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Free International Edition: The Long Tail: Why the Future of Business Is Selling Less of More
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Posts Tagged ‘Blog’

Es gibt wahrscheinlich sehr wenige Präsentationen mit 120 Folien, die ich jemandem empfehlen würde anzusehen. Die folgende von Joshua Porter gehört zu diesen wenigen. Wenn Sie wissen wollen, wie man Besucher von “Social Software” in Kunden umwandelt, dann nehmen sie sich zehn Minuten Zeit.

Bei diesem Thema ist man prinzipiell mit drei große Herausforderungen konfrontiert:

  • Die Besucher dazu bringen sich zu registrieren
  • Den ersten Besuch zu einem positiven und interessanten Erlebnis zu machen
  • Das Interesse bei den Besuchern fortlaufend aufrechtzuerhalten

Wer trotzdem sich die Zeit dazu nicht nehmen möchte – hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und die Präsentation:

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Ein ganz aktuelles Thema diesmal: die Bundestagswahl bei unseren nördlichen Nachbarn. Webzucker ist zwar unpolitisch, dennoch möchte ich Euch diese interaktive Karte zum Wahlergebnis nicht vorenthalten. Sie zeigt eine Übersicht über die Ergebnisse je Wahlkreis, und das sehr anschaulich. Ein Klick auf einen Wahlkreis liefert das Detailergebnis…

Etwas mehr Web 2.0-Technologie wäre wünschenswert gewesen – vielleicht gibt es das mal als Integration in Google-Maps mit allen damit verbunden Vorteilen (Communities, Einbindungen, etc.), das ginge dann mehr in Richtung Social Media. Danke trotzdem Focus für diese Karte.

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Social Media Best & Worst Practices

Montag, August 24, 2009
posted by Marco Wegleiter

Viele kennen bereits Social Media Marketing und möchten dies auch für ihr Unternehmen nutzen oder zumindest mal ausprobieren. Schließlich ist Social Media der Online Marketing Trend. Dabei stellt sich oft die Frage: Was genau soll ich machen? Anstatt eine Strategie zu entwickeln wird einfach sicherheitshalber losgelegt, fast schon nach dem Motto Dabeisein ist alles. Man legt sich eine Facebook-Seite zu und registriert einen Twitter-Account und startet einen Blog. Nach kurzer Zeit stellen sich bereits erste Anzeichen von Erfolg ein, die Anzahl der Fans wächst mehr oder weniger (bis zu einem gewissen Level)… Mich erinnert diese Vorgangsweise an die Anfänge des World Wide Webs Mitte der 90er, wo viele eine Webseite um der Webseite willen erstellten. Einige waren noch dazu im Handumdrehen nebenberufliche Webdesigner (Versicherungsvertreter, Banker, Techniker, etc.).

Erfreulicherweise beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit den Herausforderungen und Chancen der Teilnahme an Social Media. Viele sehen dabei Social Media nicht als Ziel, sondern viel mehr als Indikator für das Verhalten der Konsumenten, unterstützt durch die Technologie. Erfolgreiches Social Media Marketing baut eben nicht auf irgendwelchen Tools auf, sondern Social Media Marketing baut auf die Leute auf die daran teilnehmen!

Beach

Es gibt Unternehmen die Hilfe bei ihrer Social Media Strategie benötigen. Andere haben überhaupt keine Vorstellung über die Herangehensweise und möchten den Fokus erstmals auf Ausbildung ihrer Mitarbeiter oder die Erfolgsmessung legen, bevor sie sich mit den speziellen Tools befassen.

Zusammengefasst geht es darum, Social Media ganzheitlich, strategisch und konzeptionell einzusetzen. Einzelaktionen sind meist nur kurzfristig – wenn überhaupt – erfolgreich.

Um mehr Einblicke zu vermitteln was man bei Social Media Marketing alles richtig und falsch machen kann, habe ich – wie hier versprochen – die Beispiele von Lee Odden vom Online Marketing Blog zusammengefasst und teilweise etwas getuned:

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Social Media Marketing: Wozu?

