen kommuniziert.

Doch was ist mit den untergriffigen, böswilligen Kommentaren, die eigentlich jeder Diskussion entbehren?

Onlines-6

Facebook überholt YouTube

Freitag, 4. Dezember 2009
gepostet von Marco Wegleiter

Zum Jahresende hin ergibt sich eine Wende was das Interesse an Facebook und YouTube betrifft. Facebook überholt YouTube, das seit Jahren eine solide Trafficbasis hat. Tatsächlich hat YouTube jedoch bei weitem die meisten Videos gehostet, jedoch steigt die Anzahl der Video Views in Social Networks immer stärker an. Videos bieten die Möglichkeit, Nutzer direkter und persönlicher anzusprechen als mittels Text, Bilder oder Audio. Dazu auch ein Post der Telekom Presse.

facebook vs. youtube

Leaderboard zum Happy Tree Friends Channel auf MyVideo


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Schon wieder ein Post zum Thema Facebook…dabei ist die Dimension von Social Media doch viel größer! Daher wollte ich den nächsten Post eigentlich über etwas anderes schreiben…Trotzdem möchte ich, nachdem ein gewisser “Spaßfaktor” hier im webzucker Blog nicht fehlen darf, Ihnen diesen Videomitschnitt aus dem aktuellen Kabarettprogramm des von mir sehr geschätzten Michael “Der Perser” Niavarani, seines Zeichens österreichischer Kabarettist im Wiener Simpl, nicht vorenthalten. Danke an Markus K. für den Tipp – übrigens auch via Facebook ;-). Viel Spaß wünsche ich bei der Erklärung was denn Facebook wirklich ist!

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Facebook ist die wertvollste Traffic-Quelle

Mittwoch, 7. Oktober 2009
gepostet von Marco Wegleiter

Vor kurzem habe ich in meinem Post erklärt wie wichtig es ist, dass sich Ihre Besucher möglichst rasch und einfach auf Ihrer Seite registrieren können sollten. In seinem Post schreibt Adam Ostrow über eine neue Studie von Chitika, die sich mit der Frage beschäftigt, woher die loyalen Besucher kommen. Also von Suchmaschinen oder Social Media Seiten. Dazu wurde das Surfverhalten von 33 Millionen einmaligen Besuchern während des Monats September gemessen.

Das Ergebnis besagt,


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Facebook Markt News August 2009

Donnerstag, 13. August 2009
gepostet von Marco Wegleiter

facebook_logo_klIch habe mich gefragt, wie viele Nutzer Facebook mittlerweile in Österreich, Deutschland und der Schweiz hat. Oder anders gefragt, wie groß ist der “Markt” im deutschsprachigen Raum? Diesen “Facebook-Markt” gilt es mit der richtigen Social Media Marketing Strategie zu nutzen. Facebook kann zur Vermarktung von unterschiedlichsten Dienstleistungen (z.B. Veranstaltungen), Produkten (z.B. Gewinnspiele), zur Image Steigerung von Unternehmen oder zur Traffic-Generierung für Webseiten verwendet werden. Facebook kann – wenn richtig eingesetzt – ein sehr effektives Marketingtool sein. Der wahrscheinlich größte Vorteil besteht in den persönlichen Empfehlungen der Nutzer – Online Word-of-Mouth Marketing (WOM). Der Trend geht nämlich in die Richtung, dass Kunden heutzutage nicht mehr von Institutionen (Unternehmen) kaufen, sondern Kunden “kaufen” von anderen Kunden! Dazu ein Zitat eines interessanten Posts von website marketing:

“Fest steht, durch die Weiterempfehlung zufriedener Kunden gewinnen Unternehmen neue Aufträge. Gemäß einer Studie von McKinsey werden nämlich zwei Drittel aller Kaufentscheidungen durch Mundpropaganda beeinflusst und 85% der befragten Dienstleister gelangen über Empfehlungen aus der Stammkundschaft an neue Aufträge. Marketing mittels Mundpropaganda wird also immer wichtiger.”

Je stärker sich Ihre Kunden untereinander vernetzen, desto mehr können Sie davon profitieren!

Wer mehr über die Facebook-User weiß, ist klar im Vorteil:


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