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SEOKomm in Salzburg
Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt's hier.
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Posts Tagged ‘Kommunikation’
Ich wurde zitiert in einem Artikel in der Tiroler Tageszeitung (1.8.2010). Es geht darin um die Nutzung von sozialen Netzwerken als Kommunikationskanal für Firmen.
Tiroler Tageszeitung
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Die voestalpine 2.0 ist einen Schritt voraus.
Gestern fuhr ich nach Linz zur voestalpine. Jeder Österreicher kennt diesen internationalen Vorzeige-Stahlkonzern mit bewegter Geschichte. Der Titel der Veranstaltung war „Social Media im Unternehmen – Strategie, Guidelines und Erfolgsfaktoren“ hosted by voestalpine in Zusammenarbeit mit Digitalks for Business. Also zwei gute Gründe mir die 2 x 303 Kilometer per Auto anzutun.

Nach der Einleitung von Gerhard Kürner (@kuerner, Head of Corporate Communications, voestalpine AG) – die ich leider versäumte – präsentierte Meral Akin-Hecke (Leiterin & Gründerin Digitalks) Wissenswertes zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Da ist es wichtig zu verstehen was Social Media verändert, die Risiken, die Chancen, wie man in diese Welt einsteigt, wofür man diese Medien nutzen kann, und wie sich Mitarbeiter dort verhalten.
Anschließend stellte Andrea Zajicek (Online und Social Media Management, voestalpine AG) die Social Media Strategie der voestalpine. Interessant fand ich die Anmerkung der schwachen Beziehungen im Social Web. Ein oftmaliger Kritikpunkt an Social Media ist, dass die Beziehungen die dort aufgebaut werden von eher geringer Qualität sind. Sind Freunde auf Facebook wahre Freunde? Wohl nur die wenigsten. Trotzdem haben diese “weak ties” ihre Berechtigung und den Nutzen, dass sich Informationen verbreiten können und das persönliche Netzwerk wächst. Offenheit vorausgesetzt. Das stellt also keine Eintrittsschwelle, sondern einen Vorteil für Unternehmen dar. Mehr dazu hier.
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Ein schönes Social Marketing Beispiel für den Aufbau einer Community ist die erste Doppellooping Wasserrutsche der Welt – die L2 in den Wörgler Wasserwelten – wave - in Tirol. Dieser Wahnsinn mit Raketenstart hat kürzlich seine Pforten geöffnet und bemerkenswertes Medieninteresse, vor allem bei deutschen Fernsehstationen, ausgelöst. Und das aus gutem Grund: 14 Meter freier Fall, 65 km/h, 3G Belastung, sowas gab’s noch nie. Da muss man schon etwas verrückt sein, um das freiwillig über sich ergehen zu lassen. Doch was hat das mit Social Media zu tun? Die L2 – der Name ist angelehnt an den Achttausender K2 - ist meiner Meinung nach nicht nur eine ganzjährige Tourismusinnovation sondern auch ein Beispiel, wie man eine Offline-Community geschickt in eine Online Community übertragen und mitgestalten kann. Auf Facebook, YouTube, Twitter – der Chef macht’s persönlich – und der Webseite vernetzen sich die mutigen Rutscher.
Ich habe mich mit Geschäftsführer Andreas Ramsauer (Wave – L2) und Markus Erler (Spectrum Werbeagentur) über die L2 in Hinblick auf Social Media unterhalten:
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- l2 wörgl galileo (7)
- walk of fame l2 (3)
- die wildsau wave galileo (2)
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- L2 Wörgl (2)
Interessant dürfte die Anwendung von Gary Hayes nicht nur für Statistiker sein: aktuelle Zahlen über Social Media, Mobile und Games. So wurden heute etwa bis halb vier mehr als 1,37 Mio. Dollar Umsatz mit Werbung auf Facebook gemacht, oder etwa wurden 73.000 iPhones verkauft…
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Viele kennen bereits Social Media Marketing und möchten dies auch für ihr Unternehmen nutzen oder zumindest mal ausprobieren. Schließlich ist Social Media der Online Marketing Trend. Dabei stellt sich oft die Frage: Was genau soll ich machen? Anstatt eine Strategie zu entwickeln wird einfach sicherheitshalber losgelegt, fast schon nach dem Motto Dabeisein ist alles. Man legt sich eine Facebook-Seite zu und registriert einen Twitter-Account und startet einen Blog. Nach kurzer Zeit stellen sich bereits erste Anzeichen von Erfolg ein, die Anzahl der Fans wächst mehr oder weniger (bis zu einem gewissen Level)… Mich erinnert diese Vorgangsweise an die Anfänge des World Wide Webs Mitte der 90er, wo viele eine Webseite um der Webseite willen erstellten. Einige waren noch dazu im Handumdrehen nebenberufliche Webdesigner (Versicherungsvertreter, Banker, Techniker, etc.).
Erfreulicherweise beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit den Herausforderungen und Chancen der Teilnahme an Social Media. Viele sehen dabei Social Media nicht als Ziel, sondern viel mehr als Indikator für das Verhalten der Konsumenten, unterstützt durch die Technologie. Erfolgreiches Social Media Marketing baut eben nicht auf irgendwelchen Tools auf, sondern Social Media Marketing baut auf die Leute auf die daran teilnehmen!
Es gibt Unternehmen die Hilfe bei ihrer Social Media Strategie benötigen. Andere haben überhaupt keine Vorstellung über die Herangehensweise und möchten den Fokus erstmals auf Ausbildung ihrer Mitarbeiter oder die Erfolgsmessung legen, bevor sie sich mit den speziellen Tools befassen.
Zusammengefasst geht es darum, Social Media ganzheitlich, strategisch und konzeptionell einzusetzen. Einzelaktionen sind meist nur kurzfristig – wenn überhaupt – erfolgreich.
Um mehr Einblicke zu vermitteln was man bei Social Media Marketing alles richtig und falsch machen kann, habe ich – wie hier versprochen – die Beispiele von Lee Odden vom Online Marketing Blog zusammengefasst und teilweise etwas getuned:
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Sie möchten den aktuellen Trend Social Media Marketing im Internet (Web 2.0) nutzen, wissen aber nicht so richtig wozu? Der Hauptunterschied zwischen Marketing mit traditionellen Medien und Social Media ist zugleich der größte Vorteil von SMM: Der Konsument wird aktiver Teil der Kommunikation weil durch die Technologie Push- und Pull Effekte ermöglicht werden. Das bedeutet, dass nun ein wirklicher Dialog entsteht der den Monolog zwischen Produzent und Konsument ersetzt. Es findet eine Verlagerung der Kontrolle in Richtung Konsument statt denn der Konsument bestimmt selbst was er wissen möchte, was sich nicht zuletzt in den Marketing Budgets widerspiegelt, mehr dazu hier.
Quelle: kinesismarketing.com
Die Vorteile sind jedenfalls vorhanden und eigentlich reicht es mittlerweile nicht mehr aus, nur eine Webseite zu haben. Kunden und Konsumenten möchten Teil Ihrer Marke werden, sollte Ihre Marke entsprechend attraktiv und emotional beladen sein. Das geschieht jedoch nicht von alleine sondern erfordert Strategie und Taktik. Welche Grundregeln dabei zu befolgen sind, werde ich demnächst hier posten. Vorerst aber mal einige Vorteile zusammengefasst:
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Jeder kennt die Sicherheitsinformation am Beginn eines Fluges und fast niemand schenkt den (lebensrettenden) Informationen und Anweisungen der FlugbegleiterInnen Aufmerksamkeit.
Um ihre Fluggäste nicht weiterhin zu langweilen, hat sich Air New Zealand deshalb unter dem Motto “Nothing To Hide” etwas Spezielles einfallen lassen. Sie drehten ein Safety-Video mit original Crew in Bodypainting “Uniformen”!
Mit dieser innovativen Idee erreicht Air New Zealand nicht nur die Aufmerk
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Unglaublich, aber wahr! Die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) haben sich dazu entschlossen medien- und marktetingtechnisch in den Iran zu fahren!

