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Marco Wegleiter betreibt die Social Media Marketing Unternehmens-beratung & Agentur webzucker in Tirol.sponsor
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SEOKomm in Salzburg
Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt's hier.
Leser von webzucker konferieren günstiger: auf das reguläre Ticket gibt's einen Rabatt von € 50,- exkl. USt. der Rabattcode lautet "ZUCKER10" - bei der Bestellung angeben. Viel Spaß!social profiles
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Posts Tagged ‘Marketing’
Ich möchte an dieser Stelle auf ein Benefiz-Projekt, an dem auch ich beteiligt bin, aufmerksam machen:
Der Sport- und Freizeitclub „Eiche Mils 1926“ besteht aus Milsern, die ihre Freizeit gern in der Natur und beim Sport verbringen, aber auch den Spaß nie zu kurz kommen lassen. Die Mitglieder der „Eiche“ schätzen diese Möglichkeiten und möchten ihre Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringen, indem sie eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten von „Netzwerk Tirol hilft“ ins Leben rufen. Dabei wollen sie sich als Hobbysportler zu einer überdurchschnittlichen Leistung zwingen und dadurch eine Plattform für eine Sponsoring- und Spendenaktion schaffen.
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Wer noch keine Urlaubslektüre für den Strand oder die Alm hat => weiterlesen. Vor kurzem ist mir ein Facebook-Buch untergekommen – facebook – marketing unter freunden: Dialog statt plumpe Werbung der Gebrüder Holzapfel. Eine Rezension kann ich zwar nicht anbieten, da dieses Buch für facebook-Nerds nicht geeignet ist. Jedoch gibt’s genug Leserbewertungen für dieses *****-Buch auf Amazon. Zur bevorstehenden “Feier” des 500 Millionsten Facebook-Nutzers, möchte ich dieses Buch verlosen.
Es ist absolut neuwertig und wurde von mir nur etwas durchgeblättert, was nichts mit der Qualität des Inhaltes zu tun hat. Es ist neu & original-verpackt, da ich das ursprüngliche mittlerweile jemandem zum Geburtstag geschenkt habe.
Verlosung eines facebook Buches
Die Gewinnfrage lautet:
Wo kann man in Facebook geblockte Personen im Nachrichtenstrom wieder sichtbar machen?
Einsendeschluss ist der 31. Juli 2010, 24:00 Uhr.
Der Gewinner wird unter allen richtigen Antworten in den Kommentaren per Zufall ermittelt und hier bekanntgegeben. Das Buch kommt dann per Snail-Mail, portofrei versteht sich.
Teilnahmeberechtigt sind alle webzucker-Leser, die mit richtigem Namen und E-mail Adresse die Antwort hier als Kommentar hinterlassen. Es besteht keine Barablöse und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Teilnehmer erklären sich einverstanden, per E-Mail kontaktiert zu werden, ein Widerruf ist jederzeit möglich. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.
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Ein schönes Social Marketing Beispiel für den Aufbau einer Community ist die erste Doppellooping Wasserrutsche der Welt – die L2 in den Wörgler Wasserwelten – wave - in Tirol. Dieser Wahnsinn mit Raketenstart hat kürzlich seine Pforten geöffnet und bemerkenswertes Medieninteresse, vor allem bei deutschen Fernsehstationen, ausgelöst. Und das aus gutem Grund: 14 Meter freier Fall, 65 km/h, 3G Belastung, sowas gab’s noch nie. Da muss man schon etwas verrückt sein, um das freiwillig über sich ergehen zu lassen. Doch was hat das mit Social Media zu tun? Die L2 – der Name ist angelehnt an den Achttausender K2 - ist meiner Meinung nach nicht nur eine ganzjährige Tourismusinnovation sondern auch ein Beispiel, wie man eine Offline-Community geschickt in eine Online Community übertragen und mitgestalten kann. Auf Facebook, YouTube, Twitter – der Chef macht’s persönlich – und der Webseite vernetzen sich die mutigen Rutscher.
