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Marco Wegleiter betreibt die Social Media Marketing Unternehmens-beratung & Agentur webzucker in Tirol.

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Am 17.11.-18.11.2010 findet in Salzburg Österreichs erste Konferenz zum Thema Suchmaschinenoptimierung statt, die SEOkomm. Details zum Programm dazu gibt's hier. Leser von webzucker konferieren günstiger: auf das reguläre Ticket gibt's einen Rabatt von € 50,- exkl. USt. der Rabattcode lautet "ZUCKER10" - bei der Bestellung angeben. Viel Spaß!

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Posts Tagged ‘Social Media Marketing’

Der WebmarketingBlog hat meinen Gastbeitrag ”Monitoring Tools für Ihre Social Media Mission“ veröffentlicht:

Das Foto stellt übrigens den Jubel über die erfolgreiche Apollo 11-Mission - die Mondlandung am 20. Juli 1969 – dar. Eine erfolgreiche NASA-Mission ist nur über stetiges Monitoring in einem Mission Control Center möglich.

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Artikel in der Tiroler Tageszeitung

Montag, 2. August 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Ich wurde zitiert in einem Artikel in der Tiroler Tageszeitung (1.8.2010). Es geht darin um die Nutzung von sozialen Netzwerken als Kommunikationskanal für Firmen.
Tiroler Tageszeitung

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75.000 für einen guten Zweck

Sonntag, 1. August 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Ich möchte an dieser Stelle auf ein Benefiz-Projekt, an dem auch ich beteiligt bin, aufmerksam machen:

Der Sport- und Freizeitclub „Eiche Mils 1926“ besteht aus Milsern, die ihre Freizeit gern in der Natur und beim Sport verbringen, aber auch den Spaß nie zu kurz kommen lassen. Die Mitglieder der „Eiche“ schätzen diese Möglichkeiten und möchten ihre Dankbarkeit dafür zum Ausdruck bringen, indem sie eine Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten von „Netzwerk Tirol hilft“ ins Leben rufen. Dabei wollen sie sich als Hobbysportler zu einer überdurchschnittlichen Leistung zwingen und dadurch eine Plattform für eine Sponsoring- und Spendenaktion schaffen.

photokina Videocontest: Einen Clip aus Deinen sch�??�?�¶nsten Fotos erstellen und gewinnen!


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Mit angezogener Handbremse durchs Social Web

Mittwoch, 23. Juni 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Ich habe letztes Jahr schon mal über den Autohandel im Social Web gebloggt. Auf Anfrage des führenden deutschen Autohandels-Magazins, GW-Trends (Strategien und Konzepte im Gebrauchtwagengeschäft), habe ich mich nun wieder der Automobilbranche angenommen und durfte dort einen Gastbeitrag schreiben. Diesen Artikel möchte ich auch meinen Lesern zugänglich machen.

Straßen, Fernsehsendungen, Magazine, Internet – das Auto ist überall und allgegenwärtig. Man redet darüber, man freut sich darüber, man ärgert sich darüber. Also ein Thema mit Emotionen unter der Haube. Doch wie sieht es damit in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, Youtube & Co. aus? Social Media bewegt zurzeit die Massen: 14 Millionen Facebook-Nutzer aller Altersgruppen im deutschsprachigen Raum machen deutlich, wo sich Käufer online aufhalten. Dabei ist der soziale Aspekt der Motor und die Technik das Fahrgestell. Es geht in erster Linie um Kommunikation und Zusammengehörigkeit.

Ende der Einwegbotschaften

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Interview mit Newsexperte

Montag, 12. April 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Ich wurde von Newsexperte interviewt – danke @Christoph für die Blumen! Das Interview können Sie auch hier nachlesen: http://www.newsexperte.com/artikel-1374.html

Interview mit Marco Wegleiter von Webzucker.at

12. APRIL 2010

in BLOGINTERVIEWS

Marco Wegleiter von webzucker.at ist nicht nur Blogger und Social Media Experte, sondern absoluter Web 2.0 Spezialist in allen Disziplinen. Im Interview mit uns gibt er  Einblick in seine Arbeit und Projekte.

redcoon - Elektronik g�??�?�¼nstig!


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Der Social Brand Value von Marken

Dienstag, 30. März 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Eine absolut lesenswerte Studie zum Markenwert in Zusammenhang mit Social Media in Deutschland habe ich von Hyve AG und Vivaldi Partners gefunden. Es gibt viele traditionelle Unternehmen, die einen hohen monetären Markenwert besitzen, jedoch einen geringen Wert in der Community. Zum Beispiel ist laut Ergebnis der Studie Apple besser als McDonald’s. Marketing hat in den letzten 60 Jahren einen Wandel von Produktions-, über Produkt-, Verkaufs-, Kunden-, Service-, hin zu Communityorientierung erfahren. Dies hat zur Folge, dass Communities immer maßgeblicher für den Erfolg einer Marke werden.