Donnerstag, August 20, 2009
posted by Marco Wegleiter

Sie möchten den aktuellen Trend Social Media Marketing im Internet (Web 2.0) nutzen, wissen aber nicht so richtig wozu? Der Hauptunterschied zwischen Marketing mit traditionellen Medien und Social Media ist zugleich der größte Vorteil von SMM: Der Konsument wird aktiver Teil der Kommunikation weil durch die Technologie Push- und Pull Effekte ermöglicht werden. Das bedeutet, dass nun ein wirklicher Dialog entsteht der den Monolog zwischen Produzent und Konsument ersetzt. Es findet eine Verlagerung der Kontrolle in Richtung Konsument statt denn der Konsument bestimmt selbst was er wissen möchte, was sich nicht zuletzt in den Marketing Budgets widerspiegelt, mehr dazu hier.

vergleichQuelle: kinesismarketing.com

Die Vorteile sind jedenfalls vorhanden und eigentlich reicht es mittlerweile nicht mehr aus, nur eine Webseite zu haben. Kunden und Konsumenten möchten Teil Ihrer Marke werden, sollte Ihre Marke entsprechend attraktiv und emotional beladen sein. Das geschieht jedoch nicht von alleine sondern erfordert Strategie und Taktik. Welche Grundregeln dabei zu befolgen sind, werde ich demnächst hier posten. Vorerst aber mal einige Vorteile zusammengefasst:

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Die Social Media Revolution

Montag, August 17, 2009
posted by Marco Wegleiter

Oder: Warum Social Media keine Eintagsfliege istfliege

In dem Video “Social Media Revolution” von Erik Qualman, dem Betreiber von Socialnomics, wird anhand von statistischen Fakten die Entwicklung von Social Media veranschaulicht. Hier einige dieser Fakten aufgelistet:

  • Jahre um 50 Millionen Nutzer zu erreichen: Radio (38 Jahre), TV (13 Jahre), Internet (4 Jahre), iPod (3 Jahre), Facebook hatte einen Zuwachs von 100 Millionen Nutzern in weniger als 9 Monaten
  • Weibliche 55-65 Jährige sind das am schnellsten wachsende Segment bei Facebook [mehr dazu hier]
  • 80 Prozent der Twitter-Nutzung passiert auf mobilen Geräten
  • Für die Generationen Y und Z ist E-mail passé – das Boston College vergibt keine E-Mail Adressen mehr
  • 34 Prozent der Blogger veröffentlichen Meinungen über Produkte und Marken
  • Es gibt über 200 Millionen Blogs
  • 78 Prozent vertrauen auf Empfehlungen Gleichgesinnter
  • Nur 18 Prozent der traditionellen TV Kampagnen generieren einen positiven ROI
  • Erfolgreiche Firmen hören in erster Linie zu [mittels Social Media] und verkaufen erst anschließend
  • Quellen: socialnomics.net, Thomas

    Ist Social Media eine Eintagsfliege oder die größte Veränderung seit der industriellen Revolution?

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Haben Sie eine 40 Stunden-Woche?

Donnerstag, Juli 9, 2009
posted by Marco Wegleiter

Ungefähr soviel brauchen Sie jedenfalls pro Woche um effektives Marketing mit dem Web 2.0 zu betreiben. Einen tollen Blog-Post der endlich einmal den dafür nötigen Aufwand aufzeigt habe ich bei website marketing gefunden.

Die Kernaufgaben wären laut website marketing wären:

  • “Aktiv in anderen Blogs kommentieren. Unbedingt darauf achten, dass nur kommentiert wird, wenn man auch was zum Thema zu sagen hat. Allzu schnell hat man sonst den Ruf als Spamkommentierer weg.
  • Genug Zeit einplanen, um die Communities zu pflegen. Dies wird gerne unterschätzt.
  • In den diversen Communities nur aktiv werden, wenn man auch die Ressourcen und den Willen hat, dort aktiv zu sein und nicht nur zu nehmen, sondern vor allem auch zu nehmen geben.”

Der Zeitaufwand hierfür ist

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