Ich habe mich mit Geschäftsführer Andreas Ramsauer (Wave – L2) und Markus Erler (Spectrum Werbeagentur) über die L2 in Hinblick auf Social Media unterhalten:
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- l2 wörgl galileo (7)
- walk of fame l2 (3)
- die wildsau wave galileo (2)
- l2 doppellooping (2)
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- l2 explosiv (2)
- L2 Wörgl (2)
2010: Einchecken mit Foursquare, Brightkite & Gowalla
Der Boom von Smartphones mit eingebauter GPS-Funktion und großen Screens bringt (neue) Social Networks mit ortsbezogenen Diensten – Local Based Social Networks – mit sich. Diese wären etwa Foursquare, Brightkite oder Gowalla. Diese Dienste haben momentan sehr hohe Wachstumsraten, vor allem in den USA und sind deshalb (vorerst?) alle nur auf Englisch verfügbar. Um was geht es? Es werden Meinungen und Tipps von Nutzern zu bestimmten Angeboten mit den lokalen GPS-Daten verknüpft wodurch diese eine neue Dimension erhalten. Die Nutzer profitieren von den Tipps zu verschiedenen Dingen von Leuten die bereits an dem Ort waren wo man eingecheckt hat. Zum Beispiel welcher Cocktail in der Bar am besten schmeckt. Man kann ortsbezogene und persönliche Empfehlungen geben und erhalten. Dies funktioniert natürlich freiwillig – trotzdem wahrscheinlich ein Fressen für Datenschutz-Freaks.
Der Clou: “check-in”
Ich gehe durch die Stadt, zücke mein iPhone, starte die Foursquare-App. Das iPhone erkennt dank GPS wo ich mich befinde und dadurch weiß ich wo sich in meiner Nähe ein Hotel befindet. Bin ich dort, kann ich mit der App “einchecken”. Das bedeutet nicht etwa, dass ich nun bereits ein Zimmer beziehen kann – soweit ist der Dienst noch nicht – jedoch erhalte ich nun Tipps zum Hotel und zu Angeboten und interessanten Sachen in meiner Nähe. Woher kennt Foursquare dieses Hotel? Ganz einfach: jemand hat dort bereits ein Profil angelegt, ansonsten könnte ich dies sofort selbst tun. Zusätzlich wird ein Google-Layer verwendet. Diese Statusmeldung kann ich auch zu Facebook und Twitter senden und so meinen Standort publik machen.
2010 wird das Jahr des Eincheckens mit Local Based Social Networks
Anwendungsmöglichkeiten nicht nur im Tourismus
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Ich wurde von Newsexperte interviewt – danke @Christoph für die Blumen! Das Interview können Sie auch hier nachlesen: http://www.newsexperte.com/artikel-1374.html
Interview mit Marco Wegleiter von Webzucker.at
12. APRIL 2010
Marco Wegleiter von webzucker.at ist nicht nur Blogger und Social Media Experte, sondern absoluter Web 2.0 Spezialist in allen Disziplinen. Im Interview mit uns gibt er Einblick in seine Arbeit und Projekte.
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Eine absolut lesenswerte Studie zum Markenwert in Zusammenhang mit Social Media in Deutschland habe ich von Hyve AG und Vivaldi Partners gefunden. Es gibt viele traditionelle Unternehmen, die einen hohen monetären Markenwert besitzen, jedoch einen geringen Wert in der Community. Zum Beispiel ist laut Ergebnis der Studie Apple besser als McDonald’s. Marketing hat in den letzten 60 Jahren einen Wandel von Produktions-, über Produkt-, Verkaufs-, Kunden-, Service-, hin zu Communityorientierung erfahren. Dies hat zur Folge, dass Communities immer maßgeblicher für den Erfolg einer Marke werden.
Der wahre Wert einer Marke entsteht heute immer weniger durch die Eigenschaften eines Produktes sondern durch den Kontext des täglichen Lebens und der Rolle, die eine Marke dabei übernimmt.
So stehen die Funktionen der Marke heute unter starkem Einfluss von Social Media, vor allem Twitter, Facebook und (Corporate-) Blogs:
- Orientierung/Information: Erfahrungsberichte anderer verringern den eigenen Suchaufwand
- Vertrauen: Das Vertrauen in andere Teilnehmer ist meist größer als das Vertrauen gegenüber den Marken (!)
- Prestige: Der “Prestigenutzen” wird durch die vereinfachte Vernetzung und Interaktion von Teilnehmern auf die Probe gestellt (!)
