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Marco Wegleiter betreibt die Social Media Marketing Unternehmens-beratung & Agentur webzucker in Tirol.sponsor
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SEOKomm in Salzburg
Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt's hier.
Leser von webzucker konferieren günstiger: auf das reguläre Ticket gibt's einen Rabatt von € 50,- exkl. USt. der Rabattcode lautet "ZUCKER10" - bei der Bestellung angeben. Viel Spaß!social profiles
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Ich möchte an dieser Stelle auf ein Benefiz-Projekt, an dem auch ich beteiligt bin, aufmerksam machen:
Der Sport- und Freizeitclub „Eiche Mils 1926“ besteht aus Milsern, die ihre Freizeit gern in der Natur und beim Sport verbringen, aber auch den Spaß nie zu kurz kommen lassen. Die Mitglieder der „Eiche“ schätzen diese Möglichkeiten und möchten ihre Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringen, indem sie eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten von „Netzwerk Tirol hilft“ ins Leben rufen. Dabei wollen sie sich als Hobbysportler zu einer überdurchschnittlichen Leistung zwingen und dadurch eine Plattform für eine Sponsoring- und Spendenaktion schaffen.
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Ich wurde interviewt und zwar diesmal von Kerstin Faisst von der Hochschule Offenburg für ihre Bachelorthesis mit dem Thema „Chancen und Risiken des Social Web“. Ich finde die Fragestellungen sehr interessant und möchte daher dieses Interview auch meinen Lesern zugänglich machen.
Was verstehen Sie unter dem Begriff „Social Web“?
Das Gegenteil vom anonymen Internet der „Gründerzeit“. Jener Teil des Internets, der die Zusammenarbeit und die Kommunikation der Menschen in den Vordergrund stellt.

Welche Anwendungen Nutzen Sie im Berufsleben und welche privat, welchen Nutzen ziehen Sie daraus?
Hauptsächlich Blogs, Facebook, Twitter, YouTube, flickr, foursquare, LinkedIn, Xing, Google alles beruflich und privat. Nutzen: ich kann mich mit Leuten vernetzen und meine Erfahrungen beruflicher und privater Natur per Knopfdruck mit allen Kontakten teilen.
Welche Chancen bietet das Social Web für Agenturen?
Unternehmen sind oftmals mit den Möglichkeiten des extrem schnelllebigen Social Web völlig überfordert. Hier gilt es die richtige Strategie und das Monitoring zu haben. Das können Agenturen übernehmen. Wobei klassische Agenturen oftmals erst selbst diese Medien erlernen müssen.
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Die voestalpine 2.0 ist einen Schritt voraus.
Gestern fuhr ich nach Linz zur voestalpine. Jeder Österreicher kennt diesen internationalen Vorzeige-Stahlkonzern mit bewegter Geschichte. Der Titel der Veranstaltung war „Social Media im Unternehmen – Strategie, Guidelines und Erfolgsfaktoren“ hosted by voestalpine in Zusammenarbeit mit Digitalks for Business. Also zwei gute Gründe mir die 2 x 303 Kilometer per Auto anzutun.

Nach der Einleitung von Gerhard Kürner (@kuerner, Head of Corporate Communications, voestalpine AG) – die ich leider versäumte – präsentierte Meral Akin-Hecke (Leiterin & Gründerin Digitalks) Wissenswertes zu Social Media im Unternehmenseinsatz. Da ist es wichtig zu verstehen was Social Media verändert, die Risiken, die Chancen, wie man in diese Welt einsteigt, wofür man diese Medien nutzen kann, und wie sich Mitarbeiter dort verhalten.
Anschließend stellte Andrea Zajicek (Online und Social Media Management, voestalpine AG) die Social Media Strategie der voestalpine. Interessant fand ich die Anmerkung der schwachen Beziehungen im Social Web. Ein oftmaliger Kritikpunkt an Social Media ist, dass die Beziehungen die dort aufgebaut werden von eher geringer Qualität sind. Sind Freunde auf Facebook wahre Freunde? Wohl nur die wenigsten. Trotzdem haben diese “weak ties” ihre Berechtigung und den Nutzen, dass sich Informationen verbreiten können und das persönliche Netzwerk wächst. Offenheit vorausgesetzt. Das stellt also keine Eintrittsschwelle, sondern einen Vorteil für Unternehmen dar. Mehr dazu hier.
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Ein aktueller Werbespot vom Autobauer Citroën zeigt ein Interview mit John Lennon von den Beatles. John Lennon sagt in diesem Interview wahre Worte wie ich meine:
“Once a thing’s been done it’s been done, so while this nostalgia — I mean for the ’60s and ’70s, you know, looking backwards for inspiration, copying the past — how’s that rock ‘n’ roll? Do something of your own. Start something new, you know? Live your lives now. Know what I mean?”
Doch jetzt kommt’s: John hat dies nie gesagt. In folgendem Video wird der Citroën-Spot mit dem Original-Interview verglichen:
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Eine absolut lesenswerte Studie zum Markenwert in Zusammenhang mit Social Media in Deutschland habe ich von Hyve AG und Vivaldi Partners gefunden. Es gibt viele traditionelle Unternehmen, die einen hohen monetären Markenwert besitzen, jedoch einen geringen Wert in der Community. Zum Beispiel ist laut Ergebnis der Studie Apple besser als McDonald’s. Marketing hat in den letzten 60 Jahren einen Wandel von Produktions-, über Produkt-, Verkaufs-, Kunden-, Service-, hin zu Communityorientierung erfahren. Dies hat zur Folge, dass Communities immer maßgeblicher für den Erfolg einer Marke werden.
Der wahre Wert einer Marke entsteht heute immer weniger durch die Eigenschaften eines Produktes sondern durch den Kontext des täglichen Lebens und der Rolle, die eine Marke dabei übernimmt.
So stehen die Funktionen der Marke heute unter starkem Einfluss von Social Media, vor allem Twitter, Facebook und (Corporate-) Blogs:
- Orientierung/Information: Erfahrungsberichte anderer verringern den eigenen Suchaufwand
- Vertrauen: Das Vertrauen in andere Teilnehmer ist meist größer als das Vertrauen gegenüber den Marken (!)
- Prestige: Der “Prestigenutzen” wird durch die vereinfachte Vernetzung und Interaktion von Teilnehmern auf die Probe gestellt (!)
- Identität: Der schnelle und direkte Zugang zum Wissen und den Erfahrungen anderer Teilnehmer beeinflusst die persönliche Identifikation mit einem Unternehmen nachhaltig
“Social Brand Value”
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Bundestagswahl-Ergebnisse auf interaktiver Karte
Ein ganz aktuelles Thema diesmal: die Bundestagswahl bei unseren nördlichen Nachbarn. Webzucker ist zwar unpolitisch, dennoch möchte ich Euch diese interaktive Karte zum Wahlergebnis nicht vorenthalten. Sie zeigt eine Übersicht über die Ergebnisse je Wahlkreis, und das sehr anschaulich. Ein Klick auf einen Wahlkreis liefert das Detailergebnis…
Etwas mehr Web 2.0-Technologie wäre wünschenswert gewesen – vielleicht gibt es das mal als Integration in Google-Maps mit allen damit verbunden Vorteilen (Communities, Einbindungen, etc.), das ginge dann mehr in Richtung Social Media. Danke trotzdem Focus für diese Karte.
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Kennen Sie ist die wichtigste Eigenschaft eines hervorragenden Kundenservice? Richtig, Empathie!