Der wahre Wert einer Marke entsteht heute immer weniger durch die Eigenschaften eines Produktes sondern durch den Kontext des täglichen Lebens und der Rolle, die eine Marke dabei übernimmt.

So stehen die Funktionen der Marke heute unter starkem Einfluss von Social Media, vor allem Twitter, Facebook und (Corporate-) Blogs:

  • Orientierung/Information: Erfahrungsberichte anderer verringern den eigenen Suchaufwand
  • Vertrauen: Das Vertrauen in andere Teilnehmer ist meist größer als das Vertrauen gegenüber den Marken (!)
  • Prestige: Der “Prestigenutzen”  wird durch die vereinfachte Vernetzung und Interaktion von Teilnehmern auf die Probe gestellt (!)
  • Identität: Der schnelle und direkte Zugang zum Wissen und den Erfahrungen anderer Teilnehmer beeinflusst die persönliche Identifikation mit einem Unternehmen nachhaltig

“Social Brand Value”


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Open Innovation in Unternehmen

Mittwoch, 3. März 2010
gepostet von Marco Wegleiter

Zur Innovationskultur in Unternehmen fällt mir ein, dass es viele Unternehmen gibt, die den Dialog hinsichtlich neuer Produkte und Dienstleistungen längst mit Kunden führen, jedoch dies nicht mit den Möglichkeiten des Web 2.0 tun. Ich glaube, was Open Innovation betrifft, viele Unternehmen sich zur Zeit noch scheuen ihren Innovationsprozess zum Kunden hin zu öffnen und in Open Innovation umzuwandeln oder damit zu ergänzen, geht es ja auch um Betriebsgeheimnisse und Patente derer sich die Konkurrenz erfreuen würde – schließlich muss man ja auch einen Teil preisgeben um entsprechend wertvolles Feedback zu erhalten. Es lohnt sich jedoch meiner Meinung sehr wohl die Sichtweisen von außen, also von Kunden, Partnern und Lieferanten gebündelt einzuholen und auch in Produkte oder Dienstleistungen einfließen zu lassen – das ist Crowdsourcing. Diesen Kreativitätsspeicher könnte zum Beispiel mittels Wettbewerbe anzapfen. Ich behaupte, wer dieses Potenzial nicht nutzt, entwickelt am Markt vorbei und läuft Gefahr Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln, die niemand kauft. Doch wie schafft man es dann die die Kreativität des Marktes zu nutzen und sich gleichzeitig einen Wettbewerbsvorteil zu erhalten? Wahrscheinlich kommt es ja auch auf die Geschwindigkeit an, Unternehmen die schneller marktfähige Innovationen hervorbringen können – funktioniert am eben schnellsten mittels Crowdsourcing auf Web 2.0/Social Media-Plattformen – werden gewinnen. Anders ausgedrückt: Die Chancen, die sich durch die Einbindung der Kreativität der Menschen da draußen ergeben, sind wesentlich höher als das Risiko von Mitbewerbern eingeholt zu werden.

Tipp:  dort geht’s um kleine Aufgaben (Human Intelligence Tasks) die von Menschen gegen Bezahlung erledigt werden sollen.

Als Inspiration diente mir der sehr lesenswerte Blog Post von Johann Füller „Wie Innovations-Management 2.0 funktioniert“ bei Harvard Business Manager.

Leaderboard zum Happy Tree Friends Channel auf MyVideo


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Das war U2 live auf YouTube (U2ube)

Montag, 26. Oktober 2009
gepostet von Marco Wegleiter

U2 gaben ordentlich Gas, bei ihrem Konzert in Pasadena, Kalifornien! Wie bereits erwähnt, wurde ein derartiges Konzert erstmals live auf YouTube übertragen wodurch die Band Millionen – aktueller Stand sind > 40 Mio. Kanalaufrufe -  von Fans erreichen konnte. Die Qualität der Übertragung war – bei entsprechender Bandbreite - ausgezeichnet und der Webcast läuft nun in einer Wiederholung weiter. YouTube hat also so wie es aussieht, diesen außergewöhnlichen Belastungstest bestanden. Für alle Fans der irischen Rockband ist dieser Webcast ein absolutes MUSS!