- Identität: Der schnelle und direkte Zugang zum Wissen und den Erfahrungen anderer Teilnehmer beeinflusst die persönliche Identifikation mit einem Unternehmen nachhaltig
“Social Brand Value”
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Zur Innovationskultur in Unternehmen fällt mir ein, dass es viele Unternehmen gibt, die den Dialog hinsichtlich neuer Produkte und Dienstleistungen längst mit Kunden führen, jedoch dies nicht mit den Möglichkeiten des Web 2.0 tun. Ich glaube, was Open Innovation betrifft, viele Unternehmen sich zur Zeit noch scheuen ihren Innovationsprozess zum Kunden hin zu öffnen und in Open Innovation umzuwandeln oder damit zu ergänzen, geht es ja auch um Betriebsgeheimnisse und Patente derer sich die Konkurrenz erfreuen würde – schließlich muss man ja auch einen Teil preisgeben um entsprechend wertvolles Feedback zu erhalten. Es lohnt sich jedoch meiner Meinung sehr wohl die Sichtweisen von außen, also von Kunden, Partnern und Lieferanten gebündelt einzuholen und auch in Produkte oder Dienstleistungen einfließen zu lassen – das ist Crowdsourcing. Diesen Kreativitätsspeicher könnte zum Beispiel mittels Wettbewerbe anzapfen. Ich behaupte, wer dieses Potenzial nicht nutzt, entwickelt am Markt vorbei und läuft Gefahr Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln, die niemand kauft. Doch wie schafft man es dann die die Kreativität des Marktes zu nutzen und sich gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten? Wahrscheinlich kommt es ja auch auf die Geschwindigkeit an, Unternehmen die schneller marktfähige Innovationen hervorbringen können – funktioniert am eben schnellsten mittels Crowdsourcing auf Web 2.0/Social Media-Plattformen – werden gewinnen. Anders ausgedrückt: Die Chancen, die sich durch die Einbindung der Kreativität der Menschen da draußen ergeben, sind wesentlich höher als das Risiko von Mitbewerbern eingeholt zu werden.
Tipp:
dort geht’s um kleine Aufgaben (Human Intelligence Tasks) die von Menschen gegen Bezahlung erledigt werden sollen.
Als Inspiration diente mir der sehr lesenswerte Blog Post von Johann Füller „Wie Innovations-Management 2.0 funktioniert“ bei Harvard Business Manager.
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Vor kurzem habe ich in meinem Post erklärt wie wichtig es ist, dass sich Ihre Besucher möglichst rasch und einfach auf Ihrer Seite registrieren können sollten. In seinem Post schreibt Adam Ostrow über eine neue Studie von Chitika, die sich mit der Frage beschäftigt, woher die loyalen Besucher kommen. Also von Suchmaschinen oder Social Media Seiten. Dazu wurde das Surfverhalten von 33 Millionen einmaligen Besuchern während des Monats September gemessen.

Das Ergebnis besagt,
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Social Media Marketing: Vorteile und Herangehensweise
Einen interessanten Artikel zum Thema habe ich hier gefunden und (frei) übersetzt und zusammengefasst:
1. Keine direkten Kosten
- Manche Social Media Tools bieten zusätzliche kostenpflichtige Versionen mit höherem Funktionsumfang an. Meist reicht jedoch die Basisversion vollkommen aus.
2. Geschäft durch Vernetzung
- Mit Social Media vernetzen Sie sich einfach und schnell mit Gleichgesinnten, Geschäftspartnern, Experten und anderen Kompetenzträgern.
3. Vorsprung durch Information
- Folgen Sie den Branchen-Journalisten und erfahren sie deren Interessen mittels Social Media. Das wiederum nützen sie zu ihrem Vorteil.
4. Fachwissen zeigen, Plattformen bauen, neue Kunden anziehen
- Umsätze zu steigern und das Geschäft mittels Social Media auszubauen, erfordern ein gewisses Maß an Sensibilität.
5. Großes Publikum erreichen
- Die Welt liegt Ihnen zu Füßen. Wenn Sie keine geografischen Grenzen in Ihrem Geschäft haben (möchten), ist Social Media quasi ein Muss.
Dazu auch der Verweis auf bereits veröffentliche Posts zu diesem Thema:
Social Media Best & Worst Practices
Haben Sie bereits Erfahrungen mit Social Media in Ihrem Unternehmen gemacht? Ich freue mich über Ihr Kommentar!
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Die ku(h)ltigste Versuchung seit es Werbung gibt
Wer kennt sie nicht, die lila Kuh von Milka? Schließlich macht sie schon seit 1901 Werbung für die Schokolade des Herstellers Kraft Foods und seit 36 Jahren sogar in lila, wie auf dem Foto von 1979. Mehr dazu hier.

Der einfallsreiche Landwirt Lukas Rasinger aus Fulpmes im wunderschönen Tiroler Stubaital, hat sich diese Idee zu Herzen genommen und seine Kühe ebenfalls als Werbeträger angepinselt um für die familieneigene Froneben Alm und die Pension Bruggerhof zu werben und zwar nicht nur im TV oder auf einer Verpackung, sondern “live”:
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