So tragisch, bzw. hoffnungsvoll die Ereignisse im Iran sind. Durch das Sperren von Internetseiten, die auch etwas ÖBB-kritisch sind, hat die Staatsbahn wohl den Rückwärtsgang bezüglich Kundenservice eingelegt.
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- ÖBB facebook (3)
- facebook öbb (1)
- öbb social (1)
- öbb marketingleiter (1)
- ÖBB Marketingagentur (1)
- öbb kundenservice kontakt (1)
- zucker iran (1)
Jeder kennt Bewertungssysteme von diversen Online Shops à la Amazon wo Kunden gekaufte Produkte bewerten können und diese Information anderen Kunden frei zur Verfügung stellen. Dieses System der online „Mundpropaganda“ (word of mouth) hat sich über die Jahre bewährt – Kunden glauben eben anderen Kunden.
Nun stellen Sie sich vor, es gibt Kunden die das auch offline in, oder besser, vor einem Autohändler machen.
So geschehen in Colchester, England: ein Kunde, dessen Beschwerden vom Autohändler nicht zu seiner Zufriedenheit gelöst wurden, machte seinem Frust freien Lauf und stellte seinen Range Rover Sport HSE direkt vor dem Händler ab. Und das inklusive “Produktbewertung” die auf die Defekte seines £50.000 Vehikels hinweisen:

Der Clou dabei: das Auto ist auf einer öffentlichen Straße geparkt und kann somit nicht vom Händler entfernt werden!
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Zach Heller schreibt in seinem Blog über die Grundregeln des Verkaufens, die natürlich auch beim Online-Verkauf zu beachten sind, um aus potenziellen Kunden (Besucher Ihrer Webseite) zahlende Kunden zu machen, jedoch von vielen offensichtlich vergessen werden.
Es reicht noch lange nicht aus, einen Besucher auf die Webseite zu lotsen, egal ob via Werbebanner, Google Ergebnis oder Empfehlung. Ist er einmal auf der Seite gilt es den Besucher zum Kunden zu machen. Denken Sie an Marktschreier wie Wurst Achim, die verkaufen nichts, wenn Sie nicht auf ihre Produkte lautstark aufmerksam machen würden.
Zachs persönliche Kaufkriterien für den online Kauf sind meiner Meinung nach auch allgemein gültig, weshalb ich sie hier aus Sicht des Verkäufers zusammengefasst habe. (Im Original ergeben die Überschriften das Wort SELL)




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