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U2ube = U2 live auf YouTube am 25. Oktober 2009

Dienstag, 20. Oktober 2009
gepostet von Marco Wegleiter

Sie gehören zweifelsohne zu den größten Rockbands überhaupt. U2. Nicht nur was deren Musik betrifft sind U2 immer am Puls der Zeit, sondern auch bei der Vermarktung ihrer Musik sind sie wahre Trendsetter. So haben sie angekündigt, ihr nächstes Konzert der 360°-Tournee am 25. Oktober in der Pasadena Rose Bowl, Kalifornien in voller Länge gratis auf YouTube zu übertragen! Dies ist der erste globale Webcast überhaupt. U2 spielen somit nicht nur für die 96.000 im Stadion, sondern auch für all die anderen Fans, die nicht die Möglichkeit haben live dabei zu sein. Sehr sympathisch. Das Ganze wird mit dem Konzertvermarkter Live Nation abgewickelt. Hier die Ankündigung dazu:

Normalerweise kommen Fans von weit her um U2 live zu sehen, doch dieses Mal ist es anders: U2 kommen zu ihren Fans – via YouTube. Ein Ansatz der auch für Unternehmen interessant sein könnte (ist).

Facebook ist die wertvollste Traffic-Quelle

Mittwoch, 7. Oktober 2009
gepostet von Marco Wegleiter

Vor kurzem habe ich in meinem Post erklärt wie wichtig es ist, dass sich Ihre Besucher möglichst rasch und einfach auf Ihrer Seite registrieren können sollten. In seinem Post schreibt Adam Ostrow über eine neue Studie von Chitika, die sich mit der Frage beschäftigt, woher die loyalen Besucher kommen. Also von Suchmaschinen oder Social Media Seiten. Dazu wurde das Surfverhalten von 33 Millionen einmaligen Besuchern während des Monats September gemessen.

Das Ergebnis besagt,


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Einen interessanten Artikel zum Thema habe ich hier gefunden und (frei) übersetzt und zusammengefasst:

1. Keine direkten Kosten

  • Manche Social Media Tools bieten zusätzliche kostenpflichtige Versionen mit höherem Funktionsumfang an. Meist reicht jedoch die Basisversion vollkommen aus.

2. Geschäft durch Vernetzung

  • Mit Social Media vernetzen Sie sich einfach und schnell mit Gleichgesinnten, Geschäftspartnern, Experten und anderen Kompetenzträgern.

3. Vorsprung durch Information

  • Folgen Sie den Branchen-Journalisten und erfahren sie deren Interessen mittels Social Media. Das wiederum nützen sie zu ihrem Vorteil.

4. Fachwissen zeigen, Plattformen bauen, neue Kunden anziehen

  • Umsätze zu steigern und das Geschäft mittels Social Media auszubauen, erfordern ein gewisses Maß an Sensibilität.

5. Großes Publikum erreichen

  • Die Welt liegt Ihnen zu Füßen. Wenn Sie keine geografischen Grenzen in Ihrem Geschäft haben (möchten), ist Social Media quasi ein Muss.

Dazu auch der Verweis auf bereits veröffentliche Posts zu diesem Thema:

Social Media Best & Worst Practices

Social Media Marketing: Wozu?

Haben Sie bereits Erfahrungen mit Social Media in Ihrem Unternehmen gemacht? Ich freue mich über Ihr Kommentar!


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Es gibt wahrscheinlich sehr wenige Präsentationen mit 120 Folien, die ich jemandem empfehlen würde anzusehen. Die folgende von Joshua Porter gehört zu diesen wenigen. Wenn Sie wissen wollen, wie man Besucher von “Social Software” in Kunden umwandelt, dann nehmen sie sich zehn Minuten Zeit.

Bei diesem Thema ist man prinzipiell mit drei große Herausforderungen konfrontiert:

  • Die Besucher dazu bringen sich zu registrieren
  • Den ersten Besuch zu einem positiven und interessanten Erlebnis zu machen
  • Das Interesse bei den Besuchern fortlaufend aufrechtzuerhalten

Wer trotzdem sich die Zeit dazu nicht nehmen möchte – hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse und die Präsentation:


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Social Media Best & Worst Practices

Montag, 24. August 2009
gepostet von Marco Wegleiter

Viele kennen bereits Social Media Marketing und möchten dies auch für ihr Unternehmen nutzen oder zumindest mal ausprobieren. Schließlich ist Social Media der Online Marketing Trend. Dabei stellt sich oft die Frage: Was genau soll ich machen? Anstatt eine Strategie zu entwickeln wird einfach sicherheitshalber losgelegt, fast schon nach dem Motto Dabeisein ist alles. Man legt sich eine Facebook-Seite zu und registriert einen Twitter-Account und startet einen Blog. Nach kurzer Zeit stellen sich bereits erste Anzeichen von Erfolg ein, die Anzahl der Fans wächst mehr oder weniger (bis zu einem gewissen Level)… Mich erinnert diese Vorgangsweise an die Anfänge des World Wide Webs Mitte der 90er, wo viele eine Webseite um der Webseite willen erstellten. Einige waren noch dazu im Handumdrehen nebenberufliche Webdesigner (Versicherungsvertreter, Banker, Techniker, etc.).

