connect

login

schon dabei?
Login

besucher

lesetipps

Think Like Your Customer: A Winning Strategy to Maximize Sales by Understanding and Influencing How and Why Your Customers Buy: A Winning Strategy to
Think Like Your Customer: A Winning Strategy to Maximize Sales by Understanding and Influencing How and Why Your Customers Buy: A Winning Strategy to

The Art of the Start: The Time-Tested, Battle-Hardened Guide for Anyone Starting Anything
The Art of the Start: The Time-Tested, Battle-Hardened Guide for Anyone Starting Anything

Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens.
Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens.

Good to Great: Why Some Companies Make the Leap...And Others Don't
Good to Great: Why Some Companies Make the Leap...And Others Don't

Don't Make Me Think!: A Common Sense Approach to Web Usability
Don't Make Me Think!: A Common Sense Approach to Web Usability

Outliers
Outliers

The Tipping Point: How Little Things Can Make a Big Difference
The Tipping Point: How Little Things Can Make a Big Difference

The New Rules of Marketing and PR: How to Use News Releases, Blogs, Podcasting, Viral Marketing & Online Media to Reach Buyers Directly: How to Use ... & PR: How to Use Social Media, Blogs,)
The New Rules of Marketing and PR: How to Use News Releases, Blogs, Podcasting, Viral Marketing & Online Media to Reach Buyers Directly: How to Use ... & PR: How to Use Social Media, Blogs,)

The Black Swan: The Impact of the Highly Improbable
The Black Swan: The Impact of the Highly Improbable

Long Tail, The, Revised and Updated Edition: Why the Future of Business is Selling Less of More
Long Tail, The, Revised and Updated Edition: Why the Future of Business is Selling Less of More

Posts Tagged ‘Online-Branding’

Social Media Best & Worst Practices

Montag, August 24, 2009
posted by Marco Wegleiter

Viele kennen bereits Social Media Marketing und möchten dies auch für ihr Unternehmen nutzen oder zumindest mal ausprobieren. Schließlich ist Social Media der Online Marketing Trend. Dabei stellt sich oft die Frage: Was genau soll ich machen? Anstatt eine Strategie zu entwickeln wird einfach sicherheitshalber losgelegt, fast schon nach dem Motto Dabeisein ist alles. Man legt sich eine Facebook-Seite zu und registriert einen Twitter-Account und startet einen Blog. Nach kurzer Zeit stellen sich bereits erste Anzeichen von Erfolg ein, die Anzahl der Fans wächst mehr oder weniger (bis zu einem gewissen Level)… Mich erinnert diese Vorgangsweise an die Anfänge des World Wide Webs Mitte der 90er, wo viele eine Webseite um der Webseite willen erstellten. Einige waren noch dazu im Handumdrehen nebenberufliche Webdesigner (Versicherungsvertreter, Banker, Techniker, etc.).

Erfreulicherweise beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit den Herausforderungen und Chancen der Teilnahme an Social Media. Viele sehen dabei Social Media nicht als Ziel, sondern viel mehr als Indikator für das Verhalten der Konsumenten, unterstützt durch die Technologie. Erfolgreiches Social Media Marketing baut eben nicht auf irgendwelchen Tools auf, sondern Social Media Marketing baut auf die Leute auf die daran teilnehmen!

Beach

Es gibt Unternehmen die Hilfe bei ihrer Social Media Strategie benötigen. Andere haben überhaupt keine Vorstellung über die Herangehensweise und möchten den Fokus erstmals auf Ausbildung ihrer Mitarbeiter oder die Erfolgsmessung legen, bevor sie sich mit den speziellen Tools befassen.

Zusammengefasst geht es darum, Social Media ganzheitlich, strategisch und konzeptionell einzusetzen. Einzelaktionen sind meist nur kurzfristig – wenn überhaupt – erfolgreich.

Um mehr Einblicke zu vermitteln was man bei Social Media Marketing alles richtig und falsch machen kann, habe ich – wie hier versprochen – die Beispiele von Lee Odden vom Online Marketing Blog zusammengefasst und teilweise etwas getuned:

VN:F [1.8.4_1055]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Social Media Marketing: Wozu?