Was ist Empathie?
“Als Empathie bezeichnet man die Fähigkeit eines Menschen, einen anderen Menschen von außen (ohne persönliche Grenzen zu überschreiten) möglichst ganzheitlich zu erfassen, dessen Gefühle zu verstehen, ohne diese jedoch notwendigerweise auch teilen zu müssen, und sich damit über dessen Verstehen und Handeln klar zu werden.” (Quelle: Wikipedia)
Ein interessanter Blog Artikel von Rick Weaver beschreibt die Wichtigkeit auf Kunden möglichst empatisch einzugehen, vor allem Ihnen zuzuhören.
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Jeder kennt Bewertungssysteme von diversen Online Shops à la Amazon wo Kunden gekaufte Produkte bewerten können und diese Information anderen Kunden frei zur Verfügung stellen. Dieses System der online „Mundpropaganda“ (word of mouth) hat sich über die Jahre bewährt – Kunden glauben eben anderen Kunden.
Nun stellen Sie sich vor, es gibt Kunden die das auch offline in, oder besser, vor einem Autohändler machen.
So geschehen in Colchester, England: ein Kunde, dessen Beschwerden vom Autohändler nicht zu seiner Zufriedenheit gelöst wurden, machte seinem Frust freien Lauf und stellte seinen Range Rover Sport HSE direkt vor dem Händler ab. Und das inklusive “Produktbewertung” die auf die Defekte seines £50.000 Vehikels hinweisen:

Der Clou dabei: das Auto ist auf einer öffentlichen Straße geparkt und kann somit nicht vom Händler entfernt werden!
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Zach Heller schreibt in seinem Blog über die Grundregeln des Verkaufens, die natürlich auch beim Online-Verkauf zu beachten sind, um aus potenziellen Kunden (Besucher Ihrer Webseite) zahlende Kunden zu machen, jedoch von vielen offensichtlich vergessen werden.
Es reicht noch lange nicht aus, einen Besucher auf die Webseite zu lotsen, egal ob via Werbebanner, Google Ergebnis oder Empfehlung. Ist er einmal auf der Seite gilt es den Besucher zum Kunden zu machen. Denken Sie an Marktschreier wie Wurst Achim, die verkaufen nichts, wenn Sie nicht auf ihre Produkte lautstark aufmerksam machen würden.
Zachs persönliche Kaufkriterien für den online Kauf sind meiner Meinung nach auch allgemein gültig, weshalb ich sie hier aus Sicht des Verkäufers zusammengefasst habe. (Im Original ergeben die Überschriften das Wort SELL)
“Das Ziel des webzucker Blogs ist es, über aktuelle Trends, Innovationen, Strategien und Ideen zum Thema Marketing im Internet mithilfe von Web 2.0 Anwendungen, zu informieren.”
Marco Wegleiter beschäftigt sich sowohl mit strategischem Marketing im Internet und Web 2.0 Anwendungen, als auch deren Umsetzungen und Implementierungen in Unternehmen.
“Es geht mir darum, dass Unternehmen die Chancen des ‘neuen’ Internets ergreifen. Sie können mit den zahlreichen Möglichkeiten des Web 2.0 neue Kunden gewinnen und mit bestehenden in einen Dialog treten. Dadurch erreichen sie entscheidende Wettbewerbsvorteile in Hinblick auf Service, Produktverbesserungen und Innovationspotenzial.”




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