Erfreulicherweise beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit den Herausforderungen und Chancen der Teilnahme an Social Media. Viele sehen dabei Social Media nicht als Ziel, sondern viel mehr als Indikator für das Verhalten der Konsumenten, unterstützt durch die Technologie. Erfolgreiches Social Media Marketing baut eben nicht auf irgendwelchen Tools auf, sondern Social Media Marketing baut auf die Leute auf die daran teilnehmen!

Beach

Es gibt Unternehmen die Hilfe bei ihrer Social Media Strategie benötigen. Andere haben überhaupt keine Vorstellung über die Herangehensweise und möchten den Fokus erstmals auf Ausbildung ihrer Mitarbeiter oder die Erfolgsmessung legen, bevor sie sich mit den speziellen Tools befassen.

Zusammengefasst geht es darum, Social Media ganzheitlich, strategisch und konzeptionell einzusetzen. Einzelaktionen sind meist nur kurzfristig – wenn überhaupt – erfolgreich.

Um mehr Einblicke zu vermitteln was man bei Social Media Marketing alles richtig und falsch machen kann, habe ich – wie hier versprochen – die Beispiele von Lee Odden vom Online Marketing Blog zusammengefasst und teilweise etwas getuned:


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Social Media Marketing: Wozu?

Donnerstag, 20. August 2009
gepostet von Marco Wegleiter

Sie möchten den aktuellen Trend Social Media Marketing im Internet (Web 2.0) nutzen, wissen aber nicht so richtig wozu? Der Hauptunterschied zwischen Marketing mit traditionellen Medien und Social Media ist zugleich der größte Vorteil von SMM: Der Konsument wird aktiver Teil der Kommunikation weil durch die Technologie Push- und Pull Effekte ermöglicht werden. Das bedeutet, dass nun ein wirklicher Dialog entsteht der den Monolog zwischen Produzent und Konsument ersetzt. Es findet eine Verlagerung der Kontrolle in Richtung Konsument statt denn der Konsument bestimmt selbst was er wissen möchte, was sich nicht zuletzt in den Marketing Budgets widerspiegelt, mehr dazu hier.

vergleichQuelle: kinesismarketing.com

Die Vorteile sind jedenfalls vorhanden und eigentlich reicht es mittlerweile nicht mehr aus, nur eine Webseite zu haben. Kunden und Konsumenten möchten Teil Ihrer Marke werden, sollte Ihre Marke entsprechend attraktiv und emotional beladen sein. Das geschieht jedoch nicht von alleine sondern erfordert Strategie und Taktik. Welche Grundregeln dabei zu befolgen sind, werde ich demnächst hier posten. Vorerst aber mal einige Vorteile zusammengefasst:


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Die Social Media Revolution

Montag, 17. August 2009
gepostet von Marco Wegleiter

Oder: Warum Social Media keine Eintagsfliege istfliege

In dem Video “Social Media Revolution” von Erik Qualman, dem Betreiber von Socialnomics, wird anhand von statistischen Fakten die Entwicklung von Social Media veranschaulicht. Hier einige dieser Fakten aufgelistet:

  • Jahre um 50 Millionen Nutzer zu erreichen: Radio (38 Jahre), TV (13 Jahre), Internet (4 Jahre), iPod (3 Jahre), Facebook hatte einen Zuwachs von 100 Millionen Nutzern in weniger als 9 Monaten
  • Weibliche 55-65 Jährige sind das am schnellsten wachsende Segment bei Facebook [mehr dazu hier]
  • 80 Prozent der Twitter-Nutzung passiert auf mobilen Geräten
  • Für die Generationen Y und Z ist E-mail passé – das Boston College vergibt keine E-Mail Adressen mehr
  • 34 Prozent der Blogger veröffentlichen Meinungen über Produkte und Marken
  • Es gibt über 200 Millionen Blogs
  • 78 Prozent vertrauen auf Empfehlungen Gleichgesinnter
  • Nur 18 Prozent der traditionellen TV Kampagnen generieren einen positiven ROI
  • Erfolgreiche Firmen hören in erster Linie zu [mittels Social Media] und verkaufen erst anschließend
  • Quellen: socialnomics.net, Thomas

    Ist Social Media eine Eintagsfliege oder die größte Veränderung seit der industriellen Revolution?