Donnerstag, August 20, 2009
posted by Marco Wegleiter

Sie möchten den aktuellen Trend Social Media Marketing im Internet (Web 2.0) nutzen, wissen aber nicht so richtig wozu? Der Hauptunterschied zwischen Marketing mit traditionellen Medien und Social Media ist zugleich der größte Vorteil von SMM: Der Konsument wird aktiver Teil der Kommunikation weil durch die Technologie Push- und Pull Effekte ermöglicht werden. Das bedeutet, dass nun ein wirklicher Dialog entsteht der den Monolog zwischen Produzent und Konsument ersetzt. Es findet eine Verlagerung der Kontrolle in Richtung Konsument statt denn der Konsument bestimmt selbst was er wissen möchte, was sich nicht zuletzt in den Marketing Budgets widerspiegelt, mehr dazu hier.

vergleichQuelle: kinesismarketing.com

Die Vorteile sind jedenfalls vorhanden und eigentlich reicht es mittlerweile nicht mehr aus, nur eine Webseite zu haben. Kunden und Konsumenten möchten Teil Ihrer Marke werden, sollte Ihre Marke entsprechend attraktiv und emotional beladen sein. Das geschieht jedoch nicht von alleine sondern erfordert Strategie und Taktik. Welche Grundregeln dabei zu befolgen sind, werde ich demnächst hier posten. Vorerst aber mal einige Vorteile zusammengefasst:

VN:F [1.8.4_1055]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Halten Sie Giraffen im Kundenservice!

Montag, Juni 22, 2009
posted by Marco Wegleiter

Kennen Sie ist die wichtigste Eigenschaft eines hervorragenden Kundenservice? Richtig, Empathie!

giraffe1

Was ist Empathie?

“Als Empathie bezeichnet man die Fähigkeit eines Menschen, einen anderen Menschen von außen (ohne persönliche Grenzen zu überschreiten) möglichst ganzheitlich zu erfassen, dessen Gefühle zu verstehen, ohne diese jedoch notwendigerweise auch teilen zu müssen, und sich damit über dessen Verstehen und Handeln klar zu werden.”  (Quelle: Wikipedia)

Ein interessanter Blog Artikel von Rick Weaver beschreibt die Wichtigkeit auf Kunden möglichst empatisch einzugehen, vor allem Ihnen zuzuhören.

VN:F [1.8.4_1055]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Zach Heller schreibt in seinem Blog über die Grundregeln des Verkaufens, die natürlich auch beim Online-Verkauf zu beachten sind, um aus potenziellen Kunden (Besucher Ihrer Webseite) zahlende Kunden zu machen, jedoch von vielen offensichtlich vergessen werden.

Es reicht noch lange nicht aus, einen Besucher auf die Webseite zu lotsen, egal ob via Werbebanner, Google Ergebnis oder Empfehlung. Ist er einmal auf der Seite gilt es den Besucher zum Kunden zu machen. Denken Sie an Marktschreier wie Wurst Achim, die verkaufen nichts, wenn Sie nicht auf ihre Produkte lautstark aufmerksam machen würden.

wurstachim2

Wurst Achim

Zachs persönliche Kaufkriterien für den online Kauf sind meiner Meinung nach auch allgemein gültig, weshalb ich sie hier aus Sicht des Verkäufers zusammengefasst habe. (Im Original ergeben die Überschriften das Wort SELL)

VN:F [1.8.4_1055]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)

Willkommen beim webzucker Blog!

Sonntag, April 26, 2009
posted by Marco Wegleiter

“Das Ziel des webzucker Blogs ist es, über aktuelle Trends, Innovationen, Strategien und Ideen zum Thema Marketing im Internet mithilfe von Web 2.0 Anwendungen, zu informieren.”

Marco Wegleiter beschäftigt sich sowohl mit strategischem Marketing im Internet und Web 2.0 Anwendungen, als auch deren Umsetzungen und Implementierungen in Unternehmen.

“Es geht mir darum, dass Unternehmen die Chancen des ‘neuen’ Internets ergreifen. Sie können mit den zahlreichen Möglichkeiten des Web 2.0 neue Kunden gewinnen und mit bestehenden in einen Dialog treten. Dadurch erreichen sie entscheidende Wettbewerbsvorteile in Hinblick auf Service, Produktverbesserungen und Innovationspotenzial.”

VN:F [1.8.4_1055]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)