Facebook Markt News August 2009

Donnerstag, 13. August 2009
gepostet von Marco Wegleiter

facebook_logo_klIch habe mich gefragt, wie viele Nutzer Facebook mittlerweile in Österreich, Deutschland und der Schweiz hat. Oder anders gefragt, wie groß ist der “Markt” im deutschsprachigen Raum? Diesen “Facebook-Markt” gilt es mit der richtigen Social Media Marketing Strategie zu nutzen. Facebook kann zur Vermarktung von unterschiedlichsten Dienstleistungen (z.B. Veranstaltungen), Produkten (z.B. Gewinnspiele), zur Image Steigerung von Unternehmen oder zur Traffic-Generierung für Webseiten verwendet werden. Facebook kann – wenn richtig eingesetzt – ein sehr effektives Marketingtool sein. Der wahrscheinlich größte Vorteil besteht in den persönlichen Empfehlungen der Nutzer – Online Word-of-Mouth Marketing (WOM). Der Trend geht nämlich in die Richtung, dass Kunden heutzutage nicht mehr von Institutionen (Unternehmen) kaufen, sondern Kunden “kaufen” von anderen Kunden! Dazu ein Zitat eines interessanten Posts von website marketing:

“Fest steht, durch die Weiterempfehlung zufriedener Kunden gewinnen Unternehmen neue Aufträge. Gemäß einer Studie von McKinsey werden nämlich zwei Drittel aller Kaufentscheidungen durch Mundpropaganda beeinflusst und 85% der befragten Dienstleister gelangen über Empfehlungen aus der Stammkundschaft an neue Aufträge. Marketing mittels Mundpropaganda wird also immer wichtiger.”

Je stärker sich Ihre Kunden untereinander vernetzen, desto mehr können Sie davon profitieren!

Wer mehr über die Facebook-User weiß, ist klar im Vorteil:


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Social Media +34 Prozent!

Donnerstag, 9. Juli 2009
gepostet von Marco Wegleiter

Interessante Statistik über die Investitionen in Social Media Marketing von Forrester Research gefunden bei Uhl & Friends. Die Marketing Budgets werden sich immer stärker in den Online Bereich bewegen, sinken doch gleichzeitig die Gesamt-Werbebudgets. Prognostiziert wird eine Steigerung von 34 Prozent in den nächsten fünf Jahren:

Wobei, wer weiß heutzutage schon was in fünf (!) Jahren sich im Online-Business tut? Ich jedenfalls nicht.

Ergänzung: Mad Avenue Blues: The Year The Media Died

Bin soeben bei Christoph’s Blogspot auf ein geniales Video gestoßen das die klassische Werbung verabschiedet:


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Die ÖBB fahren jetzt in den Iran!

Montag, 22. Juni 2009
gepostet von Marco Wegleiter

Unglaublich, aber wahr! Die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) haben sich dazu entschlossen medien- und marktetingtechnisch in den Iran zu fahren!

2009 03 13 509

So tragisch, bzw. hoffnungsvoll die Ereignisse im Iran sind. Durch das Sperren von Internetseiten, die auch etwas ÖBB-kritisch sind, hat die Staatsbahn wohl den Rückwärtsgang bezüglich Kundenservice eingelegt.


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Twitter – EPISODE II – Marketingtool

Montag, 11. Mai 2009
gepostet von Marco Wegleiter

Twitter Episoode II

Wie nützt man Twitter als Marketingtool?

Zum Einen gibt es die Möglichkeit, Twitter intern für die eigenen Mitarbeiter zu nutzen, wobei hier die Twitter Serverlösung, Starling, zum Einsatz kommen sollte, um Firmeninternas nicht ungewollt mit Freunden oder Kunden zu teilen. Natürlich kann und sollte man Twitter vor allem jedoch im Kundenkontakt als Marketingtool einsetzen. Wie das am besten geht, habe ich im Blog von Guy Kawasaki gefunden und hier zusammengefasst:


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Twitter EPISODE I

Was genau ist Twitter?

Man liest überall, hört im Radio davon, Twitter ist in (fast) aller Munde. Doch was genau ist Twitter? Twitter ging 2006 online und ist mittlerweile der drittgrößte Scoial Media Dienst (genauer ein sogenannter Microblogging Dienst), nach Facebook und MySpace. Wobei Twitter im März 2009 sogar Facebook erstmals überholt hat, was die Statusmeldungen betrifft (Quelle: Nielsen Report April 2009) und auf dem besten Weg ist, zum diesjährigen Online Phänomen #1 